SMI im September 2011

  • SMI im September 2011

    Turbo wrote:


    at turbo


    bitte beantworte diese frage:


    Stella hat Folgendes geschrieben:

    zit. aus fuw vom mi.7.sept,s.21:


    ...mit der einführung der wechselkursuntergrenze hat die schweiz indirekt eine grosse wette auf eine baldige erholung im euroraum gemacht. ob diese wette sinnvoll ist, wird die zukunft zeigen....


    was meint ihr, sehen wir eine baldige erholung im euroraum?

  • SMI im September 2011

    k3000,

    Eine Antwort hätte ich noch gerne von Dir, nämlich, wie es möglich ist mit Aktien von Immo-Fonds REIT, CMOs eine Rendite zu erzielen, die grösser sein soll als das was die Hausbesitzer an Hypothek bezahlen (ca. 6%).

  • SMI im September 2011

    kurzfristig, also für die nächsten paar Tage sieht es grad nach ziemlich Sonnnenschein aus! 8)


    AKTIEN SCHWEIZ/Verlauf: Klar im Plus - Stimmung hellt sich auf

    08.09.2011 12:45


    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat nach einem orientierungslosen Start im Verlauf des Vormittags die Verlustzone hinter sich gelassen und notiert deutlich im Plus. Damit gelingt es dem Leitindex SMI an die beiden starken Vortage anzuknüpfen. Vor allem die mittlerweile im Plus stehenden US-Futures hätten dem Markt geholfen, sagte ein Händler. Zudem würden die Banken den Markt nach oben ziehen. Stützend sei zudem, dass die Analystengemeinde ihre Kursziele für verschiedene Schweizer Aktien der neuen Währungssituation entsprechend nach oben anpassen würden.


    Auch fundamental sieht der Händler einige Lichtblicke am Horizont. Mit dem Entscheid der Schweizer Nationalbank habe sich die Situation für viele Unternehmen stabilisiert. Das Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts zum Euro-Rettungsschirm und zur Griechenlandhilfe sowie politische Erfolge in Italien kämen als positive Umstände hinzu. Neben der mit Spannung erwarteten Rede von US-Präsident Barack Obama am Nachmittag, hält die Tagesvorschau unter anderem noch die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank EZB und die US-Handelsbilanz bereit.

  • SMI im September 2011

    k3000 wrote:


    Bring doch mal Argumente, Herr Pseudointellektueller! Nicht ohne Grund hat ein user hier dir vorgeschlagen das Buch Bildung von Prof. Schwanitz zu lesen.

    Ziel meiner Übung war zu zeigen, wo du überall verlieren kannst oder wirst. Deine Traumrendite ist ein Hirngespinst.


    PS: Jetzt ist die Dividende plötzlich quartalsweise? K3000 warum bist du nicht ehrlich?

    3) Φιλαργυρία

  • SMI im September 2011

    MarcusFabian wrote:

    Quote
    k3000,

    Eine Antwort hätte ich noch gerne von Dir, nämlich, wie es möglich ist mit Aktien von Immo-Fonds REIT, CMOs eine Rendite zu erzielen, die grösser sein soll als das was die Hausbesitzer an Hypothek bezahlen (ca. 6%).


    Geschätzter MF


    Tip: Du musst die ganze durch die fixed income Brille sehen, insbesondere steht ja auch auf dort auf Wikipedia, dass IO's "rate sensitiv" sind. Was das im income für den steigenden oder sinkenden Wert eines Instruments heisst, muss ich dir ja nicht erklären.


    Dann haben die CMOs ja immer verschiedene Tranchen. Die senior tranche mit AAA mortagors haben vielleicht 6%. Daneben gibt's aber auch junior oder equity Tranchen (vgl. waterfall bei CDOs).


    Weiter sind die Renditen der Tranchen stark davon abhänig, wann refinanziert werden darf.


    Weiter sind die Renditen stark davon vom vintage year abhängig. Bei identischer Struktur unterscheiden sich zB das Jahr 2000 und 2008 massgebend.


    etc. etc.




    Die Leute wissen allgemein erstaunlich wenig über einen Markt, der beinahe so gross ist wie der US-Aktienmarkt.




    [Blocked Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1c/Risk%26ReturnForInvestors.svg/500px-Risk%26ReturnForInvestors.svg.png]

  • SMI im September 2011

    bengoesgreen wrote:

    Quote


    PS: Jetzt ist die Dividende plötzlich quartalsweise? K3000 warum bist du nicht ehrlich?


    Leute, welche mehrmals gross die Fresse aufreissen, warum sich US Investments wegen Steuern etc. nicht lohnen sollen und dabei nicht wissen, dass alle Amibuden immer Quartalsdividenden zahlen, jucken mich weniger als eine Soorkolpitis und werden von mir fortan ignoriert.

  • SMI im September 2011

    k3000 wrote:

    Quote

    bengoesgreen wrote:


    Leute, welche mehrmals gross die Fresse aufreissen, warum sich US Investments wegen Steuern etc. nicht lohnen sollen und dabei nicht wissen, dass alle Amibuden immer Quartalsdividenden zahlen, jucken mich weniger als eine Soorkolpitis und werden von mir fortan ignoriert.


    Darum antwortest du ja auch, weil du sie ignorierst!!! :?:

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • SMI im September 2011

    k3000 wrote:

    Quote

    bengoesgreen wrote:


    Leute, welche mehrmals gross die Fresse aufreissen, warum sich US Investments wegen Steuern etc. nicht lohnen sollen und dabei nicht wissen, dass alle Amibuden immer Quartalsdividenden zahlen, jucken mich weniger als eine Soorkolpitis und werden von mir fortan ignoriert.


    "quartalsweise 20%" Naja steht dann ganz hinten p.a., welches ich nicht gesehen habe. Ich brauche US Investemnts nicht. Ich weiss genug, dass es sich nicht lohnt. Auf Argumente bist du nie eingegangen. It is a sucker bet. Paulson weiss es, El-Erian weiss es, genauso Soros.


    Schön, dass du mich ignoriert. Freut mich, da du dich wohl wie ein Rumpelstilzchen aufregst, dass ich der einzige hier bin, der dir nicht in den A.rsch kriecht, weil du gerne mit Fremdwörtern und ungebräuchlichen Abkürzungen um dich wirfst.

    3) Φιλαργυρία

  • SMI im September 2011

    Zyndicate wrote:

    Quote

    k3000 wrote:


    Darum antwortest du ja auch, weil du sie ignorierst!!! :?:




    gerade du musst was sagen...ich muss es ja wissen.du hast x mal geschriebn, dass man mich ignor. sollte...du selber aber kommentierst meine beiträge ständig.

  • SMI im September 2011

    Stella wrote:

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • SMI im September 2011

    Stella wrote:

    Quote
    was meint ihr, sehen wir eine baldige erholung im euroraum?


    Ne, denke nicht. Wie soll das funktionieren?


    Die Schulden, auf diesen die Länder sitzen, müssen Abgebaut werden.

    Dies kann nur durch eine WR oder eine hohe Inflation erfolgen.


    Das Hauptproblem, über das wir hier diskutieren, ist unser Zinseszinssystem. Dieses wird nach einer bestimmten Zeit immer Kollabieren.

    http://home.claranet.de/zuckerman/zins/zins.html


    Wir sind bei unserem System sehr warscheinlich in der Endphase (im Senkrechten Teil der Kurve)


    Die Auswirkungen dieses Verlaufes sehen wir sehr gut.

    - Wirtschaftskrisen fallen in immer kürzeren Abständen an und werden mit noch mehr Schulden herausgekauft.


    - Vermögen wird von unten nach oben verschoben ==> die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer.

    Der Mittelstand stirbt langsam aus.

    Zahlen wie 10% der Bevölkerung besitzen 90% etc. sind schon oder bald Realität.


    Dies geht soweit, dass irgend einmal der Grossteil der Bevölkerung nur für den Zins der Reichen arbeitet und ihnen nichts mehr übrig bleibt.


    Demonstrationen und Ausschreitungen sind nur ein Vorgeschmack auf das, was uns noch blühen wird, wenn in nächster Zeit nicht ein Schnitt gemacht wird und diese Ungleichgewichte etwas geglättet werden.

  • SMI im September 2011

    ANALYSE/Commerzbank und Societe General werden vorsichtiger für den Dax 08.09.2011 15:39

    FRANKFURT (awp international) - Analysten werden vorsichtiger mit dem Blick auf den deutschen und europäischen Aktienmarkt. So hat die Commerzbank ihr Ziel für den Deutschen Leitindex Dax deutlich zurück genommen. Die Experten der französischen Grossbank Societe Generale sprechen von einem weiteren Auseinanderdriften der Länder in Europa und bevorzugen aus dieser Sicht die britischen Aktien vor denen der Eurozone.


    COMMERZBANK SENKT DAX-ZIEL DEUTLICH


    Analysts Andreas Hürkamp von der Commerzbank hat sein Ziel für den Dax auf 6.200 von zuvor 7.500 Punkten gesenkt. Die erwartete Handelsspanne passte Hürkamp in einem Strategiepapier mit seinen Kollegen Markus Wallner und Gunnar Hamann auf 4.88 bis 6.400 Punkte nach unten an. In Erwartung einer deutlichen Entspannung in der Schuldenkrise der Eurozone sei zwar noch Anfang August das alte Ziel bekräftigt worden, in dem Monat sei dann aber das Gegenteil eingetreten. Nahezu alle Trends hätten sich verschlechtert: Standard & Poor`s habe die USA erstmals seit 60 Jahren abgestuft, der iTraxx-Index für den Finanzsektor - der die Entwicklung der Risikoaufschläge der entsprechenden Anleihen widerspiegelt - und auch die Spreads für italienische Staatsanleihen seien nach oben gesprungen, fassen die Analysten einige Unsicherheitsfaktoren zusammen.

    Zudem hätten die Frühindikatoren ihre Talfahrt beschleunigt und die Volkswirte der Commerzbank hätten die Wachstumserwartungen weiter zurückgeschraubt. Mit einem Rezessionsszenario wie 2008 sei aber noch nicht zu rechnen. Entsprechend seien die neuen Vorhersagen darauf abgestimmt, dass sich der Dax von einem Rezessionsszenario hin zu einem sanfteren Abschwung erhole. Dazu müssten sich aber führende Indikatoren wie der ISM Index und auch der Einkaufsmanagerindex PMI in China - deren Veröffentlichung jeweils Anfang Oktober wieder ansteht - nahe der 50-Punkte-Marke stabilisieren.


    SOCIETE GENERALE BEVORZUGT UK


    "Ziehen sie britische Aktien denen der Eurozone vor", lautet ein Fazit des jüngsten Strategiepapiers der Analysten Claudia Panseri und Charlotte Lizé von der Societe Generale. Die Zweifel über die Zahlungsfähigkeit einiger Staaten wie Griechenland tauchten wieder auf und die Verhandlungen mit dem südländischen Schuldner seien wegen der Anzeichen auf ein Verfehlen der Sparziele gestoppt worden. In Erwartung eines schlechten Ausgangs gehen die Experten entsprechend aus taktischer Sicht auf "Underweight" in der Eurozone. Das erfolge zugunsten britischer Aktien, die nun auf "Overweight" stehen.


    Die Unterschiede in der Sektorbewertung seien indes sehr gering, was es schwer mache, kurzfristig eine Prognose für die Bewegungen einzelner Branchen zu machen. Entsprechend neutralisierten die Expertinnen ihre Sektorgewichtungen und stuften entsprechend die Basisrohstoffe (Basic Materials) auf "Underweight", Metallwerte würden nun "Neutral" und Chemiewerte mit "Underweight" eingestuft. Die Sektoren Industrie, zyklische Verbrauchsgüter (Consumer Decretionary) und die Einzelhändler (ohne Lebensmittel) blieben auf "Neutral". Bei den defensiven Storen stechen Nahrungshändler mit einer Hochsztufung auf "Overweight" heraus, Pharmawerte sind "Neutral".

  • SMI im September 2011

    Jetzt weiss ichs :lol: :lol: :lol:


    K3000 = Marcel Ospel :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


    Er lebt den Traum der unbegrenzten Gewinne am US-Immomarkt weiter


    :twisted:

    „Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“


    Konrad Adenauer

  • SMI im September 2011

    Johnny P wrote:

    Quote
    Jetzt weiss ichs :lol: :lol: :lol:

    K3000 = Marcel Ospel :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    :twisted:



    BREAKING NEWS!!!!

    (eben bestätigt von bloomberg und reuters)

    K3000 = Chuck Norris !!!

    no money no honey - Ein richtiger Mann ist bürgerlich

  • SMI im September 2011

    spoili wrote:




    :lol: Gefällt mir :lol:

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • SMI im September 2011

    Hee Jungs, (oder auch Mädels?)

    vertreibt den K3000 nicht aus diesem Thread!


    Der hat ein Hirn das grösser ist, als ihr das vielleicht sehen wollt.

    Der wird hier gebraucht!

  • SMI im September 2011

    @ Bäri


    Demnach müssen die Vermögen möglichst bald wieder von den Reichen zum Mittelstand und den Armen geschoben werden.


    Dies kann vorallem durch eine höhere versteuerung der hohen Einkommen geschehen. Gibt es sonst noch möglichkeiten?