• Also man kann sagen das GEM nicht hinter RAM und seiner Art und Weise steht wie er Relief steuert.


    GEM ist aktuell auch im Minus, denn umgerechnet ist der Kurs bei CHF 0.0075 und wohlgemerkt GEM zeichnete die Aktien für CHF 0.001...

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  • Mich erstaunt es das RAM wiedergewählt wurde. Für mich gehört da eine neue Person hin.


    Wie fühlt sich echt Paolo Galfetti?


    Endlich wird aufgehört hinzuschauen und zu hoffen das alles gut kommt - höchste Eisenbahn das auch der Hauptaktionär NEIN gestimmt hat!

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  • Wie fühlt sich echt Paolo Galfetti?

    Das ist jetzt nicht so ein Ding. Paolo Galfetti bleibt ja Chief Operating Officer.


    Ist eigentlich aus Compliance Sicht nicht aussergewöhnlich und wünschenswert, dass das operative Management und der Verwaltungsrat personell getrennt sind.


    Bin nicht sicher, ob GEM sich an der Abstimmung beteiligt hat. Sieht man dann vielleicht im Protokoll der GV.

    Auf jeden Fall ist es ein guter Tag heute für mündige, informierte Kleinaktionäre.

    Nichts ist wie es scheint, wenn man nur mit einem Auge sieht

  • Bin nicht sicher, ob GEM sich an der Abstimmung beteiligt hat. Sieht man dann vielleicht im Protokoll der GV.

    Zitat aus der PR:

    Relief Therapeutics ist der Meinung, dass diese Ergebnisse auf die laufenden Diskussionen mit den Hauptaktionären zurückzuführen sind, die unterschiedliche Meinungen über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens haben.


    Für mich muss da GEM im Spiel sein, mag jetzt nicht ausrechnen ob die beiden PPI aus dem 2021 einen so hohen Stimmanteil haben um das Resultat zu beeinflussen. Viele weitere Grossaktionäre sind mir nicht bekannt. Und ich denke die Advita und APR Aktionäre durch den Kauf sind nicht Stimmberechtigt.


    Zweifle das es Relief auch heute nicht kapiert hat das man transparenter mit den Aktionären umgehen muss. Aber schön zu lesen finde ich das:


    Die abgelehnten Vorschläge werden sorgfältig geprüft, und der Vorstand wird das Feedback aller Aktionäre gründlich analysieren. Relief Therapeutics begrüßt einen kontinuierlichen, konstruktiven Dialog mit allen Aktionären.


    Schauen wir mal ob aus den Worten auch Taten folgen. Bis heute hielt es Relief ja nicht für nötig die Kleinaktionären zu berücksichtigen. Nur wurde genau das nicht beachten zum Problem vom Handel wo seit längerem austrocknet.

    Bin gespannt wie es weitergeht, durch die 5 Mio. PPI ist man jetzt bis kanpp Ende 2023 finanziert. Und dann?


    Bei GEM können Sie die 50Mio. auf einen Schlag nicht beziehen, dafür hat Relief zu wenig eigene Shares oder der Kurs müsste auf CHF 28. Wüsste nicht mit welcher News und Euphorie?! Jetzt ist veteran Jack gefragt ob er als Finanzspezialist eine Finanzierung auf die Reihe bekommt.


    Ich wage zu behaupten das bei der Abstimmung GEM im Spiel war und die nicht mehr der Ansicht von RAM sind. Das würde Relief das Genick brechen wenn der Hauptaktionär gegen das Management ist. Wenn GEM nicht bereit ist den SSF einzulösen, dann werden sie einen Grund in der Klausel finden wo den Vertrag nichtig macht. Oder GEM zögert es mit einem Rechtsstreit heraus, was Ihnen nicht in die Karten spielen wird. Aber GEM hat Relief mittlerweile so in der Zange das Relief auf GEM hören muss. Ob es Ihnen gefällt oder nicht.


    Ich rechne bis Ende Jahr mit einer News wie kürzlich bei Evolva. Man wird Stellen abbauen und sich strategische Optionen offen lassen für die Weiterführung des Betriebes.

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  • spidi_marco


    Ich bin mit Dir in der Sache einig, ohne GEM geht nichts.

    GEM hält aber nur 20.58% der Stimmrechte (per 4.4.23), und ob sie damit abgestimmt haben, sieht man wenn die Stimmbeteiligung veröffentlicht wird.


    GEM und das Relief Management wissen beide, dass das SEDA aktuell nicht ausgeübt werden kann, weil die Aktien nur schwer und extrem kursdrückend weiterplatziert werden könnten. (Das "D" in SEDA steht für "Distribution", und wenn das an der SIX klemmt, nützt auch das SE+A nichts).

    Auch die Treasury Shares liessen sich letzte Woche nur zu Tiefkursen platzieren.


    Strategische Optionen?

    Relief könnte versuchen, das APR Geschäft mit dem Olpruva Deal zu konsolidieren und aus Aviptadil durch Lizenzvergabe etwas Geld zu machen.


    Keine leichte Zeit für Pharmaentwickler.


    Wie bei Santhera bin ich auch bei Relief sehr gespannt auf den nächsten ValuationLab Report.

    Bob spitzt sicher schon die Bleistifte.

    Nichts ist wie es scheint, wenn man nur mit einem Auge sieht

  • GENEVA (June 20, 2023) – RELIEF THERAPEUTICS Holding SA (SIX: RLF, OTCQB: RLFTF, RLFTY) (Relief Therapeutics, or the Company), a biopharmaceutical company committed to delivering innovative treatment options with the potential for transformative outcomes to benefit those suffering from select specialty and rare diseases, announces the results of the Annual General Meeting (AGM) of shareholders, which took place today, Tues., June 20, 2023.

    Per the results of the meeting, several proposed items put forth by the board of directors have not received majority approval. Relief Therapeutics believes these results are attributable to current discussions with major shareholders regarding differences in opinion on the future development of the Company. The input and perspectives of all shareholders are highly valued and crucial to shaping the direction of Relief Therapeutics. The rejected proposals will be carefully reviewed, and the board of directors will engage in a thorough analysis of the feedback provided by all shareholders. Relief Therapeutics welcomes ongoing, constructive dialogue with all shareholders.

    genau richtig! :thumbup:

  • APR Kauf war viel zu überteuert. Geschweige den die Übernahme von Advita. Muss jetzt hören ins Detail zu gehen warum und wieso sonst kommt mir noch die Gallensäure hoch.


    Relief möchte weiterhin mit biegen und brechen Aviptadil auf eigene Faust entwickeln. Die werden nicht locker lassen und das Ding auslizenzieren, hat BP überhaupt Interesse daran?


    Der gute Bob, ich weiss wie du es meinst aber lass mich trotzdem für die Öffentlichkeit etwas dazu sagen. Am 10. April gab es der neu überarbeitete VLab. Er liess die Olpruva Umsätze für 2022 und 2023 stehen, bewusst oder unbewusst. Hat er es nicht mitbekommen das es 6 Monate Verzögerung gab?! Wie genau er mit seinen „Annahmen“ ist hat man bei vielen VLab‘s schon gesehen. Bei Relief schätzt er im 2023 einen Olpruva Umsatz von 44 Mio. Gemäss ihm 178 Patienten im 2023. mit einem neuen Produkt in einem bestehenden Markt, wo Hauptmitbewerber 80% Anteil hat. Da muss man kein BWL‘er sein um abschätzen zu können, dass in einem halben Jahr dies sehr sehr sportlich bis unrealistisch ist. Und auch ein Olpruva lässt sich nicht von alleine verkaufen. Es ist zudem nicht förderlich wenn der Partner in den USA selbst finanzielle Probleme hat und durch das kein Sales Personal einstellen kann um Umsatz zu bolzen.


    In der EU bei der EMA macht Relief seit 6 Monate auch nicht vorwärts, wo sind da die strategischen kurzfristigen Ziele der GL gesetzt worden?!

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  • Die faktische Macht von GEM mit nur 1.1+Mio Aktien ist bloss, weil sich der grosse Rest Kleinaktionäre nicht wirklich engagiert.

    Dann soll GEM aber konsequenterweise wieder einen Sitz im VR beanspruchen.


    Den VR werkeln lassen, und dann an der GV einfach an die Wand auflaufen lassen, paralysiert die Firma. Wie soll Relief Therapeutics in so einer Konstellation weitere Investoren finden?

    Nichts ist wie es scheint, wenn man nur mit einem Auge sieht

  • Die faktische Macht von GEM mit nur 1.1+Mio Aktien ist bloss, weil sich der grosse Rest Kleinaktionäre nicht wirklich engagiert.

    Dann soll GEM aber konsequenterweise wieder einen Sitz im VR beanspruchen.


    Den VR werkeln lassen, und dann an der GV einfach an die Wand auflaufen lassen, paralysiert die Firma. Wie soll Relief Therapeutics in so einer Konstellation weitere Investoren finden?

    Wie kommst du auf 1.1 Mio. Aktien?


    Gemäss meiner Berechnung hat GEM:

    Vor R/S: 1.158 Mia. Aktien

    Nach 1:400 R/S: 2.89 Mio. Aktien

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  • spidi_marco
    Das kommt davon, wenn man nur flüchtig mit einem Auge schaut.
    Du hast natürlich recht!


    Allerdings wirft das Fragen auf, denn der GEM Block wäre dann 92% der vertretenen Stimmen. Und wenn man annimmt, dass der GEM Block geschlossen abgestimmt hat, wären die publizierten Resultate gar nicht möglich, es müsste immer >92% Zustimmung oder Ablehnung sein.


    Aber das sind wahrscheinlich die kleinsten Fragezeichen, die sich bei Relief im Moment stellen.

    Nichts ist wie es scheint, wenn man nur mit einem Auge sieht

  • spidi_marco

    Allerdings wirft das Fragen auf, denn der GEM Block wäre dann 92% der vertretenen Stimmen. Und wenn man annimmt, dass der GEM Block geschlossen abgestimmt hat, wären die publizierten Resultate gar nicht möglich, es müsste immer >92% Zustimmung oder Ablehnung sein.

    Mal Grundlegend alle Grossaktionäre:

    GEM= 2.89 Mio. Aktien

    PPI von 15Mio. = 74Mio. Aktien vor R/S = 185‘000 Aktien

    PPI von 10Mio. = 41Mio. Aktien vor R/S = 102‘000 Aktien

    PPI von 5Mio. = 1.5 Mio. Aktien


    Sind alles zusammen: 4.67 Mio. Aktien von Grossaktionären


    (Die Aktien von der Advita und APR Transaktion blenden wir mal aus)


    Fazit:

    Abgestimmt haben 3 Mio. Aktien, Relief gibt an das der Grund die Grossaktionäre seien mit anderer Ansicht. Wenn alle Grossaktionäre abgestimmt hätten, wären min. 4.67 Mio. vertreten gewesen. Auch wenn man den GEM Anteil abzieht und sie sich enthalten hätten, wären noch 1.3 Mio. von Kleinaktionären gewesen.


    1.3 Mio. von den 3 Mio. abgestimmten Stimmen gibt fast eine 50% Beteiligung von Kleinaktionären.

    Man verkauft die Aktionäre wieder einmal mehr für blöd. Es sind mittlerweile die Kleinaktionäre wo bei Abstimmungen das sagen haben, Relief gibt aber an es seien die Grossaktionäre!


    Einfach Grundlegend mal überlegen das die Aussage von Relief nicht stimmen kann. Ein Grossaktionär stimmt zu 100% ab. Der hat soviel Geld drin das er das beste daraus machen will. Das ein Kleinaktionär mal nicht abstimmt, ist Naturgemäss.


    Das ist momentan das kleinste Problem. Da man den VR nicht entlastet hat, kann man in den nächsten 6 Monate mit Klagen rechnen. Sonst würde man den VR ja entlasten, wenn man mit den Entscheidungen im Reinen war.

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  • PPI1 und PPI2 sind keine Grossaktionäre sondern Aktionäre die auf hohen Verlusten sitzen.

    Grundsätzlich ist alles kleiner Meldeschwelle 3% nicht gerade von Relevanz.

    PPI3 müsste sich sich noch zu erkennen geben mit Anteil über Meldeschwelle.


    Das Stimmverhalten ist äusserst interessant.

    Wer da wohl was bezwecken will damit? Plan dahinter?


    Den Aktionären wird einmal mehr direkt vor Augen geführt bei was einer fragwürdigen Bude man investiert ist.

  • RELIEF THERAPEUTICS Holding SA Announces Closing of CHF 5 Million Private Placement

    GENEVA (June 23, 2023) – RELIEF THERAPEUTICS Holding SA (SIX: RLF, OTCQB: RLFTF, RLFTY) (Relief Therapeutics, or the Company), a biopharmaceutical company committed to delivering innovative treatment options with the potential for transformative outcomes to benefit those suffering from select specialty and rare diseases, today announced the closing of the previously announced private placement.


    The Company sold 1,200,000 shares at a purchase price of CHF 3.33 and 300,000 pre-funded warrants to a healthcare-focused institutional investor. Each pre-funded warrant has an exercise price of CHF 3.33, with CHF 3.329 prepaid upon issuance and CHF 0.001 payable upon exercise. The pre-funded warrants will expire upon exercise. As part of the transaction, Relief Therapeutics also issued to the investor 1,500,000 warrants. These warrants are immediately exercisable, will expire in five years and have an exercise price of CHF 3.40 per share.


    The aggregate gross proceeds from the offering were approximately CHF 5 million, before deducting placement agent fees and other offering expenses. The Company plans to use the net proceeds from the offering for working capital and other general corporate purposes.


    The private placement shares and, upon exercise, the shares underlying the warrants, will be traded on the SIX Swiss Exchange and rank pari passu (carrying the same rights) with Relief Therapeutics’ ordinary shares, and will be delivered from Relief Therapeutics’ treasury shares previously issued out of its authorized share capital under exclusion of the existing shareholders’ pre-emptive rights.


    H.C. Wainwright & Co. acted as the exclusive placement agent for the offering.


    This news release shall not constitute an offer to sell or the solicitation of an offer to buy nor shall there be any sale of the securities in any jurisdiction in which such offer, solicitation or sale would be unlawful prior to registration or qualification under the securities laws of any such jurisdiction. This news release does not constitute an offer of securities for sale in the United States. The securities being offered have not been, nor will they be, registered under the United States Securities Act of 1933, as amended, and such securities may not be offered or sold within the United States absent registration under U.S. federal and state securities laws or an applicable exemption from such U.S. registration requirements.

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  • Relief Therapeutics and World Orphan Drug Alliance Announce an Exclusive, Long-Term, Distribution Agreement to Introduce PKU GOLIKE® in the Middle East



    GENEVA and DUBAI, United Arab Emirates (June 23, 2023) – RELIEF THERAPEUTICS Holding SA (SIX: RLF, OTCQB: RLFTF, RLFTY) (Relief Therapeutics, or the Company), a biopharmaceutical company committed to delivering innovative treatment options with the potential for transformative outcomes to benefit those suffering from select specialty and rare diseases, and the World Orphan Drug Alliance (WODA Alliance, or WODA), a global alliance of full-service regional distributors specializing in the commercialization of orphan drugs, today announced an exclusive, long-term distribution agreement (the Definitive Agreement) between Relief Therapeutics’ subsidiary APR Applied Pharma Research SA and WODA’s member company Vector Pharma FZCO (Vector Pharma) to introduce PKU GOLIKE Plus® 3-16 in the Middle East.

    “This agreement speaks to the global need for optimized treatment options to help patients living with phenylketonuria (PKU) effectively manage their condition. As the first controlled-release, taste- and odor-masked food for special medical purposes (FSMPs), PKU GOLIKE® offers the potential for better metabolic management and improved compliance for patients who must contend with the lifelong dietary restrictions associated with PKU,” said Jack Weinstein, chief executive officer of Relief Therapeutics. “This also marks a significant milestone in our global expansion strategy. The WODA members are well-established organizations with the ability to provide local market knowledge, expertise and broad outreach. We are pleased to be working with WODA to introduce PKU GOLIKE Plus®3-16 in the Middle East.”

    Under the terms of the Definitive Agreement, WODA will receive the exclusive rights to distribute PKU GOLIKE Plus® 3-16 in the following Middle Eastern countries: Saudi Arabia, the United Arab Emirates, Kuwait, Qatar, Bahrain, Oman, Libya and Iraq. WODA will be responsible for securing regulatory approvals and local reimbursements, where required. WODA, with support from Relief Therapeutics, will also be responsible for the local market launch, marketing and promotion of PKU GOLIKE Plus® 3-16. In addition, Relief Therapeutics and WODA are engaged in continuing discussions regarding the possibility to extend their collaboration to additional territories and other PKU GOLIKE® products.

    “We are excited to begin this partnership with Relief Therapeutics and become the distributor of choice for such a novel product, like PKU GOLIKE Plus® 3-16, in the selected Middle Eastern territories, where there is a high prevalence of PKU in certain populations[1],” said Patrick Jordan, chairman of the World Orphan Drug Alliance. “Our agreement with Relief Therapeutics is yet another positive example of how we are collaborating with our industry partners to ensure that communities across the globe have access to the best and most innovative healthcare products possible. Our multi-territorial platform provides an alternative for biotech companies seeking a one-stop solution to facilitate commercialization of their products in countries where they do not have local market resources.”

    PKU GOLIKE Plus® 3-16 is an FSMP in granules for oral use, consisting of a prolonged-released amino acid mixture without phenylalanine (Phe) for the dietary management of PKU in children between 3 and 16 years of age. PKU GOLIKE Plus® 3-16 contains vitamins, minerals and other nutrients and is gluten and lactose free.

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  • Relief und World Orphan Drug Alliance kündigen Vertriebsabkommen an

    Relief Therapeutics und die World Orphan Drug Alliance (WODA) sind eine exklusive, langfristige Vertriebsvereinbarung eingegangen. Im Rahmen dieser Vereinbarung soll PKU Golike Plus von Relief im Nahen Osten lanciert werden, wie aus einer Medienmitteilung vom Freitag hervorgeht.


    23.06.2023 08:02


    Das Präparat von Relief ist für Patienten mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) gedacht. Es handelt sich den Angaben zufolge um ein geschmacks- und geruchsneutrales Lebensmittel, mit dem das Stoffwechselmanagement verbessert werde.


    Im Rahmen der Vereinbarung erhält WODA die Exklusivrechte für den Vertrieb von PKU G Plus in den zahlreichen Ländern des Nahen Ostens. WODA werde für die behördlichen Genehmigungen und die Kostenerstattung vor Ort verantwortlich sein, sofern dies erforderlich ist.

    hr/tv

    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Man hat es geschafft von den eigenen 3 Mio. Aktien mit Nennwert CHF 4.-- 1.2 Mio. Mio. Aktien für CHF 3.33 unter gültiger Mithilfe von und stolzer Bezahlung an H.C. Wainwright bei eibem PPI zu platzieren. Parallel bezahlt man GEM Gebühren für einen Vertrag den man seit 2021 in der Schublade hat der locker mal die CHF 5 Mio. hätte abrufen lassen und das ebenso locker spätestens kurz vor- oder nach dem Reverse Split.


    Es wird noch der Zeitpunkt kommen, zu welchen auch der letzte blauäugige Aktionär feststellen wird, was Dreckspielchen von Seiten Management gespielt werden.


    Dass die Aktionäre angelogen wurden, hat die Aufsichtsbehörde festgestellt. Dazu haben die Abstimnungsergebnisse an der GV aufgezeigt, dass hinter den Kulissen ein doch mehr als fragwürdiges Spiel gespielt wird, das über den Punkt hinaus geht, Aktionäre mit Falschinformationen zu bedienen hinaus geht.


    Was wird die nächste Bombe sein?

    Aktionärsklagen?

    Wer wird die nächste Bombe zünden?

    Hauptaktionär der statt wie angekündigt die Finanzierungen bereit stellt, versucht aus Verpflichtungen heraus zu kommen? Zumindest kann man das Abstimmungsverhalten mal so deuten, dass man dem Management mal einen Klotz zwischen die Beine geworfen hat. Um die Sache zu bereinigen braucht es also zwingend eine nächste a.o. GV!