SMI im Juni 2011

  • Re: früher

    in_God_we_trust wrote:

    Quote

    aprecio wrote:



    Wenn Du so sprichst, sehe ich keine Veranlassung Busse zu tun. Ich denke, eher Du solltest Dir diesen Satz nochmals zu Gemüte führen und danach Busse tun, um das nächste Mal besser zu Ueberlegen, was Du schreibst.


    ne, mein junge.

    du solltest dich nicht alzu fest auf deine meinung verlassen.

    sonst bist du hier fehl am platz! ich lese gerne die meinung anderer!

    du versuchst nichts zu verstehen sondern drängst DEINE MEINUNG auf und diese ist FALSCH!

    wenn du meine aussage nicht verstehst, solltest du fragen und dich nicht so stur und dumm stellen. ich hoffe du bist die falsche schlange die du so gerne darstellst, ein darsteller. wenn nicht, bist du einfach bemitleidenswert und solltest zu den AA

  • SMI im Juni 2011

    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Wer muss Zinsen zahlen? Derjenige, der einmal einen Kredit aufgenommen hat. Freiwillig.


    Nein, eben nicht: Auf jedem Produkt, das Du im Laden kaufst sind ca. 40% Zinsen drauf.

    Siehe http://www.cash.ch/node/#comment-




    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Das ist Inflation! Aber an und für sich kein riesiges Problem. Wem gelingt es schon genau das richtige Mass zu finden?


    Inflation ist eine schleichende Entreicherung von Sparkapital.

    Inflations nützt den Schuldnern. Und wer ist der grösste Schuldner? Richtig, der Staat.




    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Das ist falsch, weil unbegründet.


    Die Begründung steht mehr als ausführlich im oben verlinkten Geldsysteme-Thread.




    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    So? Warum beunruhigt das Dich? Du hast offenbar kein Vertrauen, dass unsere Regierungen besser in der Lage sind, darauf zu reagieren, als Syrien.


    Doch. Besser als Syrien allemal ;)




    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Erstaunt es Dich nicht, dass in alten Demokratien niemand von der Linken ernsthaft auf die Strasse geht?


    Es werden vermehrt Menschen auf die Strasse gehen wenn sie sich weniger leisten können. Ob links oder rechts ist so ziemlich schnuppe.




    Die wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.

    Die grosse Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmassen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.

    (Rothschild, 1863)

  • SMI im Juni 2011

    k3000 wrote:

    Quote

    Also doch Luhmann.


    Welcher Idi.t liest bzw. "glaubt" an das "geschreibsel" von Luhmann..? :lol:


    Solchen Leuten sei als "erste Medizin" mal ein Blick auf das Werk von Georg Jellinek empfohlen und das sachte "einlesen" in die Theorie des Rechtspositivismus..!





    weico

  • SMI im Juni 2011

    MarcusFabian wrote:

    Quote

    in_God_we_trust wrote:



    Inflation ist eine schleichende Entreicherung von Sparkapital.

    Inflations nützt den Schuldnern. Und wer ist der grösste Schuldner? Richtig, der Staat.


    Ich versteh Dich nicht. Du bist nie zufrieden zu stellen! Einmal beklagst Du, dass der Bürger höhere Steuern bezahlen muss, um die Schulden zu bezahlen. Dann wieder beklagst Du Dich, dass die Inflation dem Staat hilft, die Schulden zu begleichen.


    Einmal klagst Du, dass die Reichen etwas sparen können. Dann wieder beklagst Du Dich, dass den Reichen Geld durch Inflation vernichtet wird.


    Du kommst aus dem Klagen nicht mehr heraus. Schade für Dich und schade für uns, die wir das tagtäglich anhören müssen!


    MarcusFabian wrote:



    Das mag richtig sein. Siehst Du, die Reichen müssen die Dinge kristallklar sehen, sonst verlieren sie! Aber es gibt auch noch andere Wahrheiten.

  • SMI im Juni 2011

    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Ich versteh Dich nicht. Du bist nie zufrieden zu stellen! Einmal beklagst Du, dass der Bürger höhere Steuern bezahlen muss, um die Schulden zu bezahlen. Dann wieder beklagst Du Dich, dass die Inflation dem Staat hilft, die Schulden zu begleichen.


    Ich beklage mich nicht. Ich stelle nur Fakten fest und versuche für mich (und durch Tipps und Ratschläge) andere das beste herauszuholen.


    Inflation hilft Schuldnern. Egal, ob arm oder reich und es entreichert Vermögen, egal ob viel oder wenig. Das sind die Fakten. Punkt.

    Es ist an jedem von uns, daraus für sich die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Rezepte sind ja bekannt.




    Mit dem Geldsystem ist es dasselbe. Es wird kollabieren. Wann, wissen wir nicht. Auch hier muss jeder für sich selbst das beste draus machen.

  • SMI im Juni 2011

    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Inflation hilft Schuldnern. Egal, ob arm oder reich und es entreichert Vermögen, egal ob viel oder wenig. Das sind die Fakten. Punkt.


    Das ist aber eine Trivialität! Wir sind ja nicht auf den Kopf gefallen, oder? Denkst Du wir sind alles Idioten hier?


    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Mit dem Geldsystem ist es dasselbe. Es wird kollabieren. Wann, wissen wir nicht.


    Genau. Alles ist endlich. So wie unser Leben. Auch eine Trivialität! Für wie dumm hälst Du uns? *wink*

  • SMI im Juni 2011

    MarcusFabian wrote:


    Sehr interessante Sichtweise, zugegebenermassen extrem formuliert, aber doch irgendwie wahr.

    MF, finde generell deine Analysen zu Wirtschaft, Gesellschaft und Politik wertvoll. Sehr kritisch, aber in sich konsistent (jedenfalls für mich).

    Howgh und enjoy the weekend

  • SMI im Juni 2011

    MarcusFabian wrote:

    Quote

    Inflation hilft Schuldnern.


    .aber nur bei fixem Zinssatz..!




    P.S:.zudem sind die meisten Verträge relativ kurzfristig im Termin bzw. haben eine Klausel für eine "nachschusspflicht", wenn die Sicherheit an "Wert" verliert..



    weico :

  • SMI im Juni 2011

    nana wrote:

    Quote
    Eure Prognosen fuer nächste Woche für SMI


    Nächste Woche wird spannend!


    Am Mittwoch entscheidet sich, ob die Schuldenkrise in Europa für die nächsten 3 Jahre ad akta gelegt werden kann oder nicht!


    Nächste Woche läuft QE2 aus! Die Börsen werden versuchen Bernanke zu weiteren QE Massnahmen zu drängen!


    Nächste Woche ist Halbjahres Schlussverkauf!


    Die Erhöhung der Schuldengrenze in den USA sollte auch bald gelöst werden, bevor alle Abgeordneten sich in die Sommerferien verdrücken!


    Die Börsenprofis brauchen jetzt ein Tief, um danach im August wieder das Potenzial nach oben zu testen, um danach umgehend im Herbst die Tiefen auszuloten.


    Deshalb denke ich, werden wir nächste und vielleicht übernächste Woche den finalen Ausverkauf der Aktien vor dem Herbst sehen!


    Kann sein, dass es September/Oktober noch tiefer gehen wird, aber zumindest werden dann diese Tiefst von nächster oder übernächster Woche nochmals getestet!

  • SMI im Juni 2011

    in_God_we_trust wrote:

    Quote

    MarcusFabian wrote:



    Das ist aber eine Trivialität! Wir sind ja nicht auf den Kopf gefallen, oder? Denkst Du wir sind alles Idioten hier?


    Natürlich nicht. Sogar Du scheinst lernfähig.


    Anfang Dezember 2010 hat's bei Dir noch so getönt:


    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Noch besser wäre natürlich, wenn die SNB uns direkt die Lebenskosten finanzieren würde. Jeden Monat ein Bündel Banknoten im Briefkasten im Wert von 10k CHF wäre für den Anfang nicht schlecht. :)


    http://www.cash.ch/node/4433#comment-210003


    in_God_we_trust wrote:

    Quote
    Zweiter tiefgrüner Tag im Dezember. Wenn wir das so weiter extrapolieren, kommen wir bis zum 31. auf einen SMI von 10'000! :D

    Kleinvieh gibt auch Mist.



    http://www.cash.ch/node/4433#comment-210006




    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Die Nationalbanken müssen sowieso jedes Jahr einen Prozentsatz an neuem Geld in den Kreislauf einschiessen, um den Wert der neugeschaffenen Produkte abzubilden, sonst entsteht Deflation. Jetzt überschiessen sie eben in diesen Kriesenzeiten "ein wenig", dafür schiessen sie die nächsten 5 Jahre nichts mehr ein, oder ziehen sogar etwas ab. Dann gleicht sich das wieder aus.


    http://www.cash.ch/node/4433#comment-210018




    Mai 2010


    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Wird wohl der Beginn der Rally sein, denn die USA suchen jetzt offenbar (richtigerweise) ihr Glück in der Inflation (siehe die Goldexplosion!)!


    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Natürlich ist darin eine gehörige Portion Teuerung enthalten. But who cares? Irgendwann wird man mal ein paar Nullen streichen müssen, weil es sonst unhandlich wird. That's it!


    Kurz: Bis vor kurzem bist Du noch von Deflation ausgegangen und hast die Inflation und ihre Auswirkungen schlicht ignoriert.

    Aber ich finde es toll, dass du Dir der Gefahren einer Inflation mittlerweile bewusst(er) geworden bist.

  • SMI im Juni 2011

    MarcusFabian wrote:

    Quote

    k3000 wrote:


    Den Satz musst Du mir erklären.


    Ich versuch's mal simpel auszudeutschen.


    Du und ich streiten uns. :)

    Du ärgerst mich dermassen, dass ich dir eine reinhauen will. Aber ich tue es nicht.

    Die Frage ist nun, warum ich es nicht tue.

    Und zwar tue ich es nicht, weil es meiner Überzeugung entspricht, sondern weil ich von dir erwarte, dass du von mir erwartest, dass ich dir keine reinhaue.

    Das ist eine kontrafaktisch stabilisierte Verhaltenserwartung.

  • SMI im Juni 2011

    k3000,

    Ok, einverstanden. Aber die ursprüngliche Frage bzw. was Du von mir als Antwort erwartest verstehe ich immer noch nicht.

    "kontrafaktisch" heisst ja "entgegen der Realität".

    Man kann es - wenn ich das richtig interpretiere - als kontrafaktisch bezeichnen, wenn die EU meint, durch neue Kredite und/oder harte Sparmassnahmen kämen die Griechen in die Lage, ihre Schulden abzuzahlen ... ?

  • SMI im Juni 2011

    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Aber ich finde es toll, dass du Dir der Gefahren einer Inflation mittlerweile bewusst(er) geworden bist.


    Jetzt sind wir ein halbes Jahr weiter. Neben den QE2 600 Mia ist wohl noch mehr Geld geflossen, bzw. Bankbilanzen reduziert. Deshalb könnte es sein, dass die Gefahr einer Deflation abgenommen hat. So argumentiert auch Beni und will kein QE3 mehr spenden.


    Man muss jedoch gut bedenken, dass in den letzten Wochen der Oelpreis wieder gesunken ist und wenn er in den nächsten Wochen konstant bei $90 bleibt, wirkt das wieder ziemlich stark deflationsfördernd, denn vorher war er lange Zeit auf $100 und darüber!

  • SMI im Juni 2011

    in_God_we_trust wrote:

    Quote
    und wenn er [Ölpreis] in den nächsten Wochen konstant bei $90 bleibt, wirkt das wieder ziemlich stark deflationsfördernd, denn vorher war er lange Zeit auf $100 und darüber!


    Warum wirkt das deflationsfördernd?

    Wenn schon, dann sorgt es für günstigere Benzinpreise und das ist in unser aller Interesse.

  • SMI im Juni 2011

    k3000 wrote:



    [Blocked Image: http://kotomatrix.ru/images/smiles/17.gif]Sag mal, was hast Du geraucht?

  • SMI im Juni 2011

    MarcusFabian wrote:

    Quote

    in_God_we_trust wrote:



    Warum wirkt das deflationsfördernd?

    Wenn schon, dann sorgt es für günstigere Benzinpreise und das ist in unser aller Interesse.


    [Blocked Image: http://kotomatrix.ru/images/smiles/16.gif]

    OK, nochmals von vorn:


    Wenn die Preise steigen, nennst Du das Inflation, richtig? (OK, ich weiss, Du nennst es Teuerung, aber Beni z.B. nennt es Inflation und alle andern auch).


    Wenn die Preise sinken, wie nennst Du das jetzt?

  • SMI im Juni 2011

    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Wenn die Preise steigen, nennst Du das Inflation, richtig?


    Nein, ich nenne es Teuerung.


    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Wenn die Preise sinken, wie nennst Du das jetzt?




    Inflation = Ausweitung der Geldmenge

    Deflation = Kontraktion der Geldmenge

    Teuerung = steigende Preise

    sinkende Preise = sinkende Preise (da gibt's keinen anderen Ausdruck).


    Inflation wird umgangssprachlich häufig auch als steigende Preise verwendet. Damit kann ich soweit leben.


    Deflation kannst Du in diesem Zusammenhang überhaupt nicht verwenden, denn was sagst Du, wenn der Ölpreis zwar sinkt aber z.B. Lebensmittel steigen?

    Und was sagst Du, wenn wir eine Ausweitung der Geldmenge, also Inflation, haben aber in der einen oder anderen Güterkategorie die Preise sinken, in anderen steigen?


    "Wir haben eine Inflation bei der Geldmenge, eine Deflation des Ölpreises, eine Inflation bei den Lebensmittelpreisen, eine Deflation bei den Immobilienpreisen und eine Inflation bei Rohstoffen"?


    Du siehst, zu was für einem Verständnis-Wirrwarr das führt?


    Also vermeiden wir doch einfach den Wirrwarr und reden Klartext:


    Eine Deflation (sinkende Geldmenge) kann es in einem ungedeckten Papiergeldsystem nicht geben, weil Geld jederzeit in beliebigen Mengen kostenlos elektronisch "produziert" werden kann.(1)


    Weiterhin: Wir haben mal sinkende, mal steigende Preise bei den meisten Assets. Bei Öl meist eine Steigerung, im Moment wird's billiger.


    Lebensmittel und Rohstoffe steigen tendenziell.


    Aktien sind bisher gestiegen, dürften aber in Einklang mit Bonds und anderen Papieren eher sinken.


    US-Immobilien sinken relativ konstant mit 1% pro Monat.


    Papiergeld verliert allgemein an Wert, wobei sich die Fallgeschwindigkeit zwischen den Währungen verändert, was den Eindruck vermittelt, Währung A würde gegenüber Währung B steigen. Tut sie nicht, sie fällt im Moment nur langsamer.


    Du erwähnst Heli-Ben in einer Art und Weise als würdest Du ihn als kompetent betrachten.


    Bernanke hat seine Doktorarbeit der Analyse des Crashes von 1929 gewidmet. Er gilt weltweit als einer der 7 besten Experten auf diesem Gebiet.


    Eine Parallele zwischen 1929 und 2008 ergibt sich aus dem Verhältnis des GDP zu den Schulden, dem Debt-to-GDP ratio:


    [Blocked Image: http://www.chrismartenson.com/system/files/u4/Debt_to_GDP_with_light_blue_arrow.jpg]


    Wie kann es sein, dass das Debt-to-GDP-ratio 1929 und jetzt so hoch ist?

    Es gibt zwei Antworten und darin unterscheiden sich auch die Vergangenheit und die Gegenwart:


    1929 war das Verhältnis so hoch, weil das GDP bei konstanter Geldmenge stark gefallen war.

    Heute ist das Verhältnis so hoch, weil die Geldmenge im vgl. zum GDP stark gestiegen ist.


    In der Gleichung x = Debt / GDP steigt x also, wenn "GDP" sinkt oder wenn "Debt" steigt.


    Soweit Trivial-Mathematik.


    Bernanke hat erkannt, dass 1929 die richtige Medizin gewesen wäre, die Geldmenge zu erhöhen.

    Damit liegt er auch völlig richtig, denn damals sind wegen des Goldstandards, des Handelsüberschusses der USA mit GB grosse Goldmengen von GB --> USA geflossen.

    Entsprechend hätte die FED damals die Geldmenge erhöhen müssen. Das hat sie nicht getan und das war ein grober Fehler!


    Bernanke zieht daraus die allgemeine Lehre: "Wenn eine Finanzkrise droht, erhöhe die Geldmenge".


    Das wäre 1929 zwar die richtige Medizin gewesen. Nicht aber 2008ff. Denn die Ursachen all unserer Probleme heute ist eine zu hohe Geldmenge = Schuldenlast! und nicht - wie 1929 - eine zu niedrige.


    Dieser grundsätzliche Irrtum Bernankes ist der Grundpfeiler all der sinnlos vergeudeten Steuergelder, derer wir uns seit drei Jahren erfreuen dürfen.


    Das Problem ist aber auch, dass der Point-of-no-return bereits überschritten ist. Es ist gar nicht mehr möglich den Weg der Austerität, des Sparens, zu gehen. Nicht für Griechenland und auch nicht für die USA.




    ---


    (1) "Eine Deflation (sinkende Geldmenge) kann es in einem ungedeckten Papiergeldsystem nicht geben, ..."

    Aber es kann sinkende Preise, eine negative Teuerung geben! Siehe Japan seit 1990. In Japan ist die Geldmenge gestiegen aber die Preise sind gesunken.

    Möglich war das, weil der Yen sich innert weniger Jahre gegenüber dem US-Dollar verdoppelt hat. Also ganz einfach: Wenn ich eine Währung habe, die im Wert steigt, kann ich mir pro Währungseinheit mehr leisten. Die Preise sinken.

    Würde man die japanische Teuerungsrate in Dollar und nicht in Yen bewerten, käme man durchaus auf eine positive Teuerungsrate.

    Das kann auch in der Schweiz passieren, denn unser Franken wird wieder zur Fluchtwährung. Es ist also durchaus denkbar, dass wir in einigen Monaten weniger Franken für Benzin bezahlen müssen als jetzt, die Amerikaner aber mehr Dollars als jetzt.

    Also sinkende Preise für Schweizer, die in der Schweiz in Schweizer Franken bezahlen.

    Für mich eine durchaus positive Entwicklung!

  • SMI im Juni 2011

    Etwas Sonntagsunterhaltung, unfortunately for English speakers only:


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    Wie sollen Griechenland und die vielen anderen Schuldnernationen in Europa durch andere Schuldner gerettet werden? Unmöglich!

    Gibt's den Euro in einem Jahr noch? Yes or no?

    Es gibt noch Schlimmeres.