SMI im Februar 2011

  • SMI im Februar 2011

    camel corner wrote:

    Quote

    fritz wrote:


    Da werden die Amis schon eine Zwischenregierung einschalten (à la Affganistan). Diese Situation kommt den Amis wie gerufen. Zuerst am hohen Oelpreis verdienen, dann tiefer USD und am Schluss das Libyenoel "übernehmen".

    Dr. Friederich Adolphus von Muralt

    - "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

  • SMI im Februar 2011

    Was ist denn mit dir heute los????


    camel corner wrote:

    Quote


    Es gibt kein Riesenproblem.

    ES GIBT NUR FRAGEN - und die werden gelöst.


    Siehst du das als Fragespiel, wenn hunderte Leute kaltblütig erschossen werden. Also ich sehe dort ein Problem, und zwar ein grosses.


    camel corner wrote:

    Quote
    Wenn es nämlich um Erdöl geht, verstehst Du wohl auch keinen Spass mehr, wenn .....


    Habe ich denn etwas von Spass geschrieben. Ich habe geschrieben, dass ich mir vorstellen kann, dass es Post-Gaddafi zu einem Stammeskrieg kommen kann.




    camel corner wrote:

    Quote
    Oder fährst Du mit dem Velo mit Ski in die Berge - ?

    !ÜBEN nicht lavere.


    Was willst du mir damit wieder sagen? Bist du besoffen? Soll ich jetzt mit Auto fahren anstelle von Velo die Libyen-Krise lösen???


    camel corner wrote:

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    Oder werde Bundesrat mit Verantwortung.

    Denke einfach selbst.


    Dann fang selber mal an zu denken, bevor du den Senden-Knopf drückst.


    @ Friederich: Du hast mich da falsch zitiert, der Satz stammt von camel corner .


    Gruss

    fritz

  • SMI im Februar 2011

    Ach kommt schon...der Gadaffi will sich doch nur überall auf der Welt noch mit günstigen Aktien eindecken :D :D


    nein im ernst, ist schon traurig, und bereitet mir auch für die Zukunft Sorgen, wenn man sieht wie ein einzelner Mensch die Gesammte Weltwirtschaft beeinflussen kann!

  • SMI im Februar 2011

    learner wrote:


    Zur Info hier noch der Chart:

    Schon 1980 sprach die Industrie-Welt von einer Ölkrise bei 40 Dollar/Barrel. Inzwischen nimmt der Staat pro Liter Benzin für das Auto zirka CHF 1.--, der Rest sind effektive Kosten für das Öl. Nun rechnet einmal. Die Krise (siehe Chart) hätte somit schon lange die GOLDEN YEARS und den SMI killen sollen - tat es aber nicht. Für "fritz" als Beispiel: So wie ein Raucher die AHV finanziert und dafür früher stirbt als Nicht-Raucher = paradox aber menschlich :lol: An der Tankstelle bezahlst Du ja nicht den realen Preis - es hängt mehr dran.

    Ich will sagen: Das kapitalistische, unser System wird dafür sorgen MÜSSEN, wollen und es auch tun, dass das schwarze Gold fliesst. Koste es was es wolle. Die toten sind sicher das nicht Wert - aber wieviele hatten die USA selbst in Vietnam, Afghanistan und..und..und = und für was genau ? Ich persönlich bin nicht "grün" - aber versuche, ohne Erdöl auszukommen. Das ist verdammt schwer, wie Du schreibst, "lerner". Auch eine Welt ohne Krieg wäre mir lieber, was "fritz" meint. Ich weiss natürlich nicht, was gerade entschieden wird - aber es geht dabei sicher auch um Erdöl - . Der Nahe oder Mittlere Osten ist so vielfältig und schön - who cares ?

    Zu Beachten ist auch die Rolle der Kommunikation. Fazit: Das Ölfass darf gar nicht explodieren. Gruss und Kamel-Lächeln. Kiss Swiss :oops:

  • SMI im Februar 2011

    Eptinger wrote:


    Du musst aufpassen, dass Du das Pferd nicht von hinten aufzäumst!

    Es ist richtig, dass seit März 2009 die Börsen dank QE, TARP und anderen Geldschöpfungs-Massnahmen gestiegen sind, obschon davon nichts in der Wirtschaft und bei den Menschen angekommen ist. Die Arbeitslosigkeit steigt weiter, die US Labour-Force ist weiter am Abnehmen und die Immobilienpreise haben ihre Talfahrt wieder aufgenommen (USA und UK). Das einzige, das konstant steigt, ist die Zahl der Arbeitslosen und der Abhängigen von Food-Stamps.


    Dass die Börsen trotz desolater Realwirtschaft gestiegen sind, ist kein Freipass dafür, dass die Börsen ewig steigen müssen. Irgendwann müssen sich auch die Börsenkurse der Realität anpassen.


    Die Lehre aus den Gelddruckaktionen der FED lautet:

    Geholfen wurde lediglich der Wallstreet. Dies allerdings mit Schulden, die die Mainstreet bezahlen muss.

    Der Mainstreet geht es nämlich schlechter als vor einem Jahr.


    Es ist also mehr als überfällig, dass die Börsenkurse diese Entwicklung reflektieren. Denn: Unter dem Strich sind die Aktienpreise abhängig von den Gewinnen der Unternehmen und die haben mehr und mehr Probleme, ihre Produkte den US-Konsumenten unterzujubeln.


    Natürlich könnte die FED jetzt weiterhin Geld drucken, um der Wallstreet, den Banken und Aktienmärkten weiterhin billiges Geld zur Verfügung zu stellen. Das hätte allerdings lediglich die Konsequenz, dass der Dollar weiter an Kaufkraft verliert, die Zinsen steigen, Rohstoff-, Lebensmittel- und Energiepreise steigen und dem Konsum weiterhin Kaufkraft entzogen wird.

  • SMI im Februar 2011

    MarcusFabian wrote:

    Quote

    Eptinger wrote:


    Du musst aufpassen, dass Du das Pferd nicht von hinten aufzäumst!

    Es ist richtig, dass seit März 2009 die Börsen dank QE, TARP und anderen Geldschöpfungs-Massnahmen gestiegen sind, obschon davon nichts in der Wirtschaft und bei den Menschen angekommen ist. Die Arbeitslosigkeit steigt weiter, die US Labour-Force ist weiter am Abnehmen und die Immobilienpreise haben ihre Talfahrt wieder aufgenommen (USA und UK). Das einzige, das konstant steigt, ist die Zahl der Arbeitslosen und der Abhängigen von Food-Stamps.


    Dass die Börsen trotz desolater Realwirtschaft gestiegen sind, ist kein Freipass dafür, dass die Börsen ewig steigen müssen. Irgendwann müssen sich auch die Börsenkurse der Realität anpassen.




    Das ist doch ein Wiederspruch an sich ,die Tragödie mit den Arbeitslosen und Food Stamps Abhängigen mag stimmen nur sind diese für viele in den DOW Index gelisteten Unternehmen bisher weitaus weniger gewichtig als angenommen.Nochmals (zum x wiederholten Male) was hat die Börse insbesonders in den Staaten mit der Realwirtschaft vorallem den Arbeitslosen und den 43 Millionen Essensbezüger noch gemeinsam?


    In der Hochphase mit niedrigen Arbeitslosenquote,starken Wirtschaftswachstum notierte der Index bei gut 13000 jetzt mit katastrophalen Werten in der Realwirtschaft notiert der Dow Index bei gut 12000.Wieso?


    Weil die US Unternehmen durch starke Abbauprozesse viele Millionen Menschen entlassen hat aber trotz dieses Defizits aber mit geringeren Anzahl an Mitarbeiter die gleiche Leistung erbringt,die meisten sind ja in der Gewinnspanne, für den Aktionär sind das vorzügliche Nachrichten (wie Mackaber das auch klingt).


    Am QE Program kanns kaum liegen denn wie bekannt wurden diese durch die Banken nicht weitergeben sondern fürs eigene Zocken verwendet irgendwoher müssen ja diese Traumrenditen entstehen.


    Die dort drüben leben ja nicht im Sozialismus sondern im Mutterland des Kapitalismuses,die Aktionäre von US Unternehmen sind (noch) in bester Position.




    Solange der Kern (die Banken) nicht bekämpft wird,stehen die Chancen auf einen Wandel und Schub für die Menschen extrem schlecht aus,das Finanzsystem ist in wenigen Jahrzehnten total aus den Fugen geraten,ein riesen Kracke der uns im Würgegriff hält.


    Das ganze Finanzsystem müsste liquidiert werden aber wie schon oftmals in der Geschichte der Menschheit muss wieder einmal was grässliches passieren vorher kommt kein Wandel.

  • SMI im Februar 2011

    orangebox wrote:

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    MarcusFabian wrote:


    .................obschon davon nichts in der Wirtschaft und bei den Menschen angekommen ist. Die Arbeitslosigkeit steigt weiter, die US Labour-Force ist weiter am Abnehmen und die Immobilienpreise haben ihre Talfahrt wieder aufgenommen (USA und UK). Das einzige, das konstant steigt, ist die Zahl der Arbeitslosen und der Abhängigen von Food-Stamps.


    Dass die Börsen trotz desolater Realwirtschaft gestiegen sind, ist kein Freipass dafür, dass die Börsen ewig steigen müssen. Irgendwann müssen sich auch die Börsenkurse der Realität anpassen.




    Das ist doch ein Wiederspruch an sich ,die Tragödie mit den Arbeitslosen und Food Stamps Abhängigen mag stimmen nur sind diese für viele in den DOW Index gelisteten Unternehmen bisher weitaus weniger gewichtig als angenommen.Nochmals (zum x wiederholten Male) was hat die Börse insbesonders in den Staaten mit der Realwirtschaft vorallem den Arbeitslosen und den 43 Millionen Essensbezüger noch gemeinsam?


    In der Hochphase mit niedrigen Arbeitslosenquote,starken Wirtschaftswachstum notierte der Index bei gut 13000 jetzt mit katastrophalen Werten in der Realwirtschaft notiert der Dow Index bei gut 12000.Wieso?


    Weil ,,,,,


    Solange der Kern (die Banken) nicht bekämpft wird,stehen die Chancen auf einen Wandel und Schub für die Menschen extrem schlecht aus,das Finanzsystem ist in wenigen Jahrzehnten total aus den Fugen geraten,ein riesen Kracke der uns im Würgegriff hält.


    Das ganze Finanzsystem müsste liquidiert werden aber wie schon oftmals in der Geschichte der Menschheit muss wieder einmal was grässliches passieren vorher kommt kein Wandel.


    Bescheidene Frage an "orangebox" : Hast Du ein Bank- oder Postkonto ? Würde das auch liquidieren und nur mit der Hand unter oder neben die Matraze streicheln. Hier ist mein Geld - wertlos - sorry - mein Gold. Hast Du ein Fenster = JUMP ? wenn Du Parterre wohnst.


    Das System hält. Wenn nicht, jä nu so dänn - gömmer nach China oder suschtwo.

    Die Welt ist sehr gross, besonders mit meinem Velo.

    Kiss Swiss :oops:

  • SMI im Februar 2011

    orangebox wrote:

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    was hat die Börse insbesonders in den Staaten mit der Realwirtschaft vorallem den Arbeitslosen und den 43 Millionen Essensbezüger noch gemeinsam?


    Genau das ist der springende Punkt. Gut erkannt!

    Können die Börsen weiterhin mit künstlichem Geld oben gehalten werden oder wird sich die Realität der Wirtschaft dereinst zwangsläufig auch auf die Wallstreet durchsetzen?

    Ich meine, dass letzteres der Fall sein wird.




    orangebox wrote:

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    Am QE Program kanns kaum liegen denn wie bekannt wurden diese durch die Banken nicht weitergeben sondern fürs eigene Zocken verwendet irgendwoher müssen ja diese Traumrenditen entstehen.


    Ich hatte die Grafik irgendwo mal reingestellt. So aus dem Gedächnis: Von 1200 Mrd QE wurden 1000 Mrd bei der FED deponiert und 200 sind in Aktien geflossen.

    Vergiss allerdings nicht, dass aus den Krediten der FED bis zum 100ert fachen an Geld von den Banken geschöpft werden kann.




    orangebox wrote:

    Quote


    Das ganze Finanzsystem müsste liquidiert werden aber wie schon oftmals in der Geschichte der Menschheit muss wieder einmal was grässliches passieren vorher kommt kein Wandel.


    Sehe ich auch so. Es wird Zeit, dass das amerikanische Volk den Finanzterroristen endlich einen Riegel schiebt!

    Siehe hierzu auch Michael Moore: Kapitalismus, eine Liebesgeschichte

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  • SMI im Februar 2011

    MarcusFabian wrote:


    Sehe ich auch in etwa so. Thanks

    Amerika ist aber nicht USA. Amerika ist grösser.

    Und der Westen dort ist CHINA etc. bei uns noch Osten.

    Amerika denkt anders, logisch.

    Zürich ist nicht der Nabel der Welt.

    Gerne sende ich die HITLISTE der Erdölexport Länder - Lybien ist, wie "Ramschpapierhaendler" richtig schreibt, nicht sonderdlich wichtig. "Heute wird doch jeder Kamelfurz (um beim Thema zu bleiben) durch die Pressekanone gejagt". Der ist nicht von mir, aber richtig.

    Das Forum ist First Class - ohne Kaviar. Gehe jetzt zu meinen Kamelen :lol:

  • SMI im Februar 2011

    back in black wrote:

    Quote
    Man schürt Angst - Oelpreis steigt - Aktien sinken - die Grossen kaufen günstig wieder ein.


    Nicht nur die Grossen, ich auch, obwohl ich ein kleiner Fisch bin! Es ist keine Frage von gross oder klein, sondern von Klugheit (wobei ich nicht sagen will, dass ich klug bin. Wir sehen es dann im Mai)!

  • SMI im Februar 2011

    back in black wrote:

    Quote
    Ich bin der Ansicht, dass der Abwärtstrend nicht allzu lange Dauern wird. Aber die wirklich grosse Korrektur wird schon noch kommen. Jedoch nicht jetzt. Denn wie Ramschi richtig bemerkt hat, dieser eher kleiner Kamelfurz reicht dafür noch nicht. Dafür braucht es wieder einmal einen kräftigen Elefantenschiss im Bankenwesen.


    Bin auch dieser Ansicht. März und April steigen die Kurse gewöhnlich wie eine Rackete. Dann kommt "sell in May and ..."! Danach kann der Elefantensch... oder was auch immer kommen oder auch nicht - vielleicht nur nochmal ein kleiner x-Fu.. - wie der Chart von 2005 zeigt!

  • SMI im Februar 2011

    learner wrote:

    Quote
    Von nun an geht's bergab. Zwischenzeitliche Bullenphasen sollen nicht darueber hinwegtaeuschen.


    Lieber learner, learn this:


    Da bin ich entschieden anderer Meinung. Der Menschheit wird es immer besser gehen!


    Aehnlich wie die Evolution einen immer perfekteren Homo Sapiens hervorgebracht hat (trotz Metoriteneinschlägen, Kontinentalverschiebungen mit Erdbeben, Fluten, Eiszeiten etc.), ähnlich so baut sich der moderne Mensch in einem evolutionären Prozess seine Umwelt, damit sie seinen Bedürfnissen immer optimaler genügt!


    Zwischenzeitliche Bärenphasen sollen nicht darueber hinwegtaeuschen! :D

  • SMI im Februar 2011

    camel corner wrote:

    Quote


    Gerne sende ich die HITLISTE der Erdölexport Länder - Lybien ist, wie "Ramschpapierhaendler" richtig schreibt, nicht sonderdlich wichtig. "Heute wird doch jeder Kamelfurz (um beim Thema zu bleiben) durch die Pressekanone gejagt". Der ist nicht von mir, aber richtig.

    Das Forum ist First Class - ohne Kaviar. Gehe jetzt zu meinen Kamelen :lol:


    Wie das geht steht im Lybien Ticker der Blick:

    BLICK wrote:

    Quote
    21.28 Uhr: Öl-Händler verbreiteten zuletzt Gerüchte, Muammar Gaddafi sei erschossen worden. Die US-Regierung erklärte aber sogleich, dass sie keinen Grund zur Annahme hätten, Gaddafi sei tot, wie die Onlineausgabe des britischen «Guardian» schreibt. Es scheint tatsächlich nur ein Gerücht zu sein.


    Also mal richtig "Benzin ins Feuer giessen" - dabei steigt der Ölpreis auch ohne so etwas oder geht es ihnen zu langsam....

    Die Typen sind einfach zu gierig :evil:

    "Jeder der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler." -- Kenneth Boulding

  • SMI im Februar 2011

    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Aehnlich wie die Evolution einen immer perfekteren Homo Sapiens hervorgebracht hat (..), ähnlich so baut sich der moderne Mensch in einem evolutionären Prozess seine Umwelt, damit sie seinen Bedürfnissen immer optimaler genügt!


    Apokalyptische Romantik.


    Der Mensch ist ein Mangelwesen, ohne dass der Mangel selbst jemals kleiner würde. Jeder Mangel, der befriedigt ist, schafft mindestens einen neuen. Es gibt sogar Leute, die behaupten, mehrere neue. Wie dem auch sei: DAS ist der Kern der Evolution, DAS ist, was die Menschheit weiter (oder im Kreis herum) treibt. Deshalb war der Mensch schon immer "modern". Stell Dir mal vor, für wie cool jener Höhlenmensch gehalten wurde, der mit dem ersten Faustkeil "in da hood" auftauchte?


    Der einzige Unterschied zu heute ist, dass heutzutage "Apple" auf dem Faustkeil steht.

  • SMI im Februar 2011

    Denne wrote:



    Ja, das ist der Motor von allem. Trotzdem zum weiterdenken:

    - der Kreis ist vielleicht eine Spirale...

    - ein gelöstes Problem verursacht wiederer mehrere neue Probleme, die dann auch gelöst werden müssen => exponentielles Wachstum

    - Kaptialismus ist Evolution, Stabilität wird nur in der Bewegung erreicht und nicht im Verharren auf einem erreichten Niveau, welches Absturz zum Ausgangspunkt bedeuten würde

  • SMI im Februar 2011

    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Zwischenzeitliche Bärenphasen sollen nicht darueber hinwegtaeuschen! :D


    Wobei 20-jährige Phasen zwar in der Zivilisationsgeschichte nur ein Tintenklecks in den Geschichtsbüchern, in einem Menschenleben hingegend durchaus gravierend sind.