SMI im August 2011

  • SMI im August 2011

    Meveric wrote:


    Dieses Problem hatt ich schon in der Schulzeit!!! *wink*

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • SMI im August 2011

    Bugatti wrote:


    Ich habe keine konkreten Daten, sondern kann dies im täglichen Leben beobachten. Es gibt in bestimmten Gebieten einfach kein Bauland mehr. Wenn es denn mal noch was geben würde, gibt es einfach immer jemanden der noch ein paar Fränkli mehr dafür bezahlt.




    Und wenn man anschaut was man vor 100 Jahren für ein monatliches Einkommen hatte und was das Land kostete, dann sind da bei beiden einfach ein paar 00 dazu gekommen. Daher wird der Preis für Land auch bei sinkender Nachfrage nie mehr nur 50 Fr. pro m2 kosten. Sonst wäre Land ja plötzlich wieder für jeden Penner und Schnorrer bezahlbar.


    Blasen gibts nur in Steuergünstigen Gemeinden und grossen Städten. Wenn Du gerne in Saxeten ein Haus möchtest, dann habe ich Dir dort Bauland für 80.- den m2. Aber wer will da hin.

  • SMI im August 2011

    *** FRANKREICH VERLÄNGERT EBENFALLS VERBOT VON LEERVERKÄUFEN 18:06

    *** SPANIEN VERLÄNGERT VERBOT VON LEERVERKÄUFEN BIS ZUM 30. SEPTEMBER 18:05


    Dieses vorgehen zeugt von Inkompetenz und Ratlosigkeit.


    -ZO/Abstimmung über EFSF-Reform könnte sich verschieben

    -Finnland beharrt auf Sicherheiten für Griechenland-Hilfe

    -DE/Berlin will Griechen unter die Arme greifen

  • SMI im August 2011

    FOKUS/Wachsender Euro-Frust im Parlament 25.08.2011 16:37

    BERLIN (awp international) - Der vertrauliche, englischsprachige Text war kaum an die Bundestagsfraktionen verschickt, schon hagelte es Kritik. Über "Geheimdiplomatie" empörten sich Parlamentarier, allen voran Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU). Der erregte sich heftig über das vermeintliche "Geheimpapier" von Wolfgang Schäuble (CDU) und den 16 anderen Finanzministern der Euro-Zone.


    Hauptvorwurf: Schäuble und seine Kollegen wollten die nationalen Parlamente bei den Milliardenhilfen des Rettungsfonds austricksen. Reflexartig wetterten Lammert und andere, dass es einen Blankoscheck des Bundestages auf keinen Fall geben werde.


    Was war passiert? Schäuble wollte das Parlament frühzeitig informieren über den Stand der Beratungen über die am 21. Juli von den Staats- und Regierungschefs beschlossene Reform des Euro-Rettungsfonds EFSF. Er verschickte einen ersten, substanziellen Arbeitsentwurf für einen Rahmenvertrag aller Euro-Länder an die Fraktionen - verbunden mit dem Hinweis, dass noch verhandelt werde.


    Viel Überraschendes enthielt das 41-Seiten-Papier nicht. Die neuen Instrumente des EFSF wie der Ankauf von Staatsanleihen kriselnder Euro-Länder sind bekannt. Dazu gehört auch, dass er mit Krediten bei der Stabilisierung von Banken helfen und präventiv tätig werden soll.


    Zugleich erhöht sich der Garantierahmen der Euro-Länder auf 780 Milliarden Euro, damit der EFSF auch wirklich 440 Milliarden Euro an Notkrediten vergeben kann. Deutschland schultert davon Bürgschaften von 211 Milliarden Euro - wie bereits im Juli beschlossen.


    Der Rettungsfonds soll die neuen Instrumente nutzen, wenn es wieder an den Märkten brennt und schnell gehandelt werden muss - ohne jedes Mal ausdrücklich Beschlüsse aller Parlamente einzuholen. Allein das EFSF-Direktorium - ihm gehören auch die Minister an - entscheidet nach Prüfung, wann wie geholfen wird. Beteiligungsrechte des Parlaments sind nicht Teil des EFSF-Vertrages. Sie werden in einem eigenen nationalen Gesetz geregelt. Das soll Ende August vorliegen.


    Der EFSF funktioniert damit quasi wie der Internationale Währungsfonds (IWF), der als weltweite Finanzfeuerwehr nicht vor jeder Hilfsaktion grünes Licht seiner 187 Mitgliedsländer einholen muss. Das wäre in der Praxis nicht vorstellbar. Allerdings: Der EFSF agiert in einem Währungsraum, und auch die gesamtschuldnerische Haftung ist eine andere als beim IWF.


    Die Beteiligung des Bundestags an Euro-Rettungshilfen ist bisher geregelt im Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus (StabMechG). Das sieht vor, dass mit dem Haushaltsausschuss "Einvernehmen" angestrebt wird. Sollte nun dieser Passus geändert werden und die Abgeordneten mehr Einfluss verlangen, sei das allein Sache des Bundestages und nicht der Vertragsunterhändler in Brüssel, heisst es im Finanzministerium.


    Einige Koalitionsvertreter pochen nun darauf, dass jede neue Massnahme des EFSF vorher abgesegnet wird: Bevor der Fonds in einer Krisenlage eingreift, müssten die nationalen Parlamente abstimmen - was dauern und zudem das gesamte Rettungskonstrukt gefährden könnte.


    Fachpolitiker der Koalition sehen das Ganze differenzierter und machen kein Krawall über die Medien. Schliesslich müsse der EFSF am Ende auch handlungsfähig sein. So sei eine angemessene Beteiligung des Parlaments eher bei präventiven Kreditlinien oder Hilfen zur Banken-Rekapitalisierung nötig, aber kaum beim diskreten, raschen Aufkauf von Staatsanleihen angeschlagener Euro-Länder.


    Durch die hitzige Debatte über die EFSF-Reform gerät ein ganz anderer, heftiger Streit fast in den Hintergrund. Es geht um Extrasicherheiten für Finnland bei den neuen Griechenland-Hilfen von 109 Milliarden Euro. Der Streit soll möglichst bis Ende August gelöst sein. Danach sieht es bisher nicht aus. Der Zeitplan wackelt gehörig, letztlich sogar der gesamte Euro-Rettungsbeschluss vom Juli.


    Kaum auszudenken, was passiert, wenn weitere Garantiegeber für die Griechenlandhilfen ausfallen, weil sie selbst inzwischen zu hohe Zinsen für ihre Anleihen zahlen. Die Milliarden-Garantien würden dann auf immer weniger Schultern verteilt. Es drohte die Gefahr, dass Länder von dem ab 2013 geplanten neuen Rettungsfonds ESM wieder abspringen. Denn der gilt unbefristet und wäre in Stein gemeisselt. Auch deshalb schauen sich Abgeordnete die Pläne des ESM-Vorläufers EFSF genau an.


    Richtig spannend wird es am 7. September. Dann entscheidet das Bundesverfassungsgericht über Beteiligungsrechte des Parlaments bei den Euro-Rettungshilfen. Ausgerechnet an dem Tag - nur eine Stunde früher - tobt im Bundestag die Generaldebatte zwischen Regierung und Opposition. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) könnte also ans Rednerpult treten, ohne zu wissen, welche Leitplanken Karlsruhe setzen wird. Wie brisant diese Tage werden könnten, zeigt Merkels Absage eines zeitgleichen Kurztrips nach Russland.

  • SMI im August 2011

    Die Schweizer Börse dürfte am Freitag wenig verändert starten. Die Entwicklung ist von der Rede des US-Notenbankchefs abhängig.


    Was erwartet Ihr? Die Märkte bzw. Börsianer sind Nervös, ich glaube die Nachrichten werden positiver Art sein und man wird die Märkte irgendwie beruhigen, ansonsten sind wir heute Nachmittag 5% im Minus, wovon ich nicht ausgehe.


    Heute ergeben sich gute Chancen auf einen schnellen Gewinn, so sehe ich dies zumindest.

    Geld ist immer vorhanden, aber die Taschen wechseln

  • SMI im August 2011

    Und ich sehe das genaue Gegenteil, denn die Märkte haben zu hohe Erwartungen:


    - Bernanke wird (noch) kein Q3 ankündigen

    - Bernanke wird die Märkte nicht beruhigen könnnen

    - Die Börsen-Indizes werden heute Abend massiv im Minus schliessen.


    Mal schauen, wer recht hat. Ich hoffe Du! *wink*

    Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen.

  • SMI im August 2011

    Ich weiss nicht was Bernanke sagen wird. Aber ich denke, dass China mit einer weiteren QE und damit zwangsläufigen Dollar-Entwertung, nicht einfach einverstanden ist....


    Egal was er sagen wird. Es wird für die Börse nicht positiv sein. Keine QE3 gleich sinkende Kurse. QE3 = stagnierende bis leicht steigende Kurse mit Dollarentwertung = sinkende Kurse... Amerika sollte langsam erkannt haben, dass man Schulden nicht mit weiteren Schulden und neuen Noten vernichten kann.

  • SMI im August 2011

    Schlussendlich spielt es gar keine Rolle, was Berni sagen wird. Falls QE3 kommt, dann wir es sehr kurzfristig eine up-Bewegung geben (obwohl hier die Frage ist, ob die nicht schon längs eingepriesen ist)... Der Trend ist abwärts... so oder so. Da kann er pfeifen was er will. Die Probleme in der EU und in den USA können nicht einfach so weggewischt werden. Was Jahrzehnte falsch gemacht wurde bedarf bestimmt nicht nur einem Jahr der Korrektur. Das System "Geld drucken" hat nunmal nicht funktioniert und wird es auch in Zukunft nicht. Aber spannend wird es heute bestimmt werden, wenn die Börsen wieder hochvolatil sind.

  • SMI im August 2011

    kleinerengel wrote:

    Quote
    Schlussendlich spielt es gar keine Rolle, was Berni sagen wird.


    Hallo kleingeldregel *wink*


    Las einige deiner Beiträge. Gefällt mir wenn man das Ganze mit etwas Humor sieht.

  • SMI im August 2011

    wie kleinerengel schon geschrieben hat, ich denke auch dass die hoffnungen auf QE3 bereits eingepriesen wurden (von montag bis do. vormittag). Der Trend ist und bleibt zurzeit gegen Süden. Ansonsten gibt es aus der Euro-Zone nur "Sparpläne" die wiederum den Wirtschaftswachstum bremsen werden. Notabene, viele dieser Pläne haben so hohe Ziele gesetzt, dass es unmöglich sein wird in einer abkühlenden Wirtschaft, so viele Einschnitte / Einsparungen durchzusetzen. Wir werden sehen, wohin die Reise geht... :D p.s. zurzeit FLAT

  • SMI im August 2011

    Ich finde es sehr verantwortnungslos, dass nun alles von einem Mann abhängt... je nachdem wie er spricht und was er spricht, wandern die Märkte in den Keller oder in den Himmel. Sowas sollte es im heutigen Zeitalter nicht mehr verantwortungslos

  • SMI im August 2011

    In den Himmel wirds nicht gehen... denke, ein QE3 ist eingepriesen. Wenn dann geht's nach unten...!! ;)


    Freu! Dann kann wieder günstig eingekauft werden. :lol:

  • SMI im August 2011

    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Bernanke: Entscheid über QE kommt 20./21. September beim FOMC-Meeting.


    Wow super gemacht Heli... nun können die Börsianer weiter hoffen :lol: