Minergie & Wärmepumpen

  • Nachdem von anderen soviel Unsinn zum Thema Minergie gepostest wurde, ist es an der Zeit, ein separates Thema dazu eröffnen.


    Minergie alleine sagt nichts über den Stromverbrauch aus noch über die Art und Weise, wie das Haus warm gehalten wird. Wer sich unabhängig von "Experten" zum Thema schlau machen will:

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    MINERGIE® ist ein Qualitätslabel für neue und modernisierte Gebäude.
    http://www.minergie.ch/


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    Wärmepumpen sind Stromschleudern!
    Diese Geräte werden teilweise auch bei Null-Energiehäusern bzw. Minergie-A-Häusern eingesetzt. Wer so was behauptet, hat von der Materie soviel Ahnung, wie ein 0-Energie-Haus an Energie verbraucht


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    MINERGIE-P ist die Fortsetzung und Verfolgung des Weges der 2000-Watt-Gesellschaft. MINERGIE-P ® bedingt ein eigenständiges, am niedrigen Energieverbrauch orientiertes Gebäudekonzept. Das Gebäude soll dabei integral, das heisst von der Gebäudehülle über die Haustechnik bis zu der Lage der Sanitärräume, beurteilt werden. Bestehende Bauweisen sollen beibehalten werden, wobei die verschiedenen Bauteile stark auf das thermische Verhalten, statisch sowie dynamisch beurteilt werden. Träger ist wie beim Minergiestandard der Verein Minergie. Der Minergie-P-Standard entspricht in etwa dem des Passivhauses in Deutschland.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Minergie-P

  • Re: Minergie & Wärmepumpen

    Ramschpapierhaendler wrote:

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    "0-Energie-Haus" ist keine offizielle Bezeichnung. Unter 0 verstehe ich "null" oder zumindest würde ich von einem als "0-Energie-Haus" bezeichneten Haus erwarten, dass es den niedrigstmöglichen Energieverbrauch anstrebt, also ohne technische Heizanlage auskommt. Aber das geht ja deiner Meinung nach nicht, obwohl ich diesmal für dich 2 Beispiele von Häusern ohne technische Heizungsanlage gegoogelt habe weil du nichts gefunden hast.

    Eröffne doch noch einen SIA-Thread! :lol:


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    http://de.wikipedia.org/wiki/Nullenergiehaus


    Diesen Link hatte ich schon mehrmals gepostet.

    Das erste Posting zu Plusenergiehaus stammt auch von mir.


    Ramschpapierhaendler wrote:

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    Wärmepumpen sind Stromschleudern!
    Diese Geräte werden teilweise auch bei Null-Energiehäusern und Energieplushäusern eingesetzt


    Ramschpapierhaendler wrote:

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    Von Minergie rate ich dir sowieso ab. Ausser du willst viel Geld verbuttern um danach mehr Strom zu brauchen. Investier das Geld besser in die Hülle!
    Der Beweis: Null Ahnung von der Materie

  • Minergie & Wärmepumpen

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote
    Wärmepumpen sind Stromschleudern!
    Diese Geräte werden teilweise auch bei Null-Energiehäusern und Energieplushäusern eingesetzt


    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote
    Von Minergie rate ich dir sowieso ab. Ausser du willst viel Geld verbuttern um danach mehr Strom zu brauchen. Investier das Geld besser in die Hülle!
    Der Beweis: Null Ahnung von der Materie

  • Minergie & Wärmepumpen

    Im Zuge der Abklärungen zum Plusenergiehaus bin über diesen Artikel gestolpert.


    Thema Erdsonde vs. konventionelle Heizung

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    http://www.hausinfo.ch/home/de…mpen/erdwaermesonden.html

  • Minergie & Wärmepumpen

    yzf wrote:

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    viel interessanter ist die Frage: Wer hat ein Minergie Haus?
    Immer mehr ....


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    Basel setzt voll auf Minergie


    14.01.2009


    BASEL – Basel wird zum Energie-Vorreiter in der Schweiz. Die Minergie-Bauweise wird im Stadtkanton Vorschrift. Dezentraler Solarstrom wird weiter kostendeckend eingespiesen.

    http://www.blick.ch/news/energ…-voll-auf-minergie-109650


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    3 Top-Gemeinden des Berner MINERGIE-Ratings
    http://www.kanton-minergy.ch/


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    Die Migros ist Minergie-Schweizermeisterin
    http://www.migros.ch/de/ueber-…ie-standard-filialen.html


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    Der MINERGIE®-Standard ist ein freiwilliger Baustandard, der den rationellen ...
    http://www.minergie.ch/standard_minergie.html

  • Minergie & Wärmepumpen

    Ramschpapierhaendler wrote:

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    yzf wrote:



    Mein Haus hätte nach dem Umbau den Minergiestandard erreicht. Allerdings hab ich es nicht zertifizieren lassen. Heute würde es den Minergiestandard evtl. nicht mehr erreichen. Ich rechne das aber nicht nach. Hab ich jetzt ein Minergiehaus oder nicht?

    Die älteren Minergiehäuser sind z.T. schlechter als neue Nicht-Minergie-Häuser. Sollte man einfach wissen bevor man Minergiehäuser zählt.


    Zusatzfrage: darf ich die Wärmedämmung, die ich an einem rumänischen Kinderheim anbringen liess bei meinem Haus in der CH anrechnen lassen, um den Minergie-Standard zu erreichen? - Es gibt viele Lösungen, die sinnvoll sind, ohne "Minergie" zu sein. Manchmal sind sie sogar viel sinnvoller, auch wenn alle nur von Minergie sprechen.


    Du hast ein Minergie-Haus, vielleicht nicht nach dem neuesten Standard, was wurscht ist.

    Irgendwann entscheidet man sich für etwas. Das die Technik Fortschritt macht, war schon immer so. Die Solarzellen von Heute sind besser als vor 10 Jahren und sind schlechter, als sie in 10 Jahren sein werden.

    Quote:

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    Auf internationaler Ebene heissen die Standards Niedrig-, Plus- oder Nullenergiehaus. In der Schweiz prägen die Minergie-Labels praktisch den ganzen Hochbau.
    http://www.baumberger-holzbau.ch/minergie/standards.html

  • Minergie und Rendite

    Wenn ich irgendwelche Architekten oder Investoren nach der Rentabilität von Minergiehäusern frage, habe ich bis jetzt mehrwiegend die Antwort erhalten: Das sei etwas um das Gewissen zu beruhigen.

    Insofern verwundert mich auch der Expertenstreit zwischen ETHZ und dem Minergielabel nicht.

    Siehe Link: http://www.tagesanzeiger.ch/wi…ke-Mauern-/story/29489593[/i]


    P.S. Die Herstellung der Materielien für den Minergiestandard verschlingt Unmengen an Energie.

  • Re: Minergie und Rendite

    heiger wrote:

    Quote
    Wenn ich irgendwelche Architekten oder Investoren nach der Rentabilität von Minergiehäusern frage, habe ich bis jetzt mehrwiegend die Antwort erhalten: Das sei etwas um das Gewissen zu beruhigen.

    Insofern verwundert mich auch der Expertenstreit zwischen ETHZ und dem Minergielabel nicht.

    Siehe Link: http://www.tagesanzeiger.ch/wi…ke-Mauern-/story/29489593[/i]


    P.S. Die Herstellung der Materielien für den Minergiestandard verschlingt Unmengen an Energie.



    Interessanter Beitrag.


    Vielleicht kann man die Wärme auch mit meiner Erdsonde dem Boden wieder zuführen. Werde das in Zusammenhang mit Plusenergiehaus abklären lassen.


    Wie schon erwähnt, ich habe kein Minergiehaus, vielleicht ist es ein Niedrigenergiehaus. Ich wollte im 2001 von den fossilen Brennstoffen wegkommen, wegen CO2 und auch unter dem Aspekt der immer knapper werdenden Ressourcen und in der Hoffnung, irgendwann mal Geld damit zu sparen. Damals dachte ich, dass die Preise so gegen 2015 anziehen werden. Dass es so viel früher kam, hat mich überrascht.

  • Minergie & Wärmepumpen

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    BL fördert billige Wohnungen

    Der Kanton Baselland fördert künftig den gemeinnützigen Wohnungsbau. Für Neubauten und die Sanierung bestehender Gebäude werden pro Wohnung einmalig zwischen 1000 und 10 400 Franken ausbezahlt.


    Voraussetzung ist, dass die energietechnischen Standards Minergie oder Minergie-P erfüllt werden. Die Verordnung gilt ab dem 1. Juni für vorerst drei Jahre. In dieser Zeit will die Verwaltung Erfahrungen mit den Fördermassnahmen sammeln. Die Höhe der jährlichen Fördersumme kann noch nicht abgeschätzt werden

    http://www.20min.ch/news/basel/story/18875139


    Das könnte man auch unter Teuerung posten,


    Bei uns kostet in Rappi-Jona aktuell eine 5.5-Zimmer-Wohnung mit 135 m2 rund Fr. 2'600

    Es gibt auch günstigere (aber kleinere) 5.5er

    Ich bezahlte von 1986 bis 1994 zu Beginn Fr. 1'900 und zuletzt Fr. 2'300.


    Es werden weiterhin Wohnungen gebaut, bis es ein Überangebot gibt.

  • Minergie & Wärmepumpen

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Es geht in dem Artikel um gemeinnützigen Wohnungsbau


    Ganz allgemein.

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    Studie über die Mehrkosten von Minergie-P


    (AB) Zwischen 11 % und 14 % liegen die Mehrkosten eines Minergie-P-Hauses im Vergleich zur gesetzteskonformen Bauweise. Andere Faktoren beeinflussen die Baukosten stärker. Eine neue Studie analysiert die Baukostenabrechnungen von zwei bestehenden Minergie-P-Gebäuden.

    http://www.ee-news.ch/de/artic…mehrkosten-von-minergie-p


    Minergie (also nicht Minergie-P) ist billiger.


    Und Minergie-A nachrüsten ist - so wie es bis jetzt aussieht - teuer. Ich bleibe am Ball.....

  • Minergie & Wärmepumpen

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  • Minergie A / Plusenergiehaus

    Eine kleine Schweizer Firma hat eine grosse Idee: Sie montiert Solarpanels nicht auf dem Dach, sondern versteckt sie ganz elegant hinter der Hausfassade. Genug Strom produzieren die Panels auch mit dieser Methode noch. Ganz neue Aussichten für das Solargeschäft. Doch mit der guten Idee auch Geld zu verdienen ist nicht ganz einfach.


    http://www.cash.ch/cashtv/



    Bis 22% mehr Ertrag als mit herkömmlichen Solarpanels. Firma Fine Energy

  • Interessantes Posting. Vor allem auch deshalb, weil ich derzeit unter anderem für eine Firma tätig bin, die im Bereich "Solarpanel" arbeitet.
    Ein Fragezeichen setze ich beim Einfallswinkel, wonach bekanntlich die Energieausbeute optimal ist, wenn die Sonne 90° auf das Panel trifft und entsprechend schlechter, wenn nicht.


    Aber genau deshalb ist diese Methode mit den Solarpanels an Hauswänden interessant: Während im Sommer - wo wir am wenigsten Energie verbrauchen - die Sonne 60-65° über den Panels steht und optimal Energie liefern kann, wenn die Dächer nach Süden ausgerichtet sind und einen entsprechenden Winkel aufweisen, steht die Sonne im Winter bei 13°-18° und liefert demnach an den nach Süden ausgerichteten Wänden gute Energie. (Zumindest besser als auf Dächern).


    Sprich: Wenn man die Energieeffizienz in kWh über das ganze Jahr bemisst, sind Dächer besser. Aber wenn man sie bemisst nach dem Zeitpunkt, wo man am meisten Energie benötigt (Winter) ist die Version mit den Wänden zumindest interessant!

  • minergie & wärmepumpen (versteckte solarpanels)

    Die Solarpanels sind also H I N T E R der Hausfassade montiert oder wie im Video zu sehen hinter einer Lochblende (mit mehr oder weniger oder sogar keine Löchern).

    Ich frage mich wie stark der Energieertrag vermindert wird, da die abgeschatteten Teile des Solarmoduls gar kein Strom liefern.

    Wie wurden die hohen, in der Fernsehsendung angekündigten, Jahreserträge ermittelt und wurde der Transmissionsgrad der Lochblende vielleicht vergessen ?

  • energycalculator hat am 24.09.2012 - 16:03 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich frage mich wie stark der Energieertrag vermindert wird, da die abgeschatteten Teile des Solarmoduls gar kein Strom liefern.


    Wie wurden die hohen, in der Fernsehsendung angekündigten, Jahreserträge ermittelt und wurde der Transmissionsgrad der Lochblende vielleicht vergessen ?

    Quote

    Die Leistungsangaben zum Fine Energy Modul Indach/Balkon stehen derzeit noch aus. Die Fine Energy wird die Angaben zur Modulleistung bekanntgeben, sobald die Tests dazu abgeschlossen sind.



    Quelle: http://www.google.ch/url?sa=t&…YRwoT0uTYXw7XvDBw&cad=rja


    Wie im Beitrag auch zu sehen ist, würde vom Markt ein transparenter Panel bevorzugt.


    http://www.videoportal.sf.tv/v…cb-497a-a8b4-809a349f4ce9


    Es gibt auch farbige Kollektoren http://www.photovoltaik-web.de…efaerbte-solarmodule.html



    Das interessante für mich ist die Leistungssteigerung.




  • versteckte solarpanels

    Also ich versuch's nochmals:

    - Solarpanels liefern Strom wenn sie mit Licht (möglichst gleichmässig) bestrahlt werden

    - das Vorschalten einer Lochblende verringert den Lichteinfall und somit die Stromproduktion.

    Am Beispiel der im TV-Beitrag gezeigten Balkonbrüstung:

    Fläche geschätzt 10 m2 / Füllfaktor ca. 80 % / Zellenfläche ca. 8 m2 / Modulwirkungsgrad 17 % / Bei idealem Einfall von Licht (1'000 W / m2) ergibt sich eine Peakleistung von 1'360 W elektrisch. In unseren Breitengraden produziert diese Anlage typischerweise ca. 1'360 kWh elektr. / Jahr oder ca. 55 % des jährlichen Stromverbrauchs eines Haushaltes (Annahme: 1 Haushalt verbraucht ca. 2'500 kWh Strom pro Jahr. Annahme ist eher tief)

    Nun wird eine Lochblende vorgelagert: da die Lochgrösse nicht exakt verfügbar ist, schätze ich 30 % Löcher und 70 % Metall (absorbierend und/oder in die Natur reflektierend). Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Anlage produziert dann ca. 410 kWh / Jahr oder ca. 16 % des jährlichen Stromverbrauches eines Haushaltes.

    Die Anlage beinhaltet, bis auf die vorgelagerte Lochblende, die gleiche Hardware und ist somit teurer (Preis für Produktion, Transport, Installation der Abdeckung). Als "Geschenk" s i n k t die Stromproduktion um 7 0 % . Das ist doch pure Verschwendung.

    Zusatzbemerkung: der (im Prospekt ausdrücklich nicht garantierte) um 22% höhere Energieertrag ist willkommen, kann aber höchstens die (durch den nicht optimalen, vertikalen Einbau der Panele verursachte) Ertragsminderung kompensieren.

  • Dass die Lochblende nicht förderlich für die Leistung ist, wurde ja nie bestritten. Nicht mal vom Hersteller.


    An einigen Häusern in meiner Umgebung wurden die Panele an den Balkonen nicht vertikal, sondern schräg angebaut. Andere haben sie auf den Flachdächern A-förmig in Ost-West-Ausrichtung aufgestellt.


    Ich persönlich warte sowieso noch eine Weile ab. Die Dinger werden leichter, dünner, farbiger, leistungsstärker, billiger

  • versteckte solarpanele

    Dass die Lochblende nicht förderlich für die Leistung ist, wurde ja nie bestritten. Nicht mal vom Hersteller.

    Das sehe ich leider ganz anders. Im Gegenteil im Cash Video vom 3. Juni 2012 (Zeitfenster - 14:40 bis -14:00 / 26:37):

    - ist die Montage der Solarpanels mit Lochblende zu sehen (Schätzung ca. 10 m2 auf Balkonbrüstung),

    - wird im Kommentar erwähnt, dass damit der Halbjahresstrombedarf der Wohnung gedeckt wird.

    Ich schätze den Halbjahresstrombedarf für Haushalt / Wohnung (2 Pers.) bei ca. 1'250 kWh ein (bzw. Jahresstrombedarf ca 2'500 kWh). Der Ertrag der ca. 10 m2 Panels mit Lochblende liegt, meiner früheren Schätzung zufolge, aber nur bei ca. 410 kWh / Jahr.

    Ich habe leider keinerlei Aussagen zum Thema Ertragsminderung durch die Lochblenden gefunden, auch nicht vom Hersteller!

    Übrigens: für die o.g. Strommenge kann man ja auch 3-mal weniger Panels (ohne Lochblende) aufstellen: heisst 3-mal billiger und die ca. 3 m2 wären dann "fast unsichtbar".

    Die Idee der Schrägstellung (Genehmigung vorausgesetzt) der Panels an Balkons finde ich gut: damit lässt sich eindeutig mehr Energie aus den Panels rausholen.

  • energycalculator hat am 25.09.2012 - 21:21 folgendes geschrieben:

    Quote

    Das sehe ich leider ganz anders. Im Gegenteil im Cash Video vom 3. Juni 2012 (Zeitfenster - 14:40 bis -14:00 / 26:37):


    - ist die Montage der Solarpanels mit Lochblende zu sehen (Schätzung ca. 10 m2 auf Balkonbrüstung),

     
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    Ab 12Min.20Sek. Originaltext und im Video klar zu sehen:



    "Das Panel ist von hinten verkleidet, von vorne erkennt man es kaum"

    Und ab der 15 Minute wird gezeigt, wie die Leistung wegen der Abdeckung zurückgeht, wie sie aber im Vergleich zu herkömmlichen Panels immer noch besser ist.



    Ich weiss nicht worauf du hinaus willst. Ich attestiere dir, dass deine Berechnungen wie auch der erkannte Leistungsverlust korrekt sind.


    Die vorne aufgesetzten Blenden sind Schabernack und werden sich wohl kaum durchsetzen. Viel wichtiger ist doch nach meiner Meinung die bessere Leistung der Panels. Und die Aussicht, dass die Leistungen der Panels noch weiter zunehmen werden.