• Dufry

    Ja iss gut jetzt, wir haben es alle begriffen!!! :roll:

    Der Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um in Aktien zu spekulieren. Die anderen gefährlichen Monate sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.



    Mark Twai

  • Dufry

    Heute im Cash Insider:

    Erstaunlich starke Quartalsumsatzzahlen von LVMH zünden am Dienstag in den Valoren von Richemont und Swatch Group ein kleines Kursfeuerwerk. Trotz Erdbebenkatastrophe in Japan und politischen Unruhen in Nordafrika und Nahost konnte der französische Luxusgüterkonzern das Wachstum gegenüber dem vorangegangenen vierten Quartal sogar leicht beschleunigen.


    Im für die beiden Schweizer Uhrenhersteller wichtigen Produktsegment Uhren und Schmuck wies LVMH ein organisches Umsatzwachstum von 20 Prozent vor. Davon werden hierzulande positive Rückschlüsse auf die Geschäftsentwicklung von Richemont und Swatch Group gezogen.


    Vergessen geht dabei der Reisedetailhändler Dufry. Die im selben Bereich tätige LVMH-Tochter DFS konnte das Wachstumstempo in den vergangenen drei Monaten ebenfalls steigern und meldete ein organisches Umsatzwachstum von 17 Prozent.


    Da DFS stärker als Dufry von den asiatischen Geschäftsaktivitäten abhängig ist, darf die Umsatzsteigerung der LVMH-Tochter als sehr ermutigend bezeichnet werden. Denn Dufry sollte dank dem hohen Ergebnisbeitrag aus Südamerika weniger stark von den Erdbeben in Japan und den politischen Unruhen in Nordafrika und Nahost getroffen worden sein. Marktbeobachter machen bei Dufry im Vorfeld der Quartalsergebnispräsentation deshalb Raum für Überraschungen aus.


    Was meint ihr dazu, hat das irgend eine positive Auswirkung? Heute war Dufry ja wieder im Minus. Gibt es eigentlich von Dufry bald Q1 Zahlen?

  • Dufry

    Ab dem 1. Juni können sich auf Schweizer Flughäfen auch ankommende Passagiere mit steuerfreien Alkoholika, Parfüms und Tabakwaren eindecken. Der Bundesrat hat am Mittwoch das entsprechende Bundesgesetz auf dieses Datum in Kraft gesetzt.


    (sda) Die Regierung erwartet von der neuen Regelung für den Einkauf in Zollfreiläden eine Belebung und dadurch 60 bis 80 zusätzliche Arbeitsstellen. Die Mehrerträge dürften sich auf 50 bis 60 Millionen Franken belaufen. Zwischen 20 und 23 Millionen davon fliessen in Form von umsatzabhängigen Mieteinnahmen in die Taschen der Flughafenbetreiber.


    Eine nennenswerte Benachteiligung des schweizerischen Detailhandels befürchtet der Bundesrat nicht. Die Verlagerung erfolgt hauptsächlich, weil die ankommenden Passagiere nicht mehr im Ausland in den Zollfreiläden einkaufen werden.


    Freimengen bleiben bestehen

    Zudem bleibt es bei den Freimengen an Alkohol und Tabak. Zollfrei sind ein Liter Alkohol mit über 15 Volumenprozent, darunter zwei Liter. Beim Tabak beträgt die Freimenge 200 Zigaretten, 50 Zigarren oder 250 Gramm Schnitttabak. Für alle anderen Produkte gilt eine Wertfreigrenze von 300 Franken.


    Neue Zonen bei Gepäckausgabe

    Ankommende Passagiere finden die Duty-Free-Geschäfte vorerst bei der Gepäckausgabe in den Flughäfen Zürich-Kloten und Genf-Cointrin. Im Flughafen Genf wird gebaut, Zürich ist im Sommer startklar. Der Flughafen Bern-Belp überlegt sich noch, ob auch er eine «Duty-Free»-Zone für Ankommende einrichten will.


    Duty-Free-Läden für ankommende Passagiere sind ausserhalb Europas weit verbreitet. Insgesamt finden sie sich in 58 Ländern. In Europa sind sie bisher in Gibraltar, Island, Norwegen, Serbien und in der Türkei zugelassen. Andernorts ist das steuerfreie Einkaufen nur abfliegenden Passagieren vorbehalten.


    Quelle: http://www.nzz.ch