Schweizer Aktien und CHF, April 2012

  • Der SMI sieht heute schon ziemlich düster aus. Auf der anderen Seite ist Gold und Silber nicht gestiegen sondern gefallen. Zieht es gegen Mitte- Ende der Woche wieder an? :cool:



    :lol: Sofern die mongolischen Reiterhorden nicht einfallen? :rofl:

  • ponti2 hat am 23.04.2012 - 11:57 folgendes geschrieben:

    Quote

    Der SMI sieht heute schon ziemlich düster aus.

    Das haben wir den Franzosen zu verdanken:


    1) Wahlen


    2) Rating (F soll abgestuft werden!)

    Dr. Friederich Adolphus von Muralt

    - "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

  • Nach Berechnungen des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) geht die Lohnschere in der Schweiz immer weiter auf. Die hohen Löhne seien in den vergangenen Jahren viel stärker gestiegen als die tiefen und mittleren Einkommen.

    Gut eine Woche vor dem Tag der Arbeit am 1. Mai stellte der SGB am Montag in Bern seinen neusten Verteilungsbericht vor. Dieser zeige, in welch «dramatischem Ausmass» die Einkommens- und Vermögensungleichheit zugenommen habe, sagte Paul Rechsteiner, SGB- Präsident und SP-Ständerat aus St. Gallen, vor den Medien.

    «Bei den hohen Löhnen ist jedes Mass verloren gegangen», sagte Rechsteiner. Schuld an der sich öffnenden Lohnschere sei aber auch die Steuer- und Abgabepolitik. Als «krassestes Beispiel» nannte er die Unternehmenssteuerreform II, welche Aktionäre entlaste, die es gar nicht nötig hätten.

    Die Schweiz sollte zum Grundsatz zurückfinden, wonach Steuern entsprechend der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bezahlt werden müssen. So will es die Bundesverfassung, rief Rechsteiner in Erinnerung.

    «Kein Naturgesetz»

    SGB-Chefökonom Daniel Lampart rechnete vor: Eine vierköpfige Familie mit hohem Einkommen hatte im Jahr 2010 real 15 000 Franken mehr frei verfügbares Einkommen als im Jahr 2000. Eine vierköpfige Familie mit einem tiefem Einkommen hingegen nur 1300 Franken zusätzlich. Alleinstehende Normalverdiener hatten 2010 sogar weniger Geld zum Leben als zehn Jahre zuvor.

    Lampart sagte, es sei «kein Naturgesetz», das die Lohnschere immer weiter aufgehen lasse. Die so genannten Marktkräfte seien auch in der globalisierten Welt sehr wohl beeinflussbar. Deutlich aufgezeigt habe dies etwa die OECD in ihrem Bericht «Divided we stand» im Jahr 2011 - «auch wenn dies nicht allen passt.»

    Zwar haben die höher qualifizierten Arbeitnehmer von der Einführung neuer Technologien sowie der Globalisierung profitiert und höhere Löhne verlangen können, wie Lampart sagte. Doch mit entsprechender Politik sei es möglich, den Druck auf die niedrigen Löhne und den Schub für hohe Löhne zu neutralisieren. Auch Investitionen in die Bildung zeigten Wirkung, wie der OECD-Bericht darlegt habe.

    Entscheidend für eine gerechte Lohnentwicklung ist gemäss Lampart weiter ein guter Organisationsgrad der Gewerkschaften sowie ein klassisches Lohnsystem mit regelmässigen generellen - und nicht individuellen - Gehaltserhöhungen.

    Ein Mittel gegen die sich öffnende Lohnschere sieht der Gewerkschaftsbund auch in seiner Mindestlohn-Initiative, in der JUSO-Initiative «1:12» sowie in der Volksinitiative für eine nationale Erbschaftssteuer. Längerfristig will der SGB für einkommensabhängige Prämien bei den Krankenkassen kämpfen.

    Kampfansage

    Kämpferisch zeigte sich SGB-Vizepräsidentin Vania Alleva. «Um die falsche Entwicklung zu stoppen, müssen die Gewerkschaften den eingeschlagenen Weg verstärkt verfolgen», sagte sie vor den Medien. Wenn die Gewerkschaften nicht locker liessen, könnten durchaus Verbesserungen bei den Lohnabschlüssen erreicht werden. Das habe sich in der Vergangenheit gezeigt.

    Der Verteilungsbericht 2012 ist der zweite Bericht des SGB zur Lohnschere in der Schweiz. In diesen flossen Daten aus den Jahren 2000 bis 2010 ein, so auch die Lohnstrukturerhebung 2010 des Bundesamtes für Statistik. Den ersten Verteilungsbericht hatte der Gewerkschaftsbund vor einem Jahr vorgelegt.

    Quelle: www.20min.ch

  • bengoesgreen hat am 23.04.2012 - 15:01 folgendes geschrieben:

    Habe mich nach langer Pause hier wieder angemeldet. Hier ist aber leider nichts los...

    Hey bengoesgreen, welcome back! Für dich sieht es vielleicht im Moment so aus, als wäre nichts los, aber wenn man die Zunahme an Beiträge in diesem Monatsthread über die letzten Monate anschaut, dann blicke ich nur positiv in die CF-Zukunft!

    Wäre schön, wenn du hier wieder mitschreiben würdest!

  • gollum hat am 23.04.2012 - 16:17 folgendes geschrieben:

    So jetzt bitte Rebound, wir haben genug Sinkflug gesehen smiley

    Ich vermute, dass der Sinkflug noch eine Zeit lang anhalten wird! Evtl. ist das der Beginn des grossen Crashes, der vielerorts prognostiziert wurde!!! Wir werden sehen!

  • Fall Amid Weak European Data, Political Concerns
    23.04.12 15:05:33- DJBN

  • Typische SKS Formation

    Meiner Ansicht nach befinden sich die Charts der Indexes (smi, dax, dj) in einer typischen SKS (Schulter - Kopf - Schulter) Formation.


    Gemäss Chart Theorie wird nach einer SKS Formation eine längere Baisse folgen.


    Auf deutsch, es geht abwärts !

  • Situation wie im Vorjahr:


    - 1. Quartal: steigende Kurse


    - 2. Quartal: leichte Abflachung


    - 3. Quartal: starker Einbruch der Börsen!


    - 4. Quartal: Erholung? Vorsicht: US-Wahlen! In der Weltwirtschaft wird die Luft wieder dünner. Ich rechne mit unerwarteten Gewinnwarnungen!

    Dr. Friederich Adolphus von Muralt

    - "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

  • Im Gegensatz zu den kürzlichen Tauchern sehe ich jetzt aber ein Problem auf uns zu kommen: Damals war es nur eine Korrektur. Es gab täglich mehrere Ausbruchversuche nach oben. Diese fehlen nun! Heute ging es nur noch nach unten. Der SMI konnte sich nicht mehr verteidigen.


    Die Börsen sind KO!

  • Im Gegensatz zu den kürzlichen Tauchern sehe ich jetzt aber ein Problem auf uns zu kommen: Damals war es nur eine Korrektur. Es gab täglich mehrere Ausbruchversuche nach oben. Diese fehlen nun! Heute ging es nur noch nach unten. Der SMI konnte sich nicht mehr verteidigen.


    Die Börsen sind KO!

  • Bin der Meinung, dass wir noch ganz knapp im Range liegen und eine kleine, kurzfristige Aufwärtsbewegung folgen kann. Dax,Dow Jones und Euro halten sich grad stabil. Wenn der Rutsch morgen nochmals so heftig wie heute ausfällt, werde ich aber auch auf die Pessimistenbank wechseln müssen. Auf lange Sicht mach ich mir auch keine grosse Hoffnung auf steigende Kurse.

  • 20:48 Uhr. Der Dow erholt sich etwas.

    Leider hängt die Performance an der Schweizer Börse seit Jahren am Tropf des Dow Jones.

    Was auch immer in der Welt oder in der Schweiz passieren mag: Wichtig sind nur die DJ - Futures...

  • Seit Jahrzehnten wurden wir alle ...

    übers Ohr gehauen. Und nun kommen unsere ehrlichen Banken und schreien nach einem Wirtschaftskrieg, dies aber von den gleichen verursacht wurde. Banken sowie die Politiker haben in allen Punkten versagt und daran wird meines Erachtens diese Krise die allerschlimmste sein. Wer's noch nicht bemerkt hat, die Schweiz wird regelrecht an die Wand gefahren.... :wall:

    Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

  • @ Friederich


    Schweizerfranken gegenüber was? betreffend Export?


    Heute habe ich auch kaum meinen Augen getraut der grosse Teil grün und im Plus, nur ausgerechnet ABB und Novartis tief rot. Julius Bär ebenfalls auch da hätte ich das nicht erwartet, steht diese Bank gegenüber CS und UBS besser da. Steht die Welt bald Kopf? :mamba: :help:

  • TAGESÜBERBLICK WIRTSCHAFT

    Bern (awp/sda) - Donnerstag, 26. April

    LOGITECH ENTTÄUSCHT: Der Computerzubehör-Hersteller Logitech tut sich schwer mit den gestiegenen Ansprüchen der Konsumenten und dem Wandel in der Computerindustrie. Im vergangenen Geschäftsjahr erlitt der schweizerisch-amerikanische Konzern einen Gewinneinbruch. Der Betriebsgewinn halbierte sich auf 72 Mio. Dollar. Unter dem Strich verdiente Logitech noch 71,5 Mio. Dollar. Das sind nochmals 44 Prozent weniger als im bereits enttäuschenden Geschäftsjahr 2010/11. Der Umsatz schrumpfte nur leicht um 2 Prozent auf 2,316 Mrd. Dollar. Nun will Logitech mit attraktiveren Produkten und einer Restrukturierung die Wende schaffen. Dabei werden auch Stellen abgebaut, in welchem Aussmass ist aber noch nicht bekannt. Die Einsparungen und die neuen Produkte sollen im laufenden Jahr wieder zu besseren Ergebnisse führen.

    WENIGER GEWINN FÜR GEBERIT: Der Sanitärtechnikkonzern Geberit hat im ersten Quartal 2012 einen Gewinneinbruch erlitten. Der Reingewinn des Unternehmens ging um 8 Prozent auf 111,7 Mio. Fr. zurück. Geberit macht hierfür negative Fremdwährungseffekte verantwortlich. Das Betriebsergebnis fiel um 5,6 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode auf 130,5 Mio. Franken. Leicht ausbauen konnte Geberit indes den Umsatz. Die Gruppe hat im ersten Quartal 568,9 Mio. Fr. und damit 1 Prozent mehr umgesetzt. Währungsbereinigt stieg der Umsatz um 6,6 Prozent.

    GROSSFUSION IM GENERIKAMARKT: In Markt für Nachahmermedikamente kommt es zu einer Grossfusion. Der US-Generikahersteller Watson kauft für rund 4,25 Mrd. Euro den Konkurrenten Actavis mit Sitz in Steinhausen ZG. Der neue Konzern wird damit zur Nummer drei im Markt für Nachahmermedikamente und wird weltweit rund 17'000 Personen beschäftigen. Über die Zukunft des Standorts Schweiz konnte Actavis-Chef Claudio Albrecht nichts konkretes sagen. Dass Watson eine Zentrale in Europa brauche und sich für die Schweiz entscheide sei allerdings naheliegend, so Albrecht.

    MEHR ZAHNIMPLANTATE VERKAUFT: Der Zahnimplantatehersteller Straumann hat im ersten Quartal 185,1 Mio. Fr. Umsatz erzielt, was im Vergleich zum Vorjahr einer Abnahme um 1,8 Prozent entspricht. In Lokalwährungen gerechnet hat Straumann allerdings 1,6 Prozent mehr umgesetzt. Während in Europa vor allem wegen der Wirtschaftskrise in Spanien und Italien weniger abgesetzt wurde, verzeichnete Straumann in Nordamerika und in den Schwellenländern Umsatzzunahmen. Da die Quartalsumsätze den Erwartungen von Straumann entsprechen, rechnet das Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr wie bisher mit einem Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

    FURCHT VOR KREDITKLEMME WÄCHST: Die Furcht vor einer Kreditklemme trübt den neugewonnenen Optimismus unter den Finanzchefs grosser Unternehmen. 27 statt wie im Dezember 21 Prozent der vom Beratungsunternehmen Deloitte befragten Manager sagten, Kredite seien im Moment schwer verfügbar. Nach Einschätzung von Deloitte ist der kritische Bereich noch nicht erreicht; Zudem sei der Zugang zu Krediten von Branche zu Branche verschieden. Generell ist die Stimmung deutlich besser geworden: Nachdem Ende 2011 noch 83 Prozent der Finanzchefs angesichts der Eurokrise sowie Problemen in den USA und Japan eine konjunkturelle Verschlechterung in der Schweiz erwartet hatten, gaben sich im März 37 Prozent pessimistisch.

    MARGE UNTER DRUCK: Der Detailhandels- und Gastronomiegruppe Villars hat 2011 der Preisdruck auf die Marge gedrückt. Trotz eines Anstiegs des Handelsumsatzes um 1,4 Prozent auf 79,2 Mio. Franken brach der Reingewinn um 29,4 Prozent auf 2,2 Mio. Fr. ein. Als stabil erwiesen sich einzig die Immobiliensparte, die einen extremeren Gewinnrückgang verhinderte. Während der Umsatz der Tankstellen- und Bahnhofshops anstieg, wurde in den Kaffeebars unter den Namen Pause-Café und Xpresso-Café 6 Prozent weniger umgesetzt als noch 2010. Fürs laufende Jahr rechnet Villars angesichts der schwierigen Lage im Gastronomiebereich und im Detailhandel mit einer "moderaten" Geschäftsentwicklung.

    AUTOBAUER BEHAUPTEN SICH: Volkswagen, der grösste europäische Autobauer, ist der Konkurrenz im ersten Quartal davongefahren. Der deutsche Konzern erwirtschaftete trotz höherer Investitionen und der Absatzkrise in Südeuropa einen um 10 Prozent höheren Betriebsgewinn von 3,2 Mrd. Euro. Die italienische Fiat wurde von US-Tochter Chrysler aus dem Graben gezogen. Ohne Chrysler hätte Fiat einen Verlust von etwa 273 Mio. Euro eingefahren. Einschliesslich Chrysler wies die Bilanz einen Nettogewinn von 379 Mio. Euro aus. Südkoreas Hyundai legte einen Gewinnsprung Jahresvergleich um 30,6 Prozent auf 2,45 Billionen Won (etwa 2 Mrd. Fr.) hin.

    INVESTMENTBANK LÄUFT WIEDER: Die Deutsche Bank hat im ersten Quartal trotz Sonderbelastungen wegen des Verkauf von Anteilen am Pharmaunternehmen Actavis und wegen Rechtsstreitigkeiten 1,4 Mrd. Euro verdient. Vor Steuern verdiente das Finanzinstitut knapp 1,9 Mrd. Euro, nachdem es im vierten Quartal des vergangenen Jahres noch in die roten Zahlen gerutscht war. Die Deutsche Bank profitierte wie andere Grossbanken von den wieder besser laufenden Geschäfte im Investmentbanking. Der scheidende Konzernchef, der Schweizer Josef Ackermann, dämpfte allerdings den angesichts der Beruhigung der Finanzmärkte aufgeflammte Optimismus. Die Krise sei noch längst nicht ausgestanden, sagte er.

    BAYER AUF REKORDKURS: Der deutsche Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat im ersten Quartal 2012 den Umsatz auf den Rekordwert von 10,1 Mrd. Euro und damit 6,8 Prozent gesteigert. Der Betriebsgewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen sowie vor Sonderposten erhöhte sich um 9,4 Prozent auf rund 2,4 Mrd. Euro. Unter dem Strich blieb dem Novartis- und Roche-Konkurrent 1,05 Mrd. Euro Gewinn. Das entspricht einer Steigerung von 53,5 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2011.

    GROSSBANK SANTANDER SPÜRT KRISE: Die spanische Grossbank Santander musste im ersten Quartal einen Gewinnrückgang von fast einem Viertel auf 1,6 Mrd. Euro hinnehmen. Die Bank spürt die Schuldenkrise und die miserable Wirtschaftslage in Spanien. Diese wirken sich auf die vergebenen Kredite aus, welche von Privatpersonen nicht mehr bedient werden können. Insgesamt musste Santander 3,1 Mrd. Euro für solche faulen Kredite zurückstellen. Eine weitere Milliarde für problematische Immobilienkredite sind im Verlauf dieses Jahres geplant.

    PEPSI MIT WENIGER GEWINN: Höhere Rohstoffkosten drücken auf den Gewinn des US-Getränkekonzerns PepsiCo. Im ersten Quartal lag der Gewinn mit 1,13 Mrd. Dollar knapp unter dem Niveau vor Jahresfrist. Weil das Unternehmen wegen der gestiegenen Rohstoffkosten die Preise erhöhte, kletterte der Umsatz um vier Prozent auf 12,43 Mrd. Dollar. Der Absatz legte im Amerika-Geschäft insgesamt um zwei Prozent zu, wobei Lateinamerika die anhaltende Schwäche auf dem Heimatmarkt in den USA ausglich. Der Coca-Cola-Rivale ist ins Hintertreffen geraten. Pepsi ist in den USA mittlerweile nur noch das drittbeliebteste Getränk nach Coca-Cola und Diet Coke.

  • ponti2 hat am 25.04.2012 - 21:56 folgendes geschrieben:

    Quote

    @ Friederich


    Schweizerfranken gegenüber was? betreffend Export?


    Heute habe ich auch kaum meinen Augen getraut der grosse Teil grün und im Plus, nur ausgerechnet ABB und Novartis tief rot. Julius Bär ebenfalls auch da hätte ich das nicht erwartet, steht diese Bank gegenüber CS und UBS besser da. Steht die Welt bald Kopf? smileysmiley

    Gegenüber USD und EUR.


    Zudem ist der SMI (und auch andere Indizien) überbewertet: Seit Anfang August sind die Kurse massiv gestiegen und zwar in keinem Verhältnis zur allg. Situation. Die Euphorie war zu gross. Es wird nun zu einer länger anhaltender Korrektur kommen. Achtung: Mitte Juli bis Mitte August, da geringer Handel (Ferienzeit!). Grosskonzerne konnten nur wegen guten Chinageschäft profitieren. Dies könnte nun auch vorbei sein.

    Dr. Friederich Adolphus von Muralt

    - "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"