Landis & Gyr

  • Landis+Gyr mit mehr Umsatz und Gewinn im Halbjahr


    Die Landis+Gyr Gruppe ist im ersten Halbjahr dank Umsatzzunahmen in den Regionen EMEA und vor allem Asien Pazifik gewachsen und hat unter dem Strich deutlich mehr verdient.


    29.10.2019 08:00


    Für das Gesamtjahr gibt sich das Unternehmen aber vorsichtiger und kürzt seine Prognose für das Umsatzwachstum. Im Detail stieg der Umsatz um 3,4 Prozent auf 862,8 Millionen US-Dollar, wie Landis+Gyr am Dienstag mitteilte. Dabei verzeichnete der Nettoumsatz wie erwartet in der Region Americas (-4,1%) aufgrund des Timings von Projekten einen Rückgang, während EMEA (+10,5%) und Asien Pazifik (+32%) ein starkes Wachstum erzielten.


    Verringert hat sich im Berichtszeitraum dagegen der Bestellungseingang um 7,1 Prozent auf 818,9 Millionen Dollar. Entsprechend lag der Auftragsbestand per Ende September mit 2,51 Milliarden klar unter dem Stand Ende des letzten Geschäftsjahres.


    Der bereinigte EBITDA stieg derweil um fast 17 Prozent auf 124,9 Millionen Dollar zu, einschliesslich eines Einmaleffekts in Höhe von 5,6 Millionen aus einem brasilianischen Mehrwertsteuer-Urteil. Zusätzlich wirkte sich gemäss Mitteilung der Rückgang der Kosten der Lieferkette um 8,8 Millionen positiv aus. Die entsprechende Marge verbesserte sich auf 14,5 Prozent von 12,5 Prozent. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 71,8 Millionen Dollar und damit 21,3 Prozent mehr als im Vorjahr.


    Mit den vorgelegten Resultaten wurden die Markterwartungen auf Stufe EBITDA und Reingewinn deutlich übertroffen. Im Schnitt (AWP-Konsens) hatten Analysten mit einem Umsatz in Höhe von 860,6 Millionen, einem bereinigten EBITDA von 115,9 Millionen und einem Reingewinn von 54,5 Millionen Dollar gerechnet.


    Ausblick gesenkt


    Für den Rest des Geschäftsjahres 2019 bleibt das Unternehmen "positiv eingestellt", obwohl regulatorische Verzögerungen den Start einiger Projekte in den USA verlangsamen könnten, wie es heisst. Entsprechend wurde auch der Umsatzausblick etwas gesenkt. Die Prognose für EBITDA und Free Cashflow (ohne M&A) bleiben jedoch unverändert.


    So erwartet Landis+Gyr neu ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1-4 Prozent gegenüber bisher 2-5 Prozent. Der bereinigte EBITDA für den Konzern sollte zwischen 240 Millionen und 255 Millionen US-Dollar liegen. Für den Free Cashflow (ohne M&A) wird ein Wert zwischen 120 Millionen und 135 Millionen erwartet, wobei mindestens 75 Prozent des Free Cashflows (ohne M&A) als Dividende ausgeschüttet werden sollen.


    (AWP)

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  • Landis+Gyr ernennt Elodie Cingari zur Finanzchefin


    Der Finanzchef (CFO) von Landis+Gyr, Jonathan Elmer, zieht sich im Laufe dieses Jahres aus der Geschäftsleitung des Stromzählerproduzenten zurück. Seine Position übernimmt Elodie Cingari, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.


    17.01.2020 07:50


    Diese stösst neu zu Landis+Gyr. Zuletzt war sie Group CFO der Hoerbiger Gruppe und leitete davor die Finanzabteilungen verschiedener globaler Geschäftseinheiten von Unternehmen wie Alstom oder GE. Sie passe perfekt in die Konzernleitung und bringe einen grossen Erfahrungsschatz mit, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.


    Elmer wiederum, der sich seit 2012 um die Finanzen des Stromzählerproduzenten kümmert, wird in den Ruhestand gehen. Er wird das Unternehmen im Verlauf der nächsten 12 Monaten verlassen und Cingari in der Zwischenzeit schrittweise seine bisherigen Aufgaben übergeben.


    tv/kw


    (AWP)

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  • Landis+Gyr erwartet Resultate «am unteren Ende» der Prognosen


    Landis+Gyr bestätigt die Bandbreite der im Oktober formulierten Prognosen für das Geschäftsjahr 2019/20, sieht die Ergebnisse aber «am unteren Ende».


    27.01.2020 07:45


    Die vor einem Jahr genannten Mittelfristziele gelten nun für den Zeitraum bis 2022.


    An der Spannweite der Prognosen für das im März endende Geschäftsjahr 2019/20 werde festgehalten, teilte der Anbieter von Energiemanagement-Lösungen am Montag im Vorfeld eines Investorentags mit. Wegen anhaltender Verzögerungen in regulatorischen Fragen in Nordamerika sei aber für alle Kenngrössen ein Wert im unteren Bereich der Bandbreite zu erwarten.


    Im vergangenen Oktober anlässlich der Präsentation der Halbjahreszahlen hatte Landis+Gyr für das Gesamtjahr ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1-4 Prozent in Aussicht gestellt. Der bereinigte EBITDA für den Konzern soll demnach zwischen 240 Millionen und 255 Millionen US-Dollar zu liegen kommen und der Free Cashflow (ohne M&A) zwischen 120 Millionen und 135 Millionen.


    Mittelfristziele gelten neu bis 2022


    Vor einem Jahr hatte Landis+Gyr neue Mittelfristziele für den Zeitraum bis 2021 definiert. Diese gelten nun bis 2022. Demnach soll der Umsatz im Vergleich zur Referenzgrösse von 2018 jedes Jahr im mittleren einstelligen Prozentbereich zunehmen, während die bereinigte EBITDA-Marge auf 13,5 bis 14,5 Prozent ansteigen soll. Im Geschäftsjahr 2018/19 hatte das Unternehmen mit 13,5 Prozent den unteren Rand dieser Prognose bereits erreicht. Die erwirtschafteten freien Mittel sollen jährlich bei über 150 Millionen US-Dollar liegen, dies unter Ausklammerung von Akquisitionen.


    Eine minime Anpassung gibt es bei der Aussage für die Dividendenquote. Diese soll bei rund 75 Prozent des freien Cashflow liegen, bisher lautete die Formulierung "mindestens 75 Prozent".


    Aus strategischer Sicht will sich Landis+Gyr weiterhin auf die drei Wachstumsplattformen Smart Metering, Grid-Edge-Intelligenz und Smart Infrastructure konzentrieren. Insbesondere mit Blick auf die Grid-Edge-Intelligenz sieht sich das Unternehmen angesichts der Trends zur Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung in der Energiewirtschaft "gut positioniert".


    (AWP)

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  • Landis+Gyr ernennt Werner Lieberherr zum neuen CEO


    Beim Anbieter von Energiemanagement-Lösungen Landis+Gyr kommt es überraschend zu einem Wechsel an der Spitze der Geschäftsleitung. Konzernchef Richard Mora tritt per Ende März zurück und wird durch Werner Lieberherr ersetzt.


    06.03.2020 07:47


    Mora war während rund 20 Jahren für Landis+Gyr tätig, seit Frühjahr 2017 als CEO. Er verlasse Landis+Gyr im gegenseitigen Einvernehmen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Für seine Nachfolge sei ein umfassender Suchprozess durchgeführt worden.


    Der nun per 1. April 2020 zum neuen Chef ernannte Lieberherr war bis im vergangenen Herbst CEO der Automobilzulieferers Mann+Hummel mit Sitz in Deutschland. Er besitzt sowohl den Schweizer wie auch den amerikanischen Pass und verfügt über langjährige Managementerfahrung im Industrie- wie auch im Energiesektor.


    Landis+Gyr verzeichnete in jüngster Zeit verschiedene Wechsel im Topmanagement. So wird im Laufe des Jahres - der Zeitpunkt wurde noch nicht genau genannt - Elodie Cingari den ebenfalls zurücktretenden Finanzchef Jonathan Elmer ablösen. 2018 kam es zu Neubesetzungen der Chefposten für die Regionen Asien/Pazifik sowie EMEA. Ausserdem verliess Chefstratege Roger Amhof das Unternehmen.


    cf/ra


    (AWP)

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  • Landis+Gyr verzeichnet 2019/20 den erwarteten Umsatzrückgang


    Der Anbieter von Energiemanagement-Lösungen Landis+Gyr hat im Geschäftsjahr 2019/20 (per Ende März) die ersten Einflüsse der Coronakrise zu spüren bekommen und weniger Umsatz erzielt. Belastet hat zudem die sinkende Nachfrage am wichtigen US-Markt. Auf die Zahlung einer Dividende und eine Guidance wird verzichtet.


    06.05.2020 08:00


    Der Umsatz sank im abgelaufenen Jahr um 3,8 Prozent auf 1,70 Milliarden US-Dollar, wie Landis+Gyr am Mittwoch bekanntgab. Währungsbereinigt belief sich der Rückgang auf 2,0 Prozent. Der Einfluss der Coronakrise habe ungefähr zu einer Verringerung des Umsatzes von einem Prozent geführt.


    Vor einem Umsatzrückgang in dieser Grössenordnung hatte Landis+Gyr die Anleger bereits Ende März gewarnt, nachdem im Januar noch von einem Wachstum am unteren Ende der Bandbreite von 1 bis 4 Prozent die Rede war. Analysten gingen daher bereits von einem Umsatz in Höhe von 1,71 Milliarden aus.


    Besonders deutlich gingen die Verkäufe in der Region Americas (in LW -7,7%) zurück. Der Grund dafür waren den Angaben zufolge regulatorische Verzögerungen bei Projektgenehmigungen sowie das Auslaufen von zwei Grossprojekten in den USA.


    Besser lief es in den Regionen EMEA (+3,9%) und Asien Pazifik (+13%), wo die Zuger Gruppe Wachstum erzielte. Insbesondere in Grossbritannien sowie in Australien und Hongkong profitierte Landis+Gyr von einer wachsenden Nachfrage.


    Marge verbessert


    Der um Sondereffekte bereinigte Betriebsgewinn EBITDA lag mit 237 Millionen Dollar nur leicht unter Vorjahr, und so verbesserte sich die dazugehörige Marge um 0,5 Prozentpunkte auf 14,0 Prozent. Dabei hat sich ein einmaliger Steuereffekt in Brasilien mit 5,6 Millionen positiv ausgewirkt, während man weitere Kosten- und Effizienzverbesserungen umgesetzt habe.


    Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 113 Millionen Dollar nach 122 Millionen im Jahr davor. Mit den Gewinnzahlen hat Landis+Gyr etwas besser als von Analysten erwartet abgeschnitten. Erwartet wurden ein bereinigter EBITDA von 236 Millionen und ein Gewinn von 110 Millionen.


    Den Cashflow aus Geschäftstätigkeit weist Landis+Gyr mit 150 Millionen nach zuvor 163 Millionen aus. Derweil wurden mit 28,6 Millionen klar weniger investiert als im Vorjahr (40,5 Mio).


    Vorerst keine Dividende


    Auf die Ausschüttung einer Dividende verzichtet die Gruppe in Zeiten von Corona vorerst. Das Thema werde man aber anlässlich der Halbjahrespublikation Ende Oktober neu beurteilen, versprach das Unternehmen. Auch das Aktienrückkaufprogramm bleibe ausgesetzt.


    Mit diesen Vorsichtsmassnahmen will Landis+Gyr die bereits robuste Liquidität angesichts der Unsicherheiten in der gegenwärtigen Krise stärken. Ausserdem verzichte die Konzernleitung für sechs Monate auf 10 Prozent des Grundgehalts und auch die Grund- und Ausschusshonorare der Verwaltungsräte würden um so viel reduziert. Seit April amtet Werner Lieberherr als neuer CEO.


    Auch auf die Formulierung einer Finanzprognose für das neu angelaufene Geschäftsjahr 2020/21 verzichtet Landis+Gyr, da die Auswirkungen der Coronakrise auf den Umsatz derzeit nicht abschätzbar seien. Diese könnten je nach Verlauf wesentlich sein, hiess es.


    Je nach Region sieht die Gruppe unterschiedliche Entwicklungen: Während die meisten nordamerikanischen Kunden weiterhin Zähler installierten, hätten mehrere Schlüsselkunden in EMEA Installationen ausgesetzt oder verschoben, insbesondere in Grossbritannien, Frankreich und den Niederlanden. Bislang habe man allerdings keine grösseren Projektabbrüche hinnehmen müssen, und die Software- sowie Dienstleistungsverträge würden unverändert weiterlaufen.


    mk/ys


    (AWP)

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  • Landis+Gyr will Liquidität stärken


    Landis+Gyr will angesichts der unsicheren Aussichten im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie auf Nummer sicher gehen.


    28.05.2020 07:55


    Daher will das Messtechnikunternehmen der Generalversammlung (GV), die am 30. Juni ohne physische Präsenz der Aktionäre stattfinden soll, die Schaffung von genehmigtem und von bedingtem Kapital vorschlagen.


    Dabei sollen in diesem Zusammenhang maximal 2'890'894 Aktien geschaffen werden können, was 10 Prozent des Kapitals entspricht, teilte Landis+Gyr am Donnerstag mit. Des Weiteren sollen 342'305 Aktien, die im Rahmen des inzwischen ausgesetzten Aktienrückkaufprogramms bis zum 30. April 2020 zurückgekauft wurden, vernichtet werden.


    Wie bereits am 6. Mai mitgeteilt, schlägt der Verwaltungsrat der GV vor, vorerst keine Dividende zu bezhahlen. Der Verwaltungsrat wolle die Entscheidung über die Dividende für das Geschäftsjahr 2019 aufschieben und die Situation im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse per Ende September neu beurteilen.


    Finanzielle Absicherung


    Mit diesen Vorsichtsmassnahmen wolle Landis+Gyr die Liquidität stärken und die finanzielle Position angesichts der Unsicherheiten, die sich aus der gegenwärtigen Krise ergäben, verbessern.


    Weitere Ankündigungen werden am 28. Oktober 2020 zusammen mit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das erste Halbjahr 2020 erfolgen. Der Verwaltungsrat beantragt, das Finanzergebnis für das Geschäftsjahr 2019 auf die neue Rechnung vorzutragen.


    Zudem wollen sich an der GV alle bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats für eine Wiederwahl für eine Amtsdauer von einem Jahr zur Verfügung stellen.


    Gemäss Angaben vom 6. Mai erzielte das Zuger Unternehmen im Geschäftsjahr 2019/20 (per Ende März) bei einem um 3,8 Prozent tieferen Umsatz von 1,70 Milliarden US-Dollar einen Gewinn von 113 Millionen Dollar nach 122 Millionen im Jahr zuvor. Auf eine Guidance verzichtete die Traditionsfirma.


    (AWP)

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  • Landis+Gyr-Chef: Visibilität nimmt zu mit Abflachen der Coronakrise


    Der Stromzählerhersteller Landis+Gyr blickt wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Die Visibilität nehme mit dem Abflachen der Coronaansteckungen langsam zu, sagte Konzernchef Werner Lieberherr in einem Interview mit der Mittwochsausgabe der "Finanz und Wirtschaft": "Aus England zum Beispiel kommen wieder Aufträge."


    02.06.2020 22:30


    Aber der temporäre Umsatzeinbruch in Europa sei erheblich. In Grossbritannien seien am 16. März alle Installationen gestoppt worden. "Das sind 40 Prozent unseres Umsatzes in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA)", sagte Lieberherr. "Auch in Frankreich und den Niederlanden haben wir gestoppt."


    In den USA sei der Rückgang weniger markant, weil die Installation an der Hausaussenseite gemacht werde. In Europa sei das anders, hier müssten die Installateure in die Häuser rein. "Positiv stimmt mich die Projektpipeline in den USA und, dass weltweit zwar Aufträge temporär ausgesetzt, aber nicht storniert wurden", sagte der neue Konzernchef, der seit April im Amt ist.


    Tritt auf die Kostenbremse


    Um zu sparen, schnallt Landis+Gyr den Gürtel enger. "Es braucht strukturelle Kostenanpassungen. Ich bin kein Fan von generellen Prozentzahlen, wie viele Stellen gespart werden müssen. Stattdessen sollten wir gezielt vorgehen", sagte Lieberherr: Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben sollten hoch bleiben. Für die allgemeinen Kosten sowie den Aufwand für Vertrieb und Administration gebe man jährlich rund 200 Millionen Dollar aus, was 13 bis 14 Prozent des Umsatzes entspreche. "Das müssen wir unternehmensweit anschauen."


    Die geplante Schaffung von genehmigten und bedingtem Kapital in Höhe von 10 Prozent des Eigenkapitals könnte beispielsweise auch für eine Übernahme verwendet werden, erklärte Lieberherr: "Von unseren drei Plattformen Smart Meters, smarte Infrastruktur und Grid Edge Intelligence müssen wir uns in der Grid Edge Intelligence mehr entfalten."


    Dabei gehe es darum, quasi am Ende des Netzes Software zu installieren, um die Stromproduktion und den Verbrauch optimal zu koordinieren. Das gehe über Smart Metering hinaus und umfasst etwa auch die Spannungsregelung im Stromnetz. "Um in der Softwareentwicklung für Grid Edge Intelligence schneller vorwärtszukommen, müsste es eher eine Akquisition sein", sagte Lieberherr.


    jb/


    (AWP)

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  • Landis+Gyr baut am Standort Zug rund 30 Stellen ab


    Landis+Gyr baut in der Schweiz Stellen ab. Insgesamt seien vom Abbau am Standort Zug rund 30 der insgesamt knapp 250 Stellen betroffen, teilte der Anbieter von Energiemanagement-Lösungen am Dienstagabend mit.


    25.08.2020 20:20


    Der Einschnitt in der Schweiz setzt Landis+Gyr im Rahmen der Anfang Monat angekündigten weltweiten Umstrukturierungen um. Die Gruppe soll gestrafft und die Prozesse vereinfacht werden. Ein Konsultationsverfahren, um gemeinsam mit Arbeitnehmervertretern einen Sozialplan zu erarbeiten, sei eingeleitet worden.


    Die Massnahmen habe man auch mit Blick auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld im Zuge der Coronakrise beschlossen, heisst es weiter. Weltweit dürften der Strukturoptimierung rund 700 der total 5'800 Mitarbeitenden zum Opfer fallen. Bis im März will Landis+Gyr den Stellenabbau abschliessen.


    Gewerkschaften verurteilen die in der Schweiz vorgesehenen Entlassungen. Diese seien für ein finanziell gesundes Unternehmen "schlichtweg unverständlich", schreibt die Gewerkschaft Syna. Begrüsst wird demgegenüber, dass Landis+Gyr in diesem Jahr auf die Ausschüttung einer Dividende verzichtet hat.


    (AWP)

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  • .. die Landis+Gyr-Aktie scheint den Boden definitiv gefunden zu haben, oder was meint ihr?
    Ein Einstieg bei 47 Fr. wäre schön gewesen. Zu spät, oder erneute Erholung auf 60-65 Fr.?

  • severin hat am 06.10.2020 14:19 geschrieben:

    Quote

    .. die Landis+Gyr-Aktie scheint den Boden definitiv gefunden zu haben, oder was meint ihr?
    Ein Einstieg bei 47 Fr. wäre schön gewesen. Zu spät, oder erneute Erholung auf 60-65 Fr.?

    Das sehe ich auch so. Unter CHF 50 für mich ein Kauf (vielleicht heute?). Sind ja doch weltweit führend im Bereich integrieter Energiemangement-Lösungen.

  • Landis+Gyr sorgt für klare Verhältnisse - Aktie schwach


    Die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie setzen Landis+Gyr zu. Der Stromzählerhersteller ergreift die Flucht nach vorn und legt vorzeitig seine Halbjahreszahlen vor. Diese setzen der Aktie zu.


    Aktualisiert um 10:16


    Von Lorenz Burkhalter


    Eigentlich war klar, dass die Covid-19-Pandemie nicht spurlos an Landis+Gyr vorübergehen würde. Allerdings liegt das vom Stromzählerhersteller veröffentlichte Halbjahresergebnis weit hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Der Nettoumsatz geht um 27 Prozent auf 623,5 Millionen Dollar zurück. Der operative Gewinn (EBITDA) bricht gegenüber dem Vorjahr um drei Viertel auf 32 Millionen Dollar ein. Gleichzeitig sorgen Restrukturierungskosten für einen Nettoverlust in Höhe von 2 Millionen Dollar. Für das Gesamtjahr wird ein Umsatz zwischen 1,3 und 1,4 Milliarden Dollar angestrebt.


    Einerseits begrüssen Beobachter, dass das Unternehmen früher als gedacht für klare Verhältnisse sorgt. Ursprünglich sollte das Halbjahresergebnis erst am 28. Oktober veröffentlicht werden. Andererseits rechnen sie auf Basis des vorliegenden Zahlenkranzes aber mit rückläufigen Umsatz- und Gewinnschätzungen.


    Diesjährige Analystenschätzungen sind rund 10 Prozent zu hoch


    Das wiederum setzt der Landis+Gyr-Aktie noch einmal zu. Zur Stunde verliert sie noch 3,2 Prozent auf 51,50 Franken.


    Wie Vontobel schreibt, weiss die Umsatzentwicklung in der ersten Jahreshälfte nicht zu überzeugen. Ihres Erachtens fällt das Ergebnis sowohl beim operativen Gewinn (EBITDA) als auch beim freien Cash Flow insgesamt etwas besser als erwartet aus. Gerade beim freien Cash Flow macht die Zürcher Bank jedoch vorläufige Faktoren wie etwa die geringere Kapitalbindung beim Umlaufvermögen sowie die in die zweite Jahreshälfte verschobene Dividendenzahlung für das solide Abschneiden verantwortlich. Von den firmeneigenen Jahresvorgaben schliesst man bei Vontobel auf eine Reduktion der momentanen Markterwartungen um durchschnittlich 10 Prozent. Das Anlageurteil lautet wie bis anhin "Hold" mit einem Kursziel von 61 Franken.


    Bei Mirabaud Securities stösst man sich hingegen am stark rückläufigen Auftragseingang. Auf Basis der firmeneigenen Jahresvorgaben will die Genfer Privatbank ihre Umsatz- und Gewinnschätzungen mit dem Rotstift überarbeiten. Sie stuft die Aktie weiterhin mit "Hold" ein, wird das Kursziel von 63 Franken womöglich aber reduzieren.


    Mit einem Minus von 48 Prozent seit Jahresbeginn zählt der Stromzählerhersteller zu den diesjährigen Verlierern am Schweizer Aktienmarkt. Erst vor wenigen Wochen fiel die Aktie bei 48,18 Franken auf den tiefsten Stand seit dem Börsengang vom Juli 2017.

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  • Neue Landis+Gyr-Finanzchefin startet Mitte November - ao GV ohne Präsenz


    Bei Landis+Gyr startet die neue Finanzchefin Elodie Cingari Mitte November. Sie löst den bisherigen CFO Jonathan Elmer ab, der in den Ruhestand treten wird. Elmer werde aber für einen reibungslosen Übergang noch bis März nächsten Jahres im Unternehmen bleiben, teilt der Anbieter von Energiemanagement-Lösungen am Mittwoch mit.


    28.10.2020 08:00


    Derweil wird die für den 24. November angesetzte ausserordentlichen Generalversammlung aufgrund der Covid-19 Pandemie ohne physische Präsenz der Aktionäre stattfinden. Der Verwaltungrat schlägt die Ausschüttung von 2,00 Franken je Aktie vor. Im Mai war die Entscheidung über eine Dividende noch verschoben worden.


    dm/uh


    (AWP)

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  • Steht dieser Schweizer Industrietitel kurz vor dem Ausbruch?


    Solide Eigenkapitalquote und eine starke Positionierung mit Produkten im Strommarkt: Dies sind die Qualitäten von Landis+Gyr. Doch reicht dies, um den kürzlichen kräftigen Kursanstieg zu bestätigen oder gar nachzulegen?


    26.11.2020 13:30


    Von Manuel Boeck


    Aktionäre des im Strommarkt beheimateten Zuger Industrieunternehmens Landis+Gyr haben im Corona-Jahr 2020 eine Achterbahnfahrt erlebt: Hatten die Aktien Anfang Jahr noch auf einem Rekordstand gehandelt, brachen diese bis Mitte März um 45 Prozent ein. Wer damals den Mut packte und zukaufte, hat zwar kurzzeitige Kursanstiege erlebt - doch der aktuelle Jahrestiefststand wurde erst Ende September erreicht.


    [Blocked Image: https://www.cash.ch/sites/default/files/public/uploads/1126_gyr.jpg]


    Performance der Landis+Gyr-Aktien seit Jahresbeginn (Quelle: cash.ch).


    Der Kursanstieg seit Ende Oktober führt nun zu einem Niveau, das immer noch deutlich unter dem Vorkrisenstand liegt. Um die Kurse vom Januar zu erreichen, müssten die Aktien nochmals um über 50 Prozent steigen.


    Doch ist dies in naher Zukunft realistisch? Grundsätzlich hat Landis+Gyr im Markt für intelligente Stromzähler, Sensoren und Automatisierungstechnik für das Verteilnetz eine starke Marktposition inne. Zudem ist das Unternehmen finanziell sehr solide aufgestellt: Die Eigenkapitalquote beträgt knapp 65 Prozent und der operative freie Cashflow konnte zuletzt gesteigert werden.


    Landis+Gyr mit grossem Amerika-Exposure


    Dem entgegengesetzt ist einerseits der erstaunlich schwache Geschäftsgang in der Corona-Krise: Der Anbieter von Energie-Management-Lösungen verzeichnete im ersten Semester (April bis September) des laufenden Geschäftsjahres 2020/21 wegen der Coronakrise einen massiven Umsatzeinbruch - der Umsatz ging währungsbereinigt um 27,1 Prozent zurück. Zudem hat Landis+Gyr wegen Restrukturierungskosten einen Verlust erlitten.


    Grund für die Underperformance beim Umsatz ist, dass Energieversorger ihre Pläne für die Ausrüstung der Energieinfrastruktur in diversen Staaten Corona-bedingt verschoben haben. Für den Blick in die Zukunft verheisst dies aber, dass ein Nachholbedarf besteht, der Landis+Gyr zugutekommen sollte.


    Andererseits ist das Zuger Unternehmen stark gegenüber der Absatzregion Amerika exponiert. Rund die Hälfte ihrer Erlöse werden dort erzielt. Zudem investiert auch die Konkurrenz viel in innovative Produkte aus dem Smart-Grid-Bereich. In den USA ist etwa der ebenfalls börsenkotierte Konkurrent Itron, dessen Aktien dieses Jahr nur 4 Prozent nachgegeben haben, in den Bereich "Internet of Things" vorgestossen. Grössere Konkurrenz minimiert die schlussendlich die Gewinnmarge.


    Die wirtschaftliche Erholung wird dazu beitragen, dass sich der Geschäftsgang im zweiten Semester besser entwickeln wird. Teil dieser Erwartungshaltung ist jedoch vermutlich schon im kürzlichen Kursrally enthalten. Anleger sollten daher bei Engagement bei Landis+Gyr Vorsicht walten lassen und lieber den Investorentag im Januar 2021 abwarten. Dort wird die zukünftige Dividendenpolitik präsentiert, und man erfährt hoffentlich etwas mehr zum Ausblick auf 2021.

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  • Landis+Gyr geht langfristige Partnerschaft mit Google-Cloud ein


    Der Strommesserhersteller Landis+Gyr setzt auf die Google-Cloud. Man sei eine mehrjährige Partnerschaft eingegangen, teilte das Innerschweizer Unternehmen am Freitag in einem Communiqué mit.


    18.12.2020 07:48


    Damit werde der Übergang in die Datenwolke (Cloud) beschleunigt. Zudem könne man gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen wie die nächste Generation von Cloud-basierten Energiemanagement-Lösungen für "Smart Infrastructure" und "Smart Cities" entwickeln, hiess es. Mit der Google-Cloud würden die Cyber-Sicherheit gestärkt und über die Zeit die Kosten reduziert.


    "Die Parteien werden die Details der Partnerschaft in den kommenden Wochen finalisieren", schrieb das Unternehmen. Landis+Gyr werde zusätzliche Informationen zur strategischen Partnerschaft mit Google-Cloud am Kapitalmarkttag am 27. Januar 2021 bekannt geben.


    (AWP)

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  • Landis+Gyr erhält Grossauftrag für Installation von Messgeräten


    Das Messtechnikunternehmen Landis+Gyr hat in Grossbritannien einen weiteren Grossauftrag erhalten.


    25.01.2021 12:22


    Für die britische Tochtergesellschaft des Energieunternehmens EDF Group wird Landis+Gyr bis 2025 rund 650'000 Gas- und Elektromessgeräte installieren, wie die Gesellschaft mit Sitz in Zug am Montag mitteilte.


    Es handelt sich dabei um einen Folgeauftrag, nachdem EDF bereits die Installation von 500'000 Messgeräten in Auftrag gegeben hatte. Finanzielle Angaben zum Auftrag werden wie üblich keine gemacht.


    (AWP)

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  • Landis+Gyr bestätigt Prognosen 2020/21 und definiert neue Mittelfristziele


    Landis+Gyr bestätigt seine Prognosen für das Geschäftsjahr 2020/21. Gleichzeitig werden neue Mittelfristziele für den Zeitraum bis 2023 formuliert. Die bisherigen Ziele galten bis 2022.


    27.01.2021 08:20


    Der bisherige Ausblick für das Ende März endende Geschäftsjahr 2020/21 wird bestätigt. Demnach geht der Anbieter von Energiemanagement-Lösungen unverändert von einem Nettoumsatz in der Grössenordnung von 1,3 bis 1,4 Milliarden US-Dollar aus, wie er am Mittwoch anlässlich eines Investorentags mitteilt. Zudem wird weiterhin mit einer im zweiten Semester gegenüber dem ersten verbesserten EBITDA-Marge gerechnet. Dies aufgrund der verbesserten operativen Hebelwirkung.


    Aufgrund von Covid-19 hat Landis+Gyr die Geschäftsaussichten der massgeblichen Geschäftseinheiten des Konzerns umfassend überprüft. Infolge dessen wird es voraussichtlich zu einer nicht-Cash wirksamen, einmaligen Wertminderung des Goodwills des Americas-Geschäfts in Höhe von rund 400 Millionen US-Dollar kommen, schreibt Landis+Gyr weiter. Diese wird im laufenden Geschäftsjahr verbucht. Der Goodwill stammt aus der Übernahme von Landis+Gyr durch Toshiba im Jahr 2011.


    Progressive Dividendenpolitik


    Darüber hinaus definiert Landis+Gyr neue Mittelfristziele für den Zeitraum bis 2023. Demnach wird ein organisches Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Bereich (CAGR) analog des Wachstums der Kernmärkte (bezogen auf das Geschäftsjahr 2019) angestrebt. Ausserdem wird eine bereinigte EBITDA-Marge zwischen 12 Prozent und 13 Prozent sowie ein jährlicher Free Cashflow (ohne M&A) von rund 120 Millionen US-Dollar angepeilt.


    Im weiteren passt das Unternehmen seine Dividendenpolitik an. Landis+Gyr verpflichtet sich zu einer "progressiven" Dividendenentwicklung, basierend auf dem Betrag von 2,00 Franken pro Aktie für das Geschäftsjahr 2019 (ohne M&A), heisst es weiter.


    Das Aktienrückkaufprogramm 2019-2022 bleibt weiterhin ausgesetzt.


    Gemäss den bisherigen Mittelfristzielen für den Zeitraum bis 2022 strebte das Unternehmen jedes Jahr eine Umsatzzunahme im Vergleich zu Referenzgrösse von 2018 im mittleren einstelligen Prozentbereich an, während die EBITDA-Marge auf 13,5 bis 14,5 Prozent ansteigen soll. Im Geschäftsjahr 2018/19 hatte das Unternehmen mit 13,5 Prozent den unteren Rand dieser Prognose bereits erreicht. Die erwirtschafteten freien Mittel sollen jährlich bei über 150 Millionen US-Dollar liegen.


    Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (per Ende September 2020) war der Umsatz um 27 Prozent auf 623,5 Millionen US-Dollar abgesackt.


    Übernahme von Rhebo


    Landis+Gyr hat zudem eine Vereinbarung zum Erwerb von 100 Prozent des Kapitals der deutschen Rhebo für einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag abgeschlossen. Rhebo ist den Angaben zufolge ein Technologie Start-up im Bereich Cybersecuritylösungen.


    sig/gab


    (AWP)

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  • Landis+Gyr verlängert mit Evergy Dienstleistungs- und Advanced-Metering-Vertrag


    Landis+Gyr hat mit dem US-Energieversorger Evergy den bestehenden Dienstleistungs- und Advanced-Metering-Vertrag um 13 Jahre bis 2034 verlängern können.


    22.02.2021 07:45


    Zum finanziellen Umfang der neu unterzeichneten Vereinbarung machte Landis+Gyr in einer Mitteilung vom Montag keine Angaben. Die Vereinbarung verlängere die Smart-Grid-Services-Vereinbarung für die Versorgungsunternehmen von Evergy in Kansas Central und Kansas Central South und beinhalte die Installation von fortschrittlichen Zählern (Advanced Meter) zur Aktualisierung und Erweiterung der Netzmanagementfunktionen, heisst es weiter.


    Im Rahmen des Vertrags wird Landis+Gyr weiterhin das Hosting der AMI-Betriebssoftware, die Wartung vor Ort und die Überwachung der Netzwerkausrüstung übernehmen. Darüber hinaus werde Evergy während der Vertragslaufzeit neue fortschrittliche Zähler installieren, um die Versorgung von Privathaushalten und Gewerbebetrieben in ausgewählten Gebieten des Versorgungsgebiets zu aktualisieren, schreibt der Anbieter von integrierten Energiemanagement-Lösungen weiter.


    (AWP)

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  • Landis+Gyr übernimmt dänischen Softwareanbieter True Energy


    Die Landis+Gyr AG übernimmt 100 Prozent am Aktienkapital von True Energy für einen einstelligen Millionenbetrag. True Energy ist laut Mitteilung vom Mittwoch ein Softwareanbieter mit Sitz in Hørsholm, Nordseeland, Dänemark, der intelligente Software für den automatisierten Stromverbrauch und Dienstleistungen für die Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen, Elektrogeräten und Solarlösungen anbietet.


    21.04.2021 08:04


    Die zunehmende Bedeutung von E-Mobilität und anderen intelligenten Geräten biete Möglichkeiten für Bedarfssteuerung und Flexibilitätsmanagement, um Kosten für Kunden zu sparen und ehrgeizige CO2-Ziele zu erreichen, schreibt Landis+Gyr in der Mitteilung.


    True Energy, ein Start-Up mit 25 Mitarbeitern, biete eine skalierbare Lösung, die einen grossen Teil der Wertschöpfungskette abdecke. Dazu gehörten eine App für intelligentes Laden, Bedarfssteuerung, um Energieversorgern zu helfen, das Netz auszugleichen, sowie Lastaggregation und die Teilnahme an Flexibilitätsprogrammen mit Netzbetreibern, um Bedarfsspitzen zu managen.


    uh/tp


    (AWP)

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  • Ich möchte demnächst bei LAND einsteigen. Die Firma ist doch in einem sehr zukunftsträchtigen Markt unterwegs und hat m.W. ein starkes Standbein in den USA, dürfte also von den bevorstehenden massiven Investitionen in die US-Basisinfrastruktur profitieren. Ausserdem ist Landis&Gyr punkto Nachhaltigkeit gut unterwegs, was mir wichtig ist. Ob man jetzt oder erst nach den Zahlen am 5.5. einsteigen sollte, kann ich nicht beurteilen. Ich habe geplant, gestaffelt einzusteigen - ev. bereits heute mit einer ersten Tranche.


    Jedenfalls wäre es schön, wenn zukünftig in diesem Thread etwas häufiger gepostet würde.