Der "was mich heute freut" -Thread!

  • pirelli hat am 12.06.2013 - 11:15 folgendes geschrieben:

    Quote

    Cambodia hat am 11.06.2013 - 23:40 folgendes geschrieben:

    Hast Du einen an der Waffel?


    Es ist sein Lieblingsthema. Es ist ihm wichtig. Auf diesem Gebiet ist er ein Experte.


    Der Mensch redet immer viel über das, was ihn interessiert. Bei mir ist es das Tauchen und Börse/Eurex. Bei igwt ist es die Bibel, bei MF die WR & Hyperinfla.

  • Elias hat am 12.06.2013 - 11:37 folgendes geschrieben:

    Quote

    Es ist sein Lieblingsthema. Es ist ihm wichtig. Auf diesem Gebiet ist er ein Experte.


    Der Mensch redet immer viel über das, was ihn interessiert. Bei mir ist es das Tauchen und Börse/Eurex. Bei igwt ist es die Bibel, bei MF die WR & Hyperinfla.

    Huch! Das hab' ich ja gar nicht mitgekriegt, dass sich der Grossteil Deiner rund 9600 Postings ums Tauchen dreht. Da lese ich wohl in den falschen Threads. :shock:


    Ich bin doch tatsächlich davon ausgegangen, dass die meisten Deiner Postings von sinkenden Preisen von Bananen , Eiern, Roaming Gebühren bis Viagra handeln, weil Du damit den Beweis erbringen willst, dass die Zentralbanken so viel Geld drucken können, wie sie nur wollen und die Preise weiterhin sinken werden.


    Asche auf mein Haupt! :D

  • MarcusFabian hat am 14.06.2013 - 17:49 folgendes geschrieben:

    Das ist jetzt aber wirklich nicht nett. Hypotheken, Libor, Milch, Kühe und Erdsondenheizung hast du nicht erwähnt.


    Denen sind das Geld der Zentralbanken auch egal. Nicht aber der Zinssatz der Zentralbanken. Da kann die Milch sauer werden.

  • Es geht weiter...

    100'000 Menschen demonstrieren friedlich gegen Schwule- und Lesbenehen

    Rio de Janeiro

    In der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro haben am Samstag zehntausende evangelikale Christen gegen die Homo-Ehe und für den Schutz des traditionellen Familienbildes demonstriert. Zu der Demonstration hatte der Dachverband der evangelikalen Gemeinden aufgerufen.Er reagierte damit auf eine Entscheidung der brasilianischen Justiz, welche der Eheschliessung zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren den Weg ebnete. Nach Polizeiangaben zogen rund 100'000 Menschen durch die Strassen, bevor sie sich im Zentrum von Rio zu einer Kundgebung mit Gospelmusik und Gebeten versammelten.

    Der Nationale Justizrat hatte am 14. Mai eine Anweisung erlassen, wonach Behörden schwulen oder lesbischen Paaren den Trauschein nicht länger verweigern dürfen. Damit umging der Justizrat das Parlament, das seit Jahren zu keiner Entscheidung über die Homo-Ehe findet.Gegen die Entscheidung des Justizrats kann vor dem Obersten Gerichtshof Beschwerde eingelegt werden. In mehreren brasilianischen Bundesstaaten hatte die Justiz schon zuvor die Umwandlung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften in Ehen zugelassen.

    Brasilien, Frankreich, Italien, Russland, Ukraine, Nigeria etc. - Der Protest geht weltweit unvermindert weiter!

  • Cambodia hat am 16.06.2013 - 07:20 folgendes geschrieben:

    Quote

    100'000 Menschen demonstrieren friedlich gegen Schwule- und Lesbenehen


    www.transparency.org ~ www.beat-richner.ch ~ www.krebsliga.ch ~ www.thun.ch ~ http://www.hirnamputiert.de

    Schön, dass du den alten Beitrag auch schon gefunden hast http://www.sueddeutsche.de/pan…-gegen-homo-ehe-1.1681024



    Die evangelikalen Gemeinden passen zu dir, die sind noch fundamentaler als die Islamisten. Siehe auch Bible Belt.



    Es wird weiter gehen.

  • Wahre Werte bewahren und schützen!

    Moskau: Festnahmen bei nicht bewilligter und gewalttätiger und Homosexuellen-Demo

    Bei einer Kundgebung von Schwulen und Lesben in Moskau sind rund 30 Teilnehmer und Gegner festgenommen worden. Der Chef des russischen Homosexuellen-Verbandes, Nikolai Alexejew, wurde ebenfalls abgeführt.

    Er muss mit einer Anklage wegen Organisation einer nicht genehmigten Versammlung rechnen. Das teilte die Polizei in Moskau am Samstag gemäss der Agentur Interfax mit. Auch ein Mann, der eine Demonstrantin geschlagen hatte, wurde festgenommen.


    Einige Teilnehmer schwenkten im Zentrum der Millionenmetropole die Regenbogenfahne oder hielten Plakate mit der Aufschrift "Gegen Homophobie" in die Höhe. Nach wenigen Minuten habe eine Sondereinheit die Demonstranten in Polizeibusse gedrängt, hiess es. Gegner hätten in der Nähe mit "lautem Beten" gegen die Kundgebung protestiert.


    Parlament berät über Verbot von "Homosexuellen-Propaganda"


    Homosexualität ist in Russland straffrei. Die Behörden verbieten aber regelmässig geplante Schwulenparaden. Moskaus höchstes Gericht hatte im vergangenen Jahr ein generelles Verbot von "Gay Pride"- und ähnlichen Paraden bis 2112 bestätigt.


    Russlands Parlament berät derzeit über ein umstrittenes Verbot von "Homosexuellen-Propaganda", wie es schon in einigen Städten gilt. Nach Darstellung der Initiatoren dient es dem Kinderschutz. Experten kritisieren, dass damit unter anderem die Aids-Vorsorge erschwert werde.


    Erste Homosexuellen-Parade in Ukraine


    Im Nachbarland Ukraine hielten Schwule und Lesben am Samstag die erste Homosexuellen-Parade des Landes ab. An dem rund 20-minütigen Marsch unweit des Stadtzentrums von Kiew beteiligten sich trotz eines gerichtlichen Verbots und der Gefahr etwa hundert Aktivisten.


    Die Teilnehmer schwenkten Regenbogenflaggen und hielten Transparente mit Aufschriften wie "Homosexualität ist keine Krankheit" hoch. Auch Homosexuelle aus Deutschland, den Niederlanden, Dänemark und Norwegen marschierten mit. Die Kundgebung wurde von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet.


    "Dies kann als ein historischer Tag betrachtet werden", erklärte Mitorganisatorin Elena Semjonowa. In der ehemaligen Sowjetrepublik ist Homophobie weit verbreitet. Die Organisatoren der Parade hatten den Teilnehmern zu bequemer Kleidung und flachen Schuhen geraten, damit sie leichter vor möglichen Angreifern fliehen könnten.


    Über 500 Beschwerden


    Mit der Parade setzten sich die Teilnehmer über die Entscheidung eines ukrainischen Gerichts hinweg, wonach in Kiew am Samstag wegen eines Stadtfests keine Kundgebungen abgehalten werden sollen. Bei der Stadtverwaltung gingen mehr als 500 Beschwerden über die geplante Homosexuellen-Parade ein.


    Mehr als 60 Parlamentarier unterzeichneten einen Aufruf für ein generelles Verbot von Homosexuellen-Veranstaltungen im Mai und Juni. Nach Angaben der Veranstalter der Parade sind ein bis zwei Millionen der 45 Millionen Einwohner der Ukraine homosexuell.

  • Cambodia hat am 16.06.2013 - 13:01 folgendes geschrieben:


    Ich lach mir ein zweites Loch in den Hintern. Schon wieder ein alter Beitrag. http://www.cash.ch/news/alle-n…ung_in_moskau-3068339-448



    Wenn du weiter die Zeit damit verplämperst, in dem du nach Beiträgen suchst, welche dein Vorurteil bestätigen, kommst du immer mehr in Schwulitäten

  • Freddie Mercury ist tot!

    Elias hat am 16.06.2013 - 13:32 folgendes geschrieben:

    Ich lach mir ein zweites Loch in den Hintern. Schon wieder ein alter Beitrag.

    Brandaktuell... Mail 1

    http://de.wikipedia.org/wiki/Freddie_Mercury

    Tragisch, wenn Sex den Tod statt Spass und Entspannung bringt...

    Von 1985 bis 1991 war Jim Hutton (1949-2010) sein Lebensgefährte. Jim Hutton war selbst auch HIV-infiziert und starb am Neujahrstag 2010.

    Cray 2 Schade, traurig und ja unnötig der Tod dieser Menschen, denn sicher hätten sie noch heute gerne Spass im Duo an/in Elias seinem Hintern... Bad

    Wenn die Menschen die Gesetze der Natur brechen, schlägt die Natur oft unbarmherzig zurück. Ob das gut ist oder nicht, sei hier jedem allein überlassen.

    R.I.P.

  • Freddie Mercury ist tot!

    Cambodia hat am 17.06.2013 - 00:39 folgendes geschrieben:

    Quote
    Tragisch, wenn Sex den Tod statt Spass und Entspannung bringt..

    Natürlich ist das tragisch. Spielt es eine Rolle, woduch man stirbt? Jährlich rasen Basejumper ungespitzt in den Boden. Sie gehen das Risiko freiwillig ein.


    HIV kann man mitterweile so behandeln, dass der Infizierte nicht mehr anstecken kann.


    Syphilis ist ebenfalls tödlich, wenn es nicht behandelt wird (innerliche Verblutung). Gonorrhö kann lebendbedrohlich werden. Oralverkehr kann Krebs auslösen. Gebärmutterkrebs kann wegen GV ausgelöst werden.


    Es kann jeden treffen.



    Nicht nur Freddie Mercury ist tot.


    Elvis, Michel Jackson, Ami Winehouse, Goldie Harvey, Donna Summer. Whitney Houston, u.v.a. sind ebenfalls tot. Aus was für Gründen auch immer.




    Cambodia hat am 17.06.2013 - 00:39 folgendes geschrieben:

    Quote
    Schade, traurig und ja unnötig der Tod dieser Menschen, denn sicher hätten sie noch heute gerne Spass im Duo an/in Elias seinem Hintern


    www.transparency.org ~ www.beat-richner.ch ~ www.krebsliga.ch ~ www.thun.ch ~ www.hirnamputiert.de


    Lieber vom Hintern begeistert, als wie Cambodia geistig behindert


    Wenn man deinen Kopf sieht, ist jeder mit seinem eigenen Hintern wieder zufrieden.

  • Ja, mir spielt es eine grosse Rolle, wie ich sterbe! Ich möchte an meinem 88. Geburtstag um 23:45 (Geburtszeit) einnicken und nie mehr aufwachen.


    "Plötzlicher Tod wohl durch Herzenschlag - Eidgenosse (88) stirbt nach eigener Geburtstagsfeier friedlich in seiner Suite im Landmark Hotel an der Sukhumvit Road in Bangkok in den Armen seiner Ehefrau, mit der er 55 Jahre verheiratet war."


    Keinesfalls möchte ich wie folgt sterben:


    Familienvater (40) stirbt qualvoll nach brutaler Vergewaltigung durch Schwule an schweren inneren Verletzungen im Analbereich. Er hatte keine Chance gegen die vier homosexuellen Kriminaltouristen aus Algerien, die nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft bereits seit 2007 polizeilich bekannt sind, sich aber trotz gültigem Einreiseverbot in der Schweiz aufhalten.


    Der zuständige Staatsanwalt beantragte beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft, was dieses aber unter Vorsitz des Präsidenten D.J. (SP-Nationalrat) mit der Begründung ablehnte, Algerier seine grösstenteils nette und liebe Menschen und durch den erneuten - wenn auch illegalen - Aufenthalt in der Schweiz, seit keine eigentliche Fluchtgefahr i.S. des StGB zu erkennen.


    Die für Montag angesetzte Einvernahme musste allerdings ausfallen, da die vier angeklagten Schwuchteln nicht vor der Staatsanwalt erschienen. Ihre vier von der Schweizer Bevölkerung bezahlten Pflichtverteidiger fügten lakonisch an, Flucht sein keine eigentlich Straftat i.S. des StGB.


    Der Ermordete hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder im schulpflichtigen Alter, welche ab sofort eine von der Schweizer Bevölkerung bezahlte Witwen- resp. Halbwaisenrente beziehen müssten.

  • Das ist aber noch böser und gemeiner! Cray 2




    ANDERES THEMA:


    GROSSARTIGE TOP-LEISTUNG MIT TRAURIGEM HINTERGRUND - VIELEN DANK @ BEAT & TEAM:



    Dr. Beat Richner, Kantha Bopha Children’s Hospitals, Siem Reap Angkor / Phnom Penh

    Alle bisherigen “Rekorde” gebrochen

    Bilanz 2012 der fuenf Kinderspitaeler Kantha Bopha

    • Ambulante Behandlungen kranker Kinder: 776 625
    • Hospitalisationen schwer kranker Kinder: 150 136 (25% mehr als 2011)
    • Chirurgische Operationen: 15 764
    • Geburten in der Maternite in Siem Reap: 16 974

    Endemien und Epidemien

    Von den 150 136 hospitalisierten Kindern litten 21 043 an einer evidenten

    Tuberkulose (endemisch verbreitet in Kambodscha). 28 151 litten an einem

    schweren haemorrhagischen Dengue Fieber (2012 groesste je herrschende

    Epidemie ). Diese Kinder, die ohne Hospitalisation keine Chancen haetten, sind

    nach Spitalentlassung nachhaltig geheilt. Nie hatten wir in den vergangenen 20

    Jahren Re‐ Infektionen bei Tuberkulose‐ oder Dengue Kindern gesehen.

    Alle Behandlungen sind kostenlos. Denn die meisten Kinder kommen aus armen

    Familien mit einem taeglichen Einkommen von einem Dollar oder weniger.

    Diese wohl weltweit einzigartige Leistung der Kantha Bopha Spitaeler konnte 2012

    nur dank der enormen taeglichen und naechtlichen Arbeit der 2400 nun gut und

    nachhaltig ausgebildeten kambodschanischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    erbracht werden. Die nun leitenden kambodschanischen Aerztinnen und Aerzte, alle

    im Alter zwischen 40 und 45 Jahren, sind selber imstande, junge Kollegen

    ausreichend auszubilden. Sie alle sind auch Professoren und Lehrbeauftragte an der

    medizinischen Fakultaet in Phnom Penh. Unsere Spitaeler sind Unispitaeler und

    bilden auch stets 80 Praktikanten waehrend jeweils einem halben Jahr aus.


    Aber ohne Ihre finanzielle Unterstuetzung waere Kantha Bopha undenkbar.

    Denn 2013 werden 85% des Budgets private Spenden sein. Wir bitten Sie daher,

    Kantha Bopha weiterhin zu unterstuetzen, damit die Spitaeler auch 2013 diese

    Leistungen erbringen koennen, ohne die tausende von Kindern monatlich sterben

    wuerden. Jeder Franken hilft heilen, retten und vorbeugen. Wir danken Ihnen.


    Dr. Beat Richner, PC 80‐60699‐1

  • Cambodia wie kannst du denn deine schwulenfeindlichen postings mit der arbeit von beat richner vergleichen? verstehe nun echt nicht was das eine mit dem andern zu tun hat - oder vielleicht willst du ja die Schwulen dafür verantwortlich machen? Ha ha ha...



    Freue mich immer wenn sich jemand für etwas begeistern kann und sich dafür stark macht... in deinem fall wäre mir aber ein anderer inhalt dennoch lieber :)

  • pirelli hat am 19.06.2013 - 10:17 folgendes geschrieben:

    Cambodia wie kannst du denn deine schwulenfeindlichen postings mit der arbeit von beat richner vergleichen? verstehe nun echt nicht was das eine mit dem andern zu tun hat - oder vielleicht willst du ja die Schwulen dafür verantwortlich machen?

    Völlig unverständlich dieses Posting! Es heisst klar und deutlich: ANDERES THEMA! Dash 1Dash 1Dash 1

    PS: Nicht die Schwulen, sondern die UNO-Soldaten brachten z.B. AIDS nach Kambodscha!

  • Postkunden können Pakete online umleiten

    Wer hat sich nicht schon über eine Abholeinladung der Post geärgert. Damit ist jetzt Schluss: neu kann man online Pakete umleiten oder einen neuen Zustellungstermin abmachen.


    Ab sofort können Kundinnen und Kunden der Schweizerischen Post im Internet bestimmen, wie und wann sie ihre verpassten Pakete und eingeschriebenen Briefe erhalten wollen. Das teils kostenpflichtige Angebot entspreche dem Kundenbedürfnis nach mehr Flexibilität, teilte die Post am Dienstag mit.


    Wenn sich Ort und Zeit des Postempfangs online steuern lasse, erhöhe sich der Komfort für die Kundinnen und Kunden. Konkret können sie die Abholfrist verlängern, eine Sendung ein zweites Mal zustellen lassen, sie an eine andere Adresse, Poststelle oder PickPost-Stelle weiterleiten oder eine Einmalvollmacht ausstellen, damit eine Drittperson eine Sendung gegen Unterschrift abholen kann.


    Auch mit Smartphone möglich


    Wer dies nicht will, kann seine verpassten Sendungen wie bis anhin innerhalb der auf der Abholungseinladung angegebenen Frist bei der Poststelle abholen. Auch telefonische Aufträge seien weiterhin möglich.


    Um den neuen Onlinedienst der Post zu nutzen, geben die Kunden die auf der Abholungseinladung aufgedruckte Nummer auf der Webseite der Post unter «Abholungseinladung» ein und wählen dann die gewünschte Dienstleistung. Auch mit dem Smartphone ist dieser Service mit der kostenlosen Post-App möglich.


    Rund um die Uhr


    Bereits eingeführt hat die Post die Dienstleistung pick@home, mit der Kunden ihre Retourenpakete zu Hause oder an einer anderen Adresse vom Postboten abholen lassen können. Zusammen mit Versandhändlern hat die Post zudem die Möglichkeit der Zustellung am Abend und am Samstag entwickelt.


    Ausserdem plant die Post wie angekündigt ab diesem Spätherbst die Einführung von Paketautomaten, an denen rund um die Uhr Pakete aufgegeben und abgeholt werden können.


    http://www.20min.ch/finance/ne…-online-umleiten-13635069

  • Elias hat am 17.09.2013 - 12:51 folgendes geschrieben:

    Da hab ich wohl die Luxusvariante... unser Pöstler öffnet kurz die Tür und stellt sie neben das Schuhregal... und erst noch gratis :)

  • Gleichgeschlechtliche Ehe in Thailand möglicherweise bald legal

    Bangkok - Auf einer Pressekonferenz verkündete der Direktor des 'Rights and Liberties Protection Department', einer Abteilung des Justizministeriums, die Regierung werde in Kürze erste Schritte unternehmen, um gleichgeschlechtliche Ehen in Thailand zu legalisieren.


    "Wir werden uns im Parlament dafür einsetzen, dass gleichgeschlechtliche Paare offiziell den Bund der Ehe schließen dürfen und in allen Bereichen die gleichen Rechte wie heterosexuelle Paare erhalten", sagte Herr Naras Savestanan.

    http://www.wochenblitz.com/nac…ald-legal.html#contenttxt