SMI im Mai 2011

  • SMI im Mai 2011

    I put my money where my mouth is:




    Wer mir eine Top Ten in einer CHF denominierten Anlageklasse mit der Hälfte(!) der hier gezeigten Sharpe-Ratios über die letzten 3 Jahre zeigen kann, den lade ich für den Rest des Jahres 2011 ein Mal pro Monat ins Petersmann's Kunststuben zum Dinner ein. Um über Anlagemöglichkeiten fachsimpeln zu können.

  • SMI im Mai 2011

    Ach Quatsch. Ich erhöhe auf einen Viertel.


    Mit anderen Worten: Ich wette, dass mir kein Mensch auch nur eine einzige CHF Anlageklasse in den letzten 3 Jahren aufzeigen kann, die auch nur mehr als einen Viertel(!) so interessant (aus risk/reward Perspektive) war wie der US Anleihemarkt.

  • SMI im Mai 2011

    Bin ich der einzige, der seit einer Weile MFs Bildchen mit den Charts nicht sehen kann?


    Es steht, dass man sich erst irgendwo registrieren muss, um die Bilder zu sehen.


    Gruss

    fritz

  • SMI im Mai 2011

    fritz wrote:

    Quote
    Bin ich der einzige, der seit einer Weile MFs Bildchen mit den Charts nicht sehen kann?

    Es steht, dass man sich erst irgendwo registrieren muss, um die Bilder zu sehen.


    Gruss

    fritz


    Du musst im Forum eingeloggt sein :lol:

    Bei mit geht alles mit IE 8 und Safari 5

    *wink*

  • SMI im Mai 2011

    TeeTasse83 wrote:




    Nach mehrmaligem Gähnen muss ich leider sagen überhaupt nicht. :roll:


    Meld dich wieder, wenn du eine Sharpe von 0.25x8.75 oder höher findest.

  • Re: SMI im Mai 2011

    [quote=Wer in SMI investiert, macht vermutlich nicht viel falsch. Selbst wenn es bis September zu Rückschlägen kommen sollte. Meiden würde ich Finanztitel wie Banken und Versicherungen und dafür auf Versorger und Dividendentitel setzen. (Lebensmittel, Energie, Pharma)Marcus


    Welche Zeitraffer (Einstieg / Ausstieg) siehst Du bei der Umsetzung von den entsprechenden Anlagen (Gold, Aktien, etc.) auf Sicht von 3 - 6 Monaten?

    Es ist mir klar, dass dies an Wahrsagerei grenzt, aber einfach mal gemäss Deinen Progosen umgesetzt so ein Fahrplan (an/ab).


    Karat


    PS: Besten Dank für den wie immer, tadellosen und gut verständlichen Beitrag zur Eröffnung des SMI-Thread's. Super!

  • SMI im Mai 2011

    Perry2000 wrote:

    Quote

    fritz wrote:


    Du musst im Forum eingeloggt sein :lol:

    Bei mit geht alles mit IE 8 und Safari 5

    *wink*


    Ich sehe die Bilder weder mit FF4 noch mit IE8.


    Es kommt immer ein Platzhalter-Bild mit folgendem Text:


    Domain Unregistered.

    To view, register at:

    bit.ly/imageshack-domain


    :? :?


    Gruss

    fritz

  • SMI im Mai 2011

    TeeTasse83 wrote:

    Quote
    K3000: Du redest von einer Markt Sharp Ratio von 2.66. Ich liefere dir eine 2.0

    Ebenso nützt dir eine USD Sharp Ratio relativ wenig... Du must den USD Geldmarkt massiv schlagen um die FX Verlust nur mal kompensiert zu haben.


    Gruss




    1) Nein, ich rede von 10 verschiedenen Anlagemöglichkeiten, du zeigst nicht mal eine, sondern eine Zahl.


    2) Ich bin mir ziemlich sicher, dass Renditen von 30-50% pro Jahr in den letzten drei Jahren den Währungsverlust von total ca. 12% in drei Jahren kompensieren. Aber vielleicht muss ich nochmals nachrechnen. :shock:

  • SMI im Mai 2011

    Du bist ein etwas seltsamer Mensch. :?


    Die Fähigkeit, verbal zu differenzieren, geht wohl etwas verloren.


    Meine formulierte Herausforderung besteht darin, 10 Anlagemöglichkeiten in CHF aufzuzeigen, welche auch nur einen Viertel so attraktiv sind wie die in der angefügten Tabelle. Der Markt per se hat eine sharpe von 2.66, aber das ist keine Anlagemöglichkeit, ausser du zeigst mir ein Derivat in CHF auf den Index. Dann hätten wir aber mal eine Anlagemöglichkeit aufgezeigt von gesuchten 10.


    Ich liefere konkrete Namen, du eine Zahl und Namen nur per PM?!

    Mach dich nicht lächerlich.

    Meinst du alle, die hier cash.ch lesen stürmen dann da rein und machen deine Yields kaputt? Hahaha. C'mon.


    Und mir musst du's nicht PMen, danke. 11% in drei Jahren darfst du gerne für dich behalten. Entspricht nicht meinem Anlageprofil.


    Troll, du offensichtlich selbst: Zeig mir 1(!) in der Schweiz kotierte Aktie mit einer sharpe von 8.75:4=2.1875 über die letzten 36 Monate und du kriegst deinen Dinner bei Petermann's. Garantiert. Ich werde dann auch das Bildli hier posten von unserer Sause.


    Kannst du nicht? Ach schade, wohl etwas den Mund zu voll genommen von wegen such dir irgendeine gut performende Aktie auf Swissquote.


    Mein Angebot steht.




    So jetzt wieder Frieden, ich habe alle lieb :P

  • SMI im Mai 2011

    TeeTasse83 wrote:




    Übrigens, erklär mal deine Rechnung. Bin gespannt...! Hahaha.


    Ich werde den Eindruck nicht los, dass du das Wort shapre ration heute zum ersten Mal gehört hast, aber du kannst mir gerne das Gegenteil beweisen.

  • SMI im Mai 2011

    ]

    k3000 wrote:

    Quote


    2) Ich bin mir ziemlich sicher, dass Renditen von 30-50% pro Jahr in den letzten drei Jahren den Währungsverlust von total ca. 12% in drei Jahren kompensieren. Aber vielleicht muss ich nochmals nachrechnen. :shock:


    Also die Anlagen müssen eine tolle SR haben aber das Währungsrisiko vernachlässigst du. Das ist ja nicht nur -12% und egal, sondern mit Risiken verbunden.

    Eine Aussage über die Zukunft machst du mit der SR und vergangenen Volas nicht. Der USD hat meiner Meinung nach ein asymmetrisches Risikoprofil und enormes Downside Risk. Das vernachlässigst du mit deinem "risikogewichteten" Investments (gerechnet mit alten Volas).

  • SMI im Mai 2011

    Die Schuldenkrise kommt in die Endphase. Den Inflationsdruck behandeln die Notenbanken unterschiedlich. Die Entschuldung wird die Welt verändern.


    Ug. Konfrontiert mit ähnlichen Inflationsaussichten, haben die Zentralbanken unterschiedlich reagiert. Diese geldpolitische Divergenz in den einzelnen Wirtschaftsregionen erhöht die Gefahr von Volatilität in den eng vernetzten globalen Finanzmärkten, wie Bob Eisenbeis, der geldpolitische Chefökonom der US-Finanzboutique Cumberland Advisors, befürchtet. Während die Europäische Zentralbank (EZB) mit einer Straffung der Geldpolitik begonnen hat, um zu verhindern, dass die gestiegenen Energie-, Nahrungsmittel- und Rohstoffpreise zu höheren Inflation führen, hat die Bank von England ihre Grundhaltung trotz deutlich kräftigerer Inflation nicht verändert, weil die Konjunktur schwach ist. Die US-Notenbank hält die Preissteigerungen an den Rohwaren- und Energiemärkten für vorübergehend und eine Folge von verstärkter internationaler Nachfrage und richtet ihre Politik vor allem auf die interne Beschäftigungslage und das Wirtschaftswachstum aus.


    Anreize zur Spekulation

    Die unterschiedlichen geldpolitischen Antworten auf den gestiegenen Inflationsdruck in der vernetzten Weltwirtschaft werfen die Frage auf, welche dieser Antworten die richtige sei. Eisenbeis legt sich nicht fest und meint, jede der Antworten könne sich als richtig (oder falsch) herausstellen. Er kritisiert aber, dass die Zentralbanken das Problem, wie auf externe Inflation mit internen geldpolitischen Mitteln unter Berücksichtigung von Zielvorgaben für Inflation und Beschäftigung reagiert werden soll, gegenwärtig ebenso wenig ausreichend behandeln wie die Frage, welche Verbindungen zwischen nationaler Geldpolitik und rückwirkenden externen Entwicklungen (wie zwischen der durch Notenbankpolitik verursachten Geldschwemme und den kräftig gestiegenen Rohwarenpreisen) bestehen.


    Eine veränderte Welt

    Marktanalytiker weisen auf trotz unterschiedlichen geldpolitischen Strategien bestehende Gemeinsamkeiten hin. Angesichts des auf globaler Ebene entstandenen Inflationsdrucks – durch Liquiditätseffekte oder durch Nachfrageeffekte – könne die Haltung der Zentralbanken der entwickelten, aber auch der aufstrebenden Welt nur als ausserordentlich locker angesehen werden. Teilweise sehr heftig kritisiert wird die fortgesetzte Tiefzinspolitik der US-Notenbank. Sie verursache eine negative Realverzinsung am Kapitalmarkt, die mittlerweile nicht mehr durch Kursgewinne ausgeglichen werde. Gleichzeitig hätten institutionelle Anleger mit Zugang zum Diskontfenster jeden Anreiz zu Arbitragegeschäften. Sie verschulden sich bei der Notenbank praktisch zinslos und reinvestieren das aufgenommene Kapital in besser verzinste Staatsanleihen. Auch rege die Nullzinspolitik zu spekulativen Anlagen, gerade in Rohwaren, und zu einer Erhöhung des Verschuldungsgrades an.


    Ob man dies nun billige oder nicht, meint Doug Casey von Casey Research am Beispiel der US-Notenbank, die geschaffene hohe Liquidität zwinge Investoren und Kapitalverwalter, zu Spekulanten zu werden, welche die durch Notenbanken und Regierungen geschaffenen Marktverzerrungen zu nutzen und sich gegen Verluste zu schützen versuchen. Gleichzeitig läuft in vielen entwickelten Ländern ein tiefgreifender Entschuldungsprozess ab. Der Marktkommentator John Mauldin spricht vom «Endgame», von der Endphase der Banken-, Finanz- und Schuldenkrise. Die Entschuldung werde zu einer profund anderen Wirtschaftswelt als jener der vergangenen sechs Jahrzehnte führen. Nicht länger könne mit einem kontinuierlich steigenden Verschuldungsgrad der öffentlichen und privaten Haushalte gerechnet werden.


    Die Bankenkrise von 2008 hat die Grenzen der Verschuldung privater Haushalte deutlich gemacht. Seither bestehe ein Trend zum Abbau privater Schulden, betont Mauldin. Allerdings hat die Gesamtverschuldung nicht abgenommen, da die Regierungen eingesprungen sind und die öffentliche Verschuldung auf neue Höhen getrieben haben. Projektionen zeigen, dass selbst mit graduellen Anpassungen in vielen Ländern der Trend zu einer steigenden Verschuldung anhalten wird. Die Regierungen werden aber, so meint Mauldin weiter, im Rahmen des «Endgame» drakonischere Massnahmen zum Abbau der öffentlichen Verschuldung ergreifen – freiwillig oder gezwungen durch die Märkte.


    Empfehlungen für Rückkäufe

    Ein Weg zum Abbau der öffentlichen Schulden ist der Rückkauf von Staatsanleihen. So hat Griechenland seit Anfang des Jahres für 2,3 Mrd. € eigene Anleihen erworben und sich dabei auf Papiere mit hoher laufender Verzinsung (bis zu 25%) und entsprechend tiefen Kursen konzentriert. Diese als Schuldenmanagement begründeten, aber auf die hohen Abschläge ausgerichteten Rückkäufe sind auf Kritik gestossen. Nun hat der aus Investoren, Emittenten und Banken gebildete, der Marktorganisation ICMA angeschlossene Council for the Euro Debt Market (AMTE) Empfehlungen veröffentlicht. Rückkäufe staatlicher Papiere sollen durch angemeldete «reverse auctions» und mit hoher Transparenz durchgeführt werden.


    Quelle: http://www.nzz.ch

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Re: Fakten zum Start in die neue Börsenwoche.

    Karat1 wrote:

    Quote

    Wenn ich bei der Bank einen Goldbarren, einen kleinen ntürlich, abholen wird mir da die MWST berechnet? Ich nehme an schon?


    Bei Gold: Nein

    Bei Silber: Ja

  • Re: SMI im Mai 2011

    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Das kann ich weniger nachvollziehen. Wirtschaftswachstum heisst doch nicht steigende Aktienpreise (das kann höchstens eine Folge sein) sondern BIP Wachstum!


    Stimmt. Wirtschaftswachstum ist BIP Wachstum. Und die ganze Pumpenkohle wird ins BIP eingerechnet!

    Hinzu kommt, dass das BIP nominal auch wächst, wenn die Preise steigen und somit mehr Geld für dieselben Güter bezahlt werden muss.

    Die FED gleicht das zwar mit dem sog. GDP Deflator aus (d.z. das BIP wird um diesen Faktor nach unten korrigiert) allerdings ist dieser Deflator mit 1.9% viel zu niedrig.




    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Aber wenn der Franken steigt, kommen wieder diejenigen, die sagen, dass die Schweiz nicht mehr konkurrenzfähig ist, mit dem hohen Frankenkurs. Und das drückt auf den SMI!


    Ist ein guter Punkt. Theoretisch würde das stimmen, wenn der SMI durch Zahlen Schweizer Unternehmen bestimmt würde.

    Wird er aber nicht bzw. nur zum Teil.

    Wenn ausländisches Kapital in grossem Stil nach Investitionsmöglichkeiten in der Schweiz sucht, werden solche Überlegungen zur Nebensache.

  • Re: SMI im Mai 2011

    k3000 wrote:

    Quote


    Gemessen an Rendite pro Einheit Risiko (und ich glaube, danach investiert hier jeder von uns!) gibt es und gab es in den letzten Jahren keinen attraktiveren Markt weltweit als den Anleihemarkt in den USA.


    In der Vergangenheit: Ja

    In der Gegenwart: Vielleicht

    Aber in der Zukunft: Nein!


    Im Gegensatz zu Aktien machen Anleihen ja die Teuerung nicht mit. Steigen also die Zinsen (und bei Rekord-niedrigen Zinsen ist kaum ein anderer Weg möglich), verliert der Anleger. Dasselbe gilt bei steigender Teuerung, die ja gerade eben erst begonnen hat.


    Massgeblich für den Anleger sind die realen Zinsen. Also die Renditen minus Teuerung. Und da sieht es für die Zukunft schlecht aus. PIMCO ist ja nicht umsonst aus den Trs. ausgestiegen.


    Und Anleihen auf US-Immobilien? Ist bei 5 Mio zum Verkauf stehender Häuser auch nicht gerade risikolos. ;)

  • Grüezi Alan

    @ Felix




    Also:


    1) Wie du ganz richtig sagst, ist SR nur zurückblickend und nur eine unter vielen Risikokennzahlen.

    Mein Aussage war ja lediglich die, dass der US Anleihemarkt seit Jahren das Beste Risk/Reward Profil hat (und jetzt kommt's: sogar unter In-Kaufnahme bzw. bei Berücksichtigung des Wechselkursrisikos).

    Ich sage salopp, es war in CHF denominierten Anlagen nicht annähernd möglich über die letzten 3 Jahre, eine ähnliche Rendite wie bei US Anleihen zu erzielen ohne das vierfache(!) Risiko einzugehen.

    Und so pauschale Aussagen wie: "Alle raus aus dem US Anleihenmarkt, die Treasuries gehen vor die Säue" stark relativiert werden müssen.

    Wie machen hier ja keinen Boulevardjournalismus wie auf der Frontpage dieser Website.


    2) Weiter ist deine Aussage unzulässig. Nur weil Anlagen eine hohe SR haben, heisst das noch lange nicht, dass sie zwingend ein fat tail Risiko haben, bzw. eine asymmetrische Risikoverteilung. Das behauptest du aber, so wie ich das verstanden habe.


    3) Deine Links von der NZZ zeigen eine sharpe ratio von den letzten 12 Monaten. Auf 36 Monate haben deine Anlagen eine sharpe von unter 1.


    4) Ich will nicht klugscheissen und arrogant klingen, aber Geld spielt bei Anlagemöglichkeiten und Benchmarks und Risikokennzahlen keinerlei Rolle, das ist völlig das falsche Argument (die Geldmenge spielt eine Rolle, MV=PQ, aber da sind wir bei einem ganz anderen Thema). Es gilt der Grundsatz "Geld hat man". Oder kennst du einen SMI/Libor/Inflationskennzahl/Wirtschaftswachstum etc. für ein Anlagevermögen von CHF 0-100, dann einen SMI/etc. für ein Anlagevermögen von CHF 101-1000 usw.?

  • Re: SMI im Mai 2011

    Karat1 wrote:

    Quote


    Welche Zeitraffer (Einstieg / Ausstieg) siehst Du bei der Umsetzung von den entsprechenden Anlagen (Gold, Aktien, etc.) auf Sicht von 3 - 6 Monaten?


    Hab ich doch geschrieben: Einstieg in Edelmetalle im Juli.


    Gold kann ja nichts dafür, dass es steigt. Der steigende Goldpreis kommt ja nicht von steigender Nachfrage (vielleicht auch, aber nur zum Teil) sondern in erster Linie von der Entwertung der Papierwährungen durch Druckerei.


    In dem Moment, wo die Zentralbanken damit aufhören, Geld zu drucken, wo die Zinsen steigen und sich die Geldmenge stabilisiert bzw. sogar sinkt, wird auch der Goldpreis wieder sinken.


    Deshalb auch mein Spruch von der "falschen Frage", die Du hoffentlich nicht in den falschen Hals gekriegt hast (so wie iGwt).


    Kurz: Beachte die Geldpolitik der Zentralbanken und Du weisst, wohin der Goldpreis gehen wird.


    Ich halte folgendes Szenario für das wahrscheinlichste:


    Ende Juni läuft QE2 aus und Bernanke kündigt kein QE3 an.

    Als Konsequenz fehlen die Käufer von US Schuldpapieren, die darauf hin fallen. Die Zinsen von Anleihen steigen.

    Entsprechend sinken auch die Aktienmärkte, Rohstoffe, Edelmetalle und der Dollar steigt.


    Bernanke schaut dem Treiben eine Weile lang zu (vielleicht 1-3 Monate) und beschliesst dann, QE3 einzuführen, um die sinkenden Märkte wieder zu stabilisieren.

    Exakt das ist dann der Moment, in Gold und Aktien einzusteigen.

  • Re: Grüezi Alan

    k3000 wrote:


    Wo steht das die SR bei NZZ auf 12 Monate berechnet werden? Woher stammt eigentlich deine Liste und woher sollen wir wissen auf wie lange die SRs dort berechnet werden?


    Beim ACM Financial Trust kannst du ab 250'000 USD einsteigen. Das kannst du doch nicht als Referenz für US Anlagen nehmen.


    Bernard Madoff hatte auch eine tolle SR.

  • Re: Grüezi Alan

    felix.w wrote:

    Quote

    Wo steht das die SR bei NZZ auf 12 Monate berechnet werden? Woher stammt eigentlich deine Liste und woher sollen wir wissen auf wie lange die SRs dort berechnet werden?


    Beim ACM Financial Trust kannst du ab 250'000 USD einsteigen. Das kannst du doch nicht als Referenz für US Anlagen nehmen.


    Bernard Madoff hatte auch eine tolle SR.


    -Wer lesen kann, ist im Vorteil (Beschreibung Kennzahlen)


    - Eurekahedge, und die sharpes stimmen. Oder hinterfragst du auch die Kursdaten von Bloomberg und Telekurs?


    - Ich nehme den Trust nicht als Referenz. Darum habe ich auch den sharpe ratio des Index angegeben.

    By the way, der sharpe des SMI der letzten 3 Jahre ist unter 0. Aber bitte, kauft CH Aktien, go for it! Los los! Verliert euer Geld! Oder auch nicht. Jeder ist seines Glückes eigener Schmid.

    Weiter gilt aber immer noch der Grundsatz, das man Geld hat. Mit dem gleichen Argument kannst du nämlich die Investition in 1(!) UBS Aktie für CHF 17 nicht als CH-Referenzinvestition für einen Durchschnittsbürger aus Burundi nehmen -> Argument funktioniert einfach nicht.


    - Mit so Bernie Kommentaren untergräbst du deine fachliche Glaubwürdigkeit. Schade eigentlich.