Schweizer Aktien und CHF, Juli 2013

  • Mal kein Zitat sondern eine Frage an die alten Hasen:


    Jetzt mit einem ETF auf den SMI einsteigen? Macht das noch Sinn oder bin ich wieder mal zu spät?


    Gruss



    Chrigu

  • In dem Umfeld ist alles möglich.


    Hätte die FED gestern anders entschieden wäre es heut wohl eher runter gegangen. Die Probleme in Europa schwelen vor sich hin. Italien ist kurz vor Ramsch und Frankreich als egentlicher kranker Mann ist noch nicht auf dem Tapet.


    September gilt allgemein als schwacher Monat.



    Wenn man beim SMI-Index einsteigen will, dann hätte man das bei 7'600 machen sollen. Das Problem sind die Indexschwergewichte. Novartis hat ein Kursziel von 82 und Roche hat gerade eine Serie von negativen Nachrichten gehabt. Novatis wird nach meiner Meinung eher steigen, Roche eher nicht.



    Aktuell würde ich auf Novartis setzen.

  • Chrigu hat am 11.07.2013 - 09:56 folgendes geschrieben:

    Hallo Chrigu


    Ich würde jetzt eher noch nicht einsteigen, sondern auf Tiefs warten. Du hast noch lange Zeit mit Einsteigen, bis spätestens Anfangs November. Also, keine Panik! Geduld bringt Rosen.


    Kurzfristig kann der SMI jetzt schon noch etwas ansteigen, aber höchstens bis Mitte August. Marc Faber sagte, es gibt kein neues Hoch, d.h. höher als 8500 geht's nach ihm nicht. Mal schauen, ob er recht hat.

  • Ich wäre mir da nicht so sicher weil Japan und USA scheinbar an der lockeren Geldpolitik festhalten, nach ihren Ausdrücklichen Aussagen. Der SMI könnte locker ein Jahreshoch erreichen diesen Sommer. Natürlich ohne Gewähr.

  • Stürmische Zeiten stehen bevor

    Die weltwirtschaftlichen Fehler der Vergangenheit scheinen sich jetzt zu rächen - Starökonom Nouriel Roubini über steigende Börsenkurse und ein gleichzeitig enttäuschendes Wachstum der Länder.


    Bis zu den jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten waren zahl­reiche riskante Anlagen wie Aktien, Staatsanleihen oder Rohstoffe unermüdlich gestiegen. Dabei blieb das Wirtschaftswachstum weltweit kraftlos, trotz abnehmender Risikoscheu und Volatilität und steigender Vermögenspreise. Nun sieht es aus, als würden sich die weltwirtschaftlichen Fehler der Vergangenheit möglicherweise rächen.


    Japan, das seit zwei Jahrzehnten gegen Stagnation und Deflation kämpft, musste sich der Abenomics zuwenden, um eine Rezession mit fünf Talsohlen zu vermeiden. In Grossbritannien konzentriert sich die Debatte seit dem letzten Sommer auf eine weitere mögliche Rezession. Der grösste Teil der Euro-Zone steckt weiter in einer schweren Rezession, die sich nun von der Peripherie auf Teile des Kerns ausweitet. Selbst in den USA ist die Wirtschaftsentwicklung weiter lustlos. Das Wachstum verharrt seit inzwischen mehreren Quartalen bei rund 1,5 Prozent.


    Schwellenmärkte sind weniger zuverlässig als erwartet


    Jetzt haben sich die Lieblinge der Weltwirtschaft – die Schwellenmärkte – als unfähig erwiesen, ihre eigenen Konjunkturabschwünge zu überwinden. Laut dem Internationalen ­Währungsfonds (IWF) hat sich Chinas jährliches BIP-Wachstum auf 8 Prozent verlangsamt, ­gegenüber 10 Prozent 2010. Im selben Zeitraum ist Indiens Wachstumsrate von 11,2 Prozent auf 5,7 Prozent zurückgegangen. Russland, Brasi­lien und Südafrika wachsen mit rund 3 Prozent.


    Diese Kluft zwischen Wall Street und Main Street (steigende Vermögenspreise trotz unerwartet schlechter Wirtschaftsentwicklung) lässt sich durch drei Faktoren erklären. Erstens sind die weltwirtschaftlichen Extremrisiken (Ereignisse mit niedriger Wahrscheinlichkeit und potenziell katastrophalen Auswirkungen) wie ein Zerbrechen der Euro-Zone, der Sturz der USA von der Fiskalklippe, eine harte Landung in China, ein Krieg zwischen Israel und Iran wegen der Atomfrage heute niedriger als vor einem Jahr.


    Zweitens enttäuscht das Wachstum zwar ­sowohl in den entwickelten Ländern als auch in den Schwellenmärkten. Doch hoffen die ­Finanzmärkte weiter auf bessere Wirtschafts­daten in der zweiten Jahreshälfte sowie auf ein Ende der Talfahrt in Grossbritannien und der Euro-Zone, bei gleichzeitiger Erholung der Schwellenmärkte. Die Optimisten wiederholen dabei ihr Mantra: «Dieses Jahr ist anders.» Nach einer längeren Phase schmerzhafter Entschuldung steht die Weltwirtschaft angeblich an der Schwelle zu stärkerem Wachstum.


    Welle der Liquidität


    Drittens haben die wichtigen Zentralbanken weltweit in Reaktion auf langsameres Wachstum und niedrigere Inflation eine weitere Runde ihrer unkonventionellen Lockerung der Geldpolitik verfolgt: Niedrigere Leitzinsen, Angaben zum künftigen Pfad der Zinsentwicklung, quantitative Lockerung und eine lockerere Kredit­politik. Viele Notenbanken in den Schwellenmärkten haben auf das langsamere Wachstum und die niedrigere Inflation mit einer Senkung der Leitzinsen reagiert.


    Diese enorme Welle der Liquidität hat auf der Suche nach Renditen weltweit eine vorübergehende Reflation der Vermögenspreise angeheizt. Doch ist eine liquiditätsbedingte Ver­mögensreflation mit zwei Gefahren verbunden. Erstens wird das langsame Wachstum, falls eine über den Erwartungen liegende Wachstumserholung ausbleibt, letztlich die Levitationseffekte der Liquidität übersteigen und die Vermögenspreise im Einklang mit den schwächeren wirtschaftlichen Rahmendaten nach unten drücken. Zweitens ist es möglich, dass einige Zentralbanken – insbesondere die Fed – den Stecker ziehen und sich von quantitativer Lockerung und Nullzinspolitik verabschieden.


    US-Notenbank versetzt der Welteinen zusätzlichen Schlag


    Dies bringt uns zu den jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten. Es war bereits in den ersten beiden Quartalen erkennbar, dass sich das Wachstum in China und anderen Schwellenmärkten verlangsamte. Dies erklärt die unterdurchschnittliche Entwicklung bei den Rohstoffen und den Aktien der Schwellenmärkte noch vor Ausbruch der jüngsten Turbulenzen. Einen zusätzlichen Schlag jedoch haben den Schwellenmärkten die aktuellen Hinweise der Fed auf einen frühzeitigen Ausstieg aus der quantitativen Lockerung versetzt.


    Die Schwellenländer sind nun die Leidtragenden – nicht nur mit der Korrektur bei Rohstoffpreisen und Aktien, sondern auch mit der brutalen Preisanpassung bei Währungen und festverzinslichen Anlagen in lokaler und ausländischer Währung. Brasilien und andere Länder, die sich kürzlich noch über den Zustrom «heissen» Geldes und über «Währungskriege» beschwerten, haben jetzt plötzlich bekommen, was sie sich gewünscht hatten: Ein vorzeitiges Ende der quantitativen Lockerung durch die Fed. Die Folgen – steile Umkehr der Kapitalflüsse, welche nun alle riskanten Vermögenswerte der Schwellenmärkte trifft – sind nicht gerade schön.


    Ob die Korrektur bei den riskanten Ver­mögenswerten vorübergehender Art sein wird oder den Beginn eines Bärenmarktes markiert, wird von mehreren Faktoren abhängen. Einer ist die Frage, ob die Fed sich wirklich so schnell von der quantitativen Lockerung verabschiedet wie angedeutet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein schwächeres US-Wachstum und niedrigere Inflation sie zwingen werden, das Tempo ihrer Abkehr von der Unterstützung durch ­Liquidität zu verlangsamen.


    Abschwung Chinas ist eine Gefahr für die Finanzmärkte


    Eine weitere Variable ist, wie stark die ­Lockerung der Geldpolitik in den anderen ­entwickelten Ländern ausfallen wird. Die Bank von Japan, die Europäische Zentralbank, die Bank von England und die Schweizerische ­Nationalbank sind bereits dabei, die Geldpolitik zu lockern, da das Wachstum ihrer Volkswirtschaften dem der USA hinterherhinkt. Wie weit sie dabei gehen werden, dürfte einerseits durch das heimische Umfeld bestimmt werden und anderseits durch das Ausmass, in dem das schwächere Wachstum in China die Abwärts­risiken in den asiatischen Volkswirtschaften, bei den Rohstoffexporteuren sowie in den USA und der Euro-Zone verschärft. Von einem anhaltenden Abschwung in China und anderen Schwellenvolkswirtschaften geht eine weitere Gefahr für die Finanzmärkte aus.


    Dann ist da die Frage, wie die Politik in den Schwellenmärkten auf die Turbulenzen reagieren wird: Wird sie die Zinsen erhöhen, um die inflationäre Abwertung und den Kapitalabfluss aufzuhalten, oder wird sie die Zinsen senken, um das nachlassende BIP-Wachstum zu stützen, und so die Inflationsgefahr und das Risiko einer plötzlichen Umkehr der Kapitalflüsse ­erhöhen?


    Die letzten beiden wichtigen Faktoren sind: Wie schnell erreicht die Volkswirtschaft der ­Euro-Zone die Talsohle (zuletzt gab es Anzeichen einer Stabilisierung, doch die chronischen Probleme der Währungsunion bleiben ungelöst)? Und verschärfen sich die Spannungen im Nahen Osten und die drohende Gefahr der nuklearen Proliferation in der Region? Oder können sie erfolgreich eingedämmt werden.


    Eine neue Phase der Unsicherheit und Volatilität hat begonnen, und sie dürfte zu stürmischen Zeiten für Volkswirtschaften und Märkte führen. Tatsächlich könnte den Finanzmärkten ein umfassenderer Zyklus des Risikoabbaus ­bevorstehen.


    Nouriel Roubini ist Chairman von Roubini Global ­Economics und Professor für Ökonomie an der Stern School of Business der New York University. © Project Syndicate, 2013


    http://www.handelszeitung.ch/k…ische-zeiten-stehen-bevor

  • Elias

    Ja unser Nouriel Roubini, es ist ein akademischer Marc Faber. Ich lese ihn schon lange. Der hat bis jetzt immer nur alles schwarz angemalt. Ist ja klar, dass auf lange Zeit, er in einer gewissen Zeitspanne auch Recht bekommt. Wenigstens einmal. Hätte ich auf ihn gehört, hätte ich nie ein Cent irgendwie und irgendwo investiert und hätte die Kohle einfach unter die Matraze verstaut. Wo wär ich jetzt, mit meinen vor 40 Jahren sauer verdienten, monatlichen 1'000 CHF.

  • Danke Euch, ich bin ja bereits einseitig in Newron und da jetzt die Lebensversicherung ausbezahlt wurde, ist da Kapital, welches investiert werden will. Aber ich dachte mir auch, vorerst mal abwarten...was man im Moment auch tut, es kommt einem als Kleinanleger falsch vor...



    Gruss, Chrigu

  • Chrigu hat am 11.07.2013 - 12:37 folgendes geschrieben:

    Quote

    Danke Euch, ich bin ja bereits einseitig in Newron und da jetzt die Lebensversicherung ausbezahlt wurde, ist da Kapital, welches investiert werden will. Aber ich dachte mir auch, vorerst mal abwarten...was man im Moment auch tut, es kommt einem als Kleinanleger falsch vor...



    Gruss, Chrigu

    Chrigu du hast vielleicht recht (fast). Jedes mal wenn ich kaufe gehen alle Aktien, die ich kaufe runter, kaufe ich nicht geht es rauf. Das denke ich wenigstens. Aber nun kommt die Realität. Erstens ein Zeithorizont anschauen (nicht 1Tag, eine Woche oder 1 Monat). Dann sektoriell aussuchen (sich informieren bis du die Materie im Griff hast) und dann in einem gewissen Sektor probieren die Besten auszulesen. Zwei Prinzipe von mir: ich kaufe nur was ich kenne, und ich lege nie alle Eier in einem Korb. Prinzipiell kann nichts schief gehen, geht's mal runter wartet man halt ein wenig länger. Zwischendurch Gewinnmitnahmen und wieder abwarten. Und viel Information suchen, aber nicht jeder Scheiss.

  • Elias hat am 11.07.2013 - 13:05 folgendes geschrieben:

    Einige wissen es, z.B. Börsenguru Fredi Herbert sagte im Februar er sei ausgestiegen (da hat er viel verpasst) und vor ca. 2-3Wochen sagte er wieder die Party an den Aktienbörsen sei vorbei (seither beträchtlich gestiegen). Er ist ja schliesslich 60 Jahre dabei. Spass beiseite, du hast recht, wenn man es wüsste. Darum hast du vielleicht bemerkt, dass ich immer im Konditionellen rede und nie irgendwelche Ziele angebe.

  • Also ich arbeite nicht mehr und lebe schon über 71/2 Jahren von der Börse. Mit 50 habe ich mich vom Berufsleben verabschiedet. Ich bleibe voll investiert und freue mich auf weiter steigende Börsen. Die grösste Volkswirtschaft der Welt ist wieder am wachsen und der Berni macht jedes Mal ziemlich deutlich klar das er alles dafür unternimmt und merkt euch eins: Never fight the FED!!!!

  • Turbo hat am 11.07.2013 - 13:23 folgendes geschrieben:

    Quote

    Never fight the FED!!!!

    Ich bin gespannt, wie der Markt es aufnimmt, dass QE3 nun wahrscheinlich doch nicht reduziert wird.


    Logisch wären in erster Linie ein sinkender Dollar gegen alle Währungen, steigende Aktienmärkte und sinkende Zinsen.


    Bleibt als Wermutstropfen, dass die Fed die Lage offenbar zu optimistisch eingeschätzt hat. Ich habe zwar damit gerechnet, dass die Fed zurückkrebst, allerdings frühestens im September und nicht schon im Juli.


    Ich bin gespannt, ob es die Zinsen der US-Treasuries wieder auf das Mai-Niveau zurück schaffen.

  • onenightinbangkok hat am 11.07.2013 - 13:40 folgendes geschrieben:

    Quote

    Fredi Herbert ist noch seniler als Marc Faber!

    Das kann man so nicht sagen (obschon ich den Fredi auch eher der Unterhaltung wegen lese und ihn nicht ernst nehme).


    Wie die Fed selbst bestätigt, hängen derzeit die Aktienkurse zu 86% von der Notenbankpolitik ab. Zu "normalen Zeiten" wie in den 80ern oder 90ern nur zu 20%.
    Entsprechend müsste man die Geldpolitik voraussagen zu können, um die Richtung am Aktienmarkt zu prognostizieren.


    Klassisches Beispiel die letzte Korrektur: Am 22. Mai kündigt die Fed an, evtl. QE3 herunterzufahren und darauf hin sinken Aktien- und Anleihenpreise.
    Jetzt entsprechend das Gegenteil und die Aktien dürften jetzt wieder steigen.
    Hätte die Fed beschlossen, umgehend QE3 zu kürzen, wären die Aktien heute gesunken.

  • Gerard hat am 11.07.2013 - 12:55 folgendes geschrieben:

    Quote

    Chrigu hat am 11.07.2013 - 12:37 folgendes geschrieben:

    Chrigu du hast vielleicht recht (fast). Jedes mal wenn ich kaufe gehen alle Aktien, die ich kaufe runter, kaufe ich nicht geht es rauf. Das denke ich wenigstens. Aber nun kommt die Realität. Erstens ein Zeithorizont anschauen (nicht 1Tag, eine Woche oder 1 Monat). Dann sektoriell aussuchen (sich informieren bis du die Materie im Griff hast) und dann in einem gewissen Sektor probieren die Besten auszulesen. Zwei Prinzipe von mir: ich kaufe nur was ich kenne, und ich lege nie alle Eier in einem Korb. Prinzipiell kann nichts schief gehen, geht's mal runter wartet man halt ein wenig länger. Zwischendurch Gewinnmitnahmen und wieder abwarten. Und viel Information suchen, aber nicht jeder Scheiss.

    Gerard


    Ja, genau so denke ich auch. Allerdings sind Einzeltitel bei mir nur was wie Lotto spielen, den Rest gedenke ich in ETF's anzulegen um breit diversivizieren zu können.

  • MarcusFabian hat am 11.07.2013 - 13:48 folgendes geschrieben:

    Also für mich gibt's nichts logischer als wenn die FED QE3 herunterfährt, geht's der US KONJUNKTUR BESSER. Geht es ihr besser, machen die Firmen auch bessere Gewinne, machen sie das, steigt die Börse eben wegen den besseren Gewinnen. Ich will lieber eine Börse die Gewinnorientiert ist, also eine die am Zapfen der Regierung saugt. Und geht es USA GUT, GEHT ES DER WELT GUT (natürlich momentan und nur ökonomisch gesehen). Natürlich wird die Börse leiden, wenn sie QE3 drosseln, aber nur für ein Moment. Also das wird sicher nicht mein Kriterium sein um Longinvestitionen zu verkaufen. Für Kurztrading kann es natürlich manchen auf den falschen Fuss erwischen, wenn Volatilität vorhanden ist.

  • Chrigu

    Ist klar, wenn du nicht Zeit hast oder verbringen willst, musst du nicht in Einzeltitel rein. Aber warum bist du in NWRN rein, sehr gefährlich? Und wie ich verstanden habe, alles in diesem Titel. Entschuldige wenn es nicht so ist.

  • Gerard

    Newron war einfach ein Zock weil ich die Aktie seit über 2 Jahren beobachte und mich damit auseinandersetze. Alles heisst aber bei mir nicht das ganze Vermögen, da stecken ein paar 1000 Stutz drin...wie gesagt Casino und ich hab Zeit :-).


    Gruss, Chrigu

  • Chrigu hat am 11.07.2013 - 14:56 folgendes geschrieben:

    Quote

    Newron war einfach ein Zock weil ich die Aktie seit über 2 Jahren beobachte und mich damit auseinandersetze. Alles heisst aber bei mir nicht das ganze Vermögen, da stecken ein paar 1000 Stutz drin...wie gesagt Casino und ich hab Zeit smiley.


    Gruss, Chrigu

    Na dann ist es kein Problem.