Vifor Pharma N; gute Chance auf positive Entwicklung

  • Vifor Pharma traut sich höhere Ziele zu


    Vifor Pharma schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Dank einer guten Entwicklung bei Umsatz und Gewinn hat das Pharmaunternehmen auch seine Prognose für das Gesamtjahr erhöht.


    08.08.2018 07:38


    An dem Ziel, bis 2020 einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Franken zu erreichen, hält das Unternehmen laut einem Communiqué vom Mittwoch ebenfalls fest. In den ersten sechs Monaten des Jahres hat das Unternehmen Umsätze in Höhe von 747,4 Millionen Franken erzielt. Das ist ein Plus von guten 23 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.


    Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) kletterte von 132,9 Millionen auf 192 Millionen Franken. Unter dem Strich blieben aus dem fortgeführten Geschäft nach Minderheiten 118 Millionen Franken Reingewinn übrig. Hier stand im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust in Höhe von 10 Millionen zu Buche.


    Erwartungen teilweise deutlich übertroffen


    Mit den vorgelegten Zahlen hat Vifor die durchschnittlichen Analystenerwartungen allesamt zum Teil deutlich übertroffen. Beim Gewinn etwa waren die Experten im Schnitt von knapp 50 Millionen Franken ausgegangen.


    Angesichts der guten Entwicklung hat Vifor auch seine Ziele für das Gesamtjahr erhöht. Demnach rechnet das Unternehmen zu konstanten Wechselkursen nun mit einem Umsatzplus von mehr als 15 Prozent.


    Den EBITDA will Vifor um mehr als 25 Prozent steigern. Bislang lauteten die Ziele hier: Umsatzplus von mehr als 10 Prozent und EBITDA-Wachstum von mehr als 20 Prozent.


    Verwaltungsratspräsident Etienne Jornod erkklärte: "In der ersten Hälfte des Jahres 2018 bauten wir weiter auf unseren Erfolgen des Jahres 2017 auf und konzentrierten uns auf unsere Strategie, ein globaler Marktführer in den Bereichen Eisenmangel, Nephrologie und kardiorenale Therapien zu werden."


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • +80% in einem Jahr, es ist

    +80% in einem Jahr, es ist jetzt Zeit für eine gesunde Konsolidierung. Bevor man die 200 CHF erreicht muss die Aktie Luft holen.

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    Vifor Pharma nimmt 465 Mio Franken bis 2022 zu 0,75% auf

    Vifor Pharma begibt unter gemeinsamer Federführung der Credit Suisse, der Deutschen Bank, London Branch, sowie der BZ Bank eine Anleihe zu folgenden Konditionen:


    28.08.2018 17:06


    Betrag: 460 Mio Franken Zinssatz: 0,75% Emissionspreis: 100,000% Laufzeit: 4 Jahre, bis 13.09.2022 Valor: 42'819'427 (5) Kotierung: SIX Swiss Exchange, prov. ab 11.09.2018


    kw/yr


    (AWP)



    wie muss man das einordnen, kann da jemand etwas dazu sagen? *scratch_one-s_head*

  • Vifor Pharma schafft in Geschäftsleitung neue Funktion


    Bei Vifor Pharma kommt es auf der obersten Führungsetage zu zwei Veränderungen.


    20.09.2018 07:24


    Barbara Angehrn zieht in die Geschäftsleitung ein und übernimmt die neu geschaffene Funktion "Chief Business Officer". Auf der anderen Seite verlässt der Chef des Bereichs Relypsa, Scott Garland, das Gremium und wird interimistisch durch Patrick Treanor ersetzt.


    Angehrn trete die neue Stelle am 1. November an, teilte Vifor am Donnerstag mit. In ihrer neuen Funktion werde sie für die Produktpipeline, den Marktzugang und das Geschäft mit seltenen Krankheiten verantwortlich sein. Sie habe als Beraterin schon bislang eng mit Vifor zusammengearbeitet.


    Garland wolle im Biotech-Sektor ausserhalb des Unternehmens neue Aufgaben wahrnehmen, hiess es zu diesem Rücktritt. Scott sei 2014 zu Relypsa gestossen und habe eine wichtige bei der Einführung des Wirkstoffes Veltassa gespielt. Vifor hatte das US-Pharmaunternehmen Relypsa 2016 gekauft.


    (AWP)

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    alpenland hat am 08.10.2018 10:48 geschrieben:

    Quote

    UBS erhöht zwar Kursziel auf 138 (132), ist aber direkt für Verkauf.


    gehst du wieder rein?

  • ich komme wieder

    das Grundkonzept ist ok.


    Es ist wie oft, die Anal.... empfehlen überhöht (JPM Ziel 190) da verkaufen die "Grossen",
    dann revidiert man etwas nach unten, -> Rückschlag
    dann kann man langsam wieder anschauen.


    (leider habe ich auch nicht immer so Glück mit der richtigen Interpretation)

  • Vifor meldet positive Ergebnisse in Phase-I-Studie für Ferroportin-Inhibitor


    Das Pharmaunternehmen Vifor hat die Phase-I-Studie mit seinem Molekül VIT-2763, einem oralen Ferroportin-Inhibitor zur Vorbeugung einer Eisenüberladung, erfolgreich beendet. Der Inhibitor zeigte bei allen Probanden eine gute Verträglichkeit mit geringen bis moderaten Nebenwirkungen, die sich als vorübergehend und selbstlimitierend erwiesen, teilte Vifor am Montag mit.


    07.01.2019 08:00


    Aufgrund dieser positiven Phase-I-Resultate beabsichtigt das Unternehmen, im zweiten Halbjahr des neuen Jahres mit einer Proof-of-Concept-Studie der Phase II zu beginnen. Dabei werde es sich um eine randomisierte und kontrollierte multinationale Phase-II-Studie an Patienten mit Beta-Thalassämie und dokumentierter Eisenüberladung handeln. Beta-Thalassämie ist eine vererbte seltene Blutkrankheit, bei der die Produktion von funktionellem Hämoglobin in den roten Blutkörperchen verringert ist.


    Das Molekül VIT-2763 ist für die tägliche orale Verabreichung gedacht. Ferroportin ist ein Eisentransporter und spielt eine Schlüsselrolle bei der Regulierung der Eisenaufnahme und -verteilung im Körper und damit bei der Kontrolle des Eisengehalts im Blut. Auf der molekularen Ebene bindet VIT-2763 an Ferroportin und verhindert dadurch laut Vifor die Freisetzung von zu viel Eisen ins Blut.


    kw/rw


    (AWP)

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  • alpenland hat am 08.10.2018 11:35 geschrieben:

    Quote

    das Grundkonzept ist ok.


    Es ist wie oft, die Anal.... empfehlen überhöht (JPM Ziel 190) da verkaufen die "Grossen",
    dann revidiert man etwas nach unten, -> Rückschlag
    dann kann man langsam wieder anschauen.

    Die "Grossen" stocken wieder auf...

  • Vifor-Fresenius Joint-Venture und Partner ziehen Zulassungsantrag vorerst zurück


    Das Gemeinschaftsunternehmen Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma hat zusammen mit seinem Partner ChemoCentryx den Antrag auf eine bedingte Zulassung für das Mittel Avacopan zurückgezogen. In einer Mitteilung vom Donnerstag erklärten sie das damit, dass die Datenfreigabe der Phase-III-Studie für das vierte Quartal 2019 geplant sei und man damit dann eine vollständige Zulassung anpeile.


    24.01.2019 07:23


    Der zurückgezogene Antrag habe auf einer bedingten Zulassung auf Basis der bisher verfügbaren Phase II-Daten beruht. Mit der absehbaren Veröffentlichung der umfangreichen Phase-III-Daten werde dann die vollständige Zulassung bei der EMA in Europa und der FDA in den USA im kommenden Jahr angepeilt.


    Der Antrag bezieht sich auf Avacopan, das zur Behandlung von Gefässentzündungen (ANCA-assoziierte Vaskulitis) eingesetzt werden soll.


    hr/kw


    (AWP)

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  • Vifor übertrifft eigene Erwartungen


    Das Pharmaunternehmen Vifor hat 2018 im zweiten Geschäftsjahr als eigenständiges Unternehmen deutlich zugelegt. Die im Sommer angehobene Prognose wurde übertroffen.


    14.03.2019 07:42


    Für 2018 weist das vor bald zwei Jahren von Galenica abgespaltene Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 1,55 Milliarden Franken aus, wie Vifor am Donnerstag mitteilte. Das sind 22,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Wertberichtigungen (EBITDA) stieg um fast 40 Prozent auf 391,5 Millionen Franken. Vifor hatte Wachstumsraten von mindestens 15, respektive 25 Prozent versprochen.


    Unter dem Strich blieb 2018 aus den fortgeführten Bereichen ein Gewinn 244,4 Millionen Franken übrig - fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Die Aktionäre sollen wie im Vorjahr eine Dividende von 2 Franken je Titel erhalten. Auch in den kommenden Jahr soll die Ausschüttung auf diesem Niveau liegen.


    Erwartungen übertroffen


    Die drei Wachstumstreiber von Vifor, die Medikamente Ferinject/Injectafer und Veltassa sowie das Gemeinschaftsunternehmen Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma entwickelten sich den Angaben zufolge weiterhin stark.


    Vifor befinde sich auf bestem Wege, bis zum Jahr 2020 einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Franken und einen EBITDA im hohen dreistelligen Millionenbereich zu erzielen, erklärte Verwaltungsratspräsident Etienne Jornod in dem Communiqué.


    Mit den vorgelegten Zahlen hat Vifor auch die durchschnittlichen Analystenerwartungen (AWP-Konsens) übertroffen. Diese hatten einen Umsatz in Höhe von 1,55 Milliarden und einen EBITDA von 378 Millionen Franken erwartet.


    Hoffnungsträger erfüllt


    Der Kaliumbinder Veltassa zur Behandlung überhöhter Kaliumwerten im Blut (Hyperkaliämie) hat Vifor im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsätze von 90,5 Millionen Franken in die Kasse gespült (+75,1%). Das Unternehmen hatte sich eine Marke von 90 Millionen Dollar gesetzt. Mittelfristig will Vifor mit dem Präparat Blockbuster-Umsätze erzielen. In der EU ist das Mittel seit Sommer 2017 zugelassen, in den USA seit 2015.


    Für 2019 stellt Vifor nun ein Umsatzplus von 11 bis 13 Prozent in Aussicht. Der EBITDA soll mit plus 25 Prozent noch stärker zulegen.


    Vifor gab zudem bekannt, dass David Bevan die Gruppe Ende April 2019 verlassen wird. Das Unternehmen dankt dem CEO des Gemeinschaftsunternehmens Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma für seine Verdienste und wünscht ihm viel Erfolg bei seinen künftigen Aktivitäten.


    (AWP)

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  • Vifor und Akebia weiten Lizenzabkommen aus


    Vifor Pharma und das US-Biopharmaunternehmen Akebia Therapeutics haben ein bestehendes Lizenzabkommen ausgeweitet. Damit erreicht Vifor bis zu 60 Prozent der Dialysepatienten in den USA.


    09.04.2019 07:45


    Neu darf Vifor das Akebia-Mittel Vadadustat, sobald es von der US-Gesundheitsbehörde FDA zugelassen ist, auch zusätzlichen Dialyseorganisationen in den USA verkaufen. Bisher war lediglich der Verkauf an Dialysekliniken von Fresenius Medical Care in den USA vorgesehen, teilte Vifor am Dienstag mit. Fresenius ist der grösste Betreiber von Nieren-Dialysekliniken in den USA. Mit dem neuen Abkommen könne Vifor nun bis zu 60 Prozent der Dialysepatienten in den USA erreichen.


    Damit habe Akebia nun Anspruch auf eine zusätzliche Zahlung von 5 Millionen Dollar, heisst es weiter. Sobald das Mittel Vadadustat zugelassen wird, erhält Akebia somit 25 Millionen Dollar von Vifor.


    (AWP)

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  • ein Stein zum nächsten

    Freut mich, wie mein Hauptinvest die Zukunft in die Hand nimmt. Und da kommt noch mehr.

  • Credit Suisse bestätigt Kaufempfehlung

    15.04.2019 | 08:49


    #VIFOR PHARMA – Credit Suisse bestätigt Kaufempfehlung!


    (wirtschaftsinformation.ch) – Die Credit Suisse hat heute Morgen das Kursziel von VIFOR PHARMA (CHF 134.80) von CHF 165 auf CHF 160 gesenkt. Weil die zuständigen Branchenexperten weiterhin ein Gewinnpotenzial von +19% sehen, haben sie die Einstufung „Outperform“ bestätigt. Sie begründen das neue Kursziel mit reduzierten Umsatzschätzungen für den Kaliumbinder Veltassa und etwas konservativeren Erwartungen für das Joint-Venture VFMCRP. Gleichzeitig streichen die Verfasser des Research-Kommentars hervor, dass die Ziele für 2020 in Reichweite erscheinen. Ausserdem würden die langfristigen Ziele noch ausreichend Luft nach oben bieten.

  • Vifor dosiert ersten Patienten mit Herzinsuffizienz in Studie mit Veltassa


    Das Pharmaunternehmen Vifor hat seinen ersten Patienten in der weltweiten Phase-III-Studie DIAMOND mit Veltassa dosiert. In der Studie soll getestet werden, ob Veltassa zu einer Verbesserung der Ergebnisse bei Herzinsuffizienz-Patienten beiträgt, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.


    21.05.2019 07:50


    Konkret werde geschaut, ob Veltassa einen positiven Einfluss auf den Blutkaliumspiegel bei Patienten hat, die an Herzinsuffizienz mit oder ohne chronische Nierenerkrankung (CKD) leiden und bei denen Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systemhemmer (RAASi) gemäss den HF-Behandlungsrichtlinien eingesetzt werden. Die RAASi-Behandlung wird den Angaben zufolge aufgrund des Risikos einer Hyperkaliämie (erhöhter Blutkaliumspiegel) häufig abgebrochen.


    In der Studie nun soll Veltassa zur effektiven Kontrolle hoher Blutkaliumwerte eingesetzt werden, um so eine optimale RAASi-Therapie bei HF-Patienten zu ermöglichen. Es handelt sich laut Mitteilung um eine globale, multizentrische, doppelblinde, placebokontrollierte Studie, die darauf abzielt, etwa 2'400 Patienten an über 400 Standorten zu untersuchen.


    hr/rw


    (AWP)

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