SMI im Januar 2010

  • SMI im Januar 2010

    Das sind meiner Erachtens die interessantesten Diskussionen seit Monaten.

    Und dies nur darum, weil die Börse für einige Tage geschlossen ist.... :)

  • SMI im Januar 2010

    Vontobel wrote:

    Quote

    7 wrote:


    Wer die Zahl 7 als Usernamen verwendet kann bei Prognosen unmöglich falsch liegen :D


    Herzlich Willkommen im Cash Forum!


    ach ja, du meinst also: hauptsache konsumieren und alles ohne vertrauen? wunderbare strategie!

    Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

  • Re: es kommt aufs Dorf an

    yóuxì wrote:

    Quote
    Vielleicht sagt das Schuldnerdorf: "Komm doch dein Geld holen du *****-Gläubigerdorf", denn es hat sich auch eine gute Armee aufgebaut...


    Bis jetzt war ich der Meinung, dass Dorf A die besseren Überlebenschancen hat. Wenn's ans Eingemachte geht, kommt es darauf an, wer sich selber ernähren kann. In einer Krise kann Dorf A jederzeit die Kredite an Dorf B stoppen und hat selber genug, um über die Runden zu kommen. Da schmerzen auch ausstehende Kredite nicht so sehr.


    Aber jetzt sehe ich es auch.... es wird Krieg geben und somit werden sich beide Dörfer gegenseitig ruinieren. Da kann man nur hoffen, dass Dorf B die Äcker pflügt statt Waffen produziert.

  • SMI im Januar 2010

    alles in Allem gute und interessante Überlegungen.

    Ich persönlich bin der Meinung, 2010 wird sehr wohl ein "bedeutendes" Jahr werden.

    Ich denke nicht, dass sich die Märkte in enger Bandbreite bewegen werden. Es sollte ein "bedeutender, Richtungsweisender" Ausbruch erfolgen. Alle Zeichen stehen zur Zeit auf Grün. Nur trauen nicht alle diesen Zeichen, was sich auch sehr schnell als Richtig erweisen könnte.

    Das Thema aus der Vergangenheit "war alles nur auf Pump" kann sich sehr schnell wieder in genau diese Richtung entwickeln.

    Wir hatten nun in dieser Krise das Phänomen des Dominoeffektes erhalten Immokrise-Finanzkrise-Börsencrash-Rezession-Realwirtschaft-nun noch Arbeitslosigkeit, welche es als Erstes zu bekämpfen benötigt.

    Dieser Kampf kann sehr schnell mit weiterem Dominoeffekt "gewonnen" werden.

    Wirtschaft wächst-Börsen bereits 09 im Aufwind-Kreditvergabe nimmt stetig zu (neue global players im Markt)

    Dieses Szenario sucht benötigtes Arbeitspersonal (wäre super), Kampf um Personal ergibt Chancen für steigende Löhne, bringt Geld für Gesamtwirtschaft durch Konsum, bringt Abbau der Verschuldung der Staaten durch Steuereinnahmen.

    Alles in Allem doch schöne Aussichten :roll:

    Nur gilt es zu bedenken, dass auch dieses Szenarion wiederum mit Kreditvergaben verbunden ist und Gefahren für die Zukunft wiederum aufleben lässt.

    Ich denke in unserem System geht es gar nicht anders.

    Mein Auge ist in erster Linie auf die Nationalbanken gerichtet. Die Kreditvergaben durch "neue global players" kann auch abgewürgt werden.

    Fazit: Der Trend sollte/könnte anhalten für die Märkte, aber wir haben bereits so einiges vorweggenommen und dies muss nun in der Realwirtschaft auch passieren. Wir an den Börsenmärkten wissen, dass es mit der Wirtschaft/Arbeitsmarkt noch nicht durch ist, erwarten also unsere Bestätigung über Wachstum.

    Was wenn nicht?

    Für mich wäre angebracht, mit offenen Augen zuversichtlich zu investieren.

    Schon in 12 Monaten wissen wir alle mehr


    viel Erfolg für alle im 10

  • SMI im Januar 2010

    Typhoon wrote:


    denke ich nicht, denn was wir im 2011 erleben werden, dies wird uns die börse wohl im 2010 zeigen, also vieles ist hier noch nicht vorweggenommen.


    seit dem q3 wächst die wirtschaft wieder, viele analysten, experten meinen ja, im 2010 wird die wirtschaft noch ein kleines bisschen mehr wachsen, aber der eigentliche schub soll erst im 2011 folgen und dieses 2011 ist noch nicht drin, das kommt erst noch und dies werden wir im 2010 sehen obs dann wirklich so kommen wird.

  • SMI im Januar 2010

    Wir sind zwar ein Börsenforum und somit alle in erster Linie an Geld interessiert aber Geld bzw. Kapital spielt in unserer Welt eine leider viel zu wichtige Rolle.


    Kapitalismus zwingt die Wirtschaft zum Wachstum, da ja mindestens die Zinsen des Geldes erwirtschaftet werden müssen. Bei 4% Zins und einer Wirtschaftsleistung von +4% bleibt am Schluss genau so viel oder wenig Kaufkraft übrig wie zuvor. Unangenehm wird's dann, wenn - jetzt auf Staaten bezogen - die Zinszahlungen stärker wachsen als die Steuereinnahmen. Dann bleibt nämlich immer weniger für die eigentlichen Aufgaben des Staates übrig.


    Wahre Problemlösungen gibt es nur über die Technologie. Wobei auch die kurz- bis mittelfristig zu gröberen Überwerfungen führt.


    Nehmen wir als Beispiel die Dampfbetriebene Webmaschine, die eine Produktivitätssteigerung von Faktor 70 gegenüber manuellen Webstühlen gebracht hat. Einerseits eine grandiose Sache, denn Textilien wurden dadurch - im Verhältnis zu den Löhnen - billiger. Andererseits mussten aber unzählige Weber einen neuen Beruf erlernen.


    Noch vor 100 Jahren waren 90% der Schweizer in der Landwirtschaft tätig. Ein Mähdrescher erledigt heute aber die Arbeit von 200 Landarbeitern. Auch hier gab es grosse soziale Umbrüche. Aus Landarbeitern wurden Fabrikarbeiter und später Webdesigner.


    Unter dem Strich sind beide Erfindungen aber positiv, denn im Vergleich zu vor 100 Jahren arbeiten wir heute weniger und haben einen besseren Lebensstandard. Wir sollten uns deshalb darauf konzentrieren, neue Technologien zu fördern und zu entwickeln statt alte Technologien zu verwalten. Geld wird weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Aber es sollte der Menschheit dienen, es sollte Mittel zum Zweck bleiben und nicht zum Selbstzweck werden, der die Menschen versklavt.


    Deshalb bin ich alles andere als glücklich, wenn sich die Staaten darauf konzentrieren, Billionen an Dollar, Franken, Euro, Pfund und Yen den Banken in den ohnehin schon über-fetten Hintern zu schieben statt sich darauf zu konzentrieren, die aktuellen nicht-finanziellen Probleme zu lösen.

  • SMI im Januar 2010

    du meinst in etwa das Gleiche wie ich, nur drückst du dich anders aus :D

    Das mit der Vorwegnahme, gibts sicher zwei Meinungen.

    Nicht alle Kurse beinhalten das Selbe, werden auch mit Div. Zahlungen (ev.) beeinflusst.

    Dennoch haben wir so einiges vorweggenommen (wie auch vorab durchlitten) und erkennen im 10 den Weg.

  • SMI im Januar 2010

    phlipp wrote:

    Quote
    also vieles ist hier noch nicht vorweggenommen.


    Es gibt mehrere Gründe, weshalb die Börsen steigen können.


    1. Die Börse nimmt eine erwartete positive Wirtschaftsentwicklung voraus. Das ist, wenn ich Dich richtig interpretiere, auch Deine Einschätzung. Die Börse also als Vorläufer.


    2. Die Börse steigt, weil sich die Wirtschaft erholt hat und die Unternehmen nun mehr Gewinne ausweisen. Die Börse also als Nachläufer. Diese Situation tritt meist nach dem Boden eines langfristigen Bärenmarktes auf, wenn sich die meisten Anleger von Aktien verabschiedet haben und gar nicht mehr mitbekommen, dass sich die Zeiten wieder bessern. (z.B. 1982ff)


    3. Die Börse steigt, weil es zuviel Geld gibt, das irgendwo angelegt werden muss und die Kreditvergabe ins Stocken gerät. Ich meine, das ist die Situation, die wir jetzt gerade haben. Die Preise steigen nur, weil die Banken irgendwo die Steuermilliarden des Staates parkieren müssen.


    Sollte ich damit recht haben, dann steht diese Rally auf realtiv wackligen Füssen, denn sie wird ja nicht durch reale Wirtschaftsleistung unterstützt. Sobald die Kurse stagnieren und keine weitere Steigerung in Sicht ist, werden die Banken genau so schnell ihre Aktien wieder verkaufen und in was anderes (was auch immer) umschichten, wie sie ihre Positionen aufgebaut haben.


    Die Börse also als Wallstreet-Casino und nicht als Marktplatz für die Wirtschaft.

  • SMI im Januar 2010

    was die Börsen anbelangt, ist es ja eigentlich fast lustig, dass wir uns trotz der "wahrgenommenen" Hausse, eigentlich im Ganzen Jahrzent in einer Baisse befanden.

    Soviel zur Wahrnehmung und Longtime Entwicklung.

    Wir haben im 00/01 soviel zerscherbelt, dass wir auch mit einer überproportionalen Hausse den Schaden nicht wettmachen konnten. Dennoch haben alle Geld verdient mit steigenden Kursen.

    Das Gleiche Fahrwasser? Mir solls recht sein, nur MUSS diesmal der Gewinn an die arbeitende Kraft weitergegeben werden. Dies auch im Interesse der Börsianer.

  • SMI im Januar 2010

    MarcusFabian wrote:

    Quote

    Turbo wrote:


    Damit hast Du in wenigen Worten unser kapitalistisches System erklärt ;)

    Was wäre denn so falsch daran, wenn Dorf A tatsächlich nicht viel mehr erarbeitet als es auch selber braucht und die Leute einfach das Leben geniessen?

    Vor allem, wenn sie von Dorf B nur bedrucktes Papier bekommen, dass sich dereinst vielleicht als wertlos erweisen wird?


    Es ist eben die Gier die den Mensch antreibt, er will immer mehr und eben in der ersten Phase profitieren alle und die Sachwerte steigen daher sowohl in Dorf A wie B und ermöglichen nochmals höhere Kredite. Das Problem ist das Wachstum, denn ohne Wachstum funktioniert das kapitalistische System nicht, aber eben irgend einmal ist ein Sättigungsgrad erreicht und es braucht neue Dörfer ( Indien, China, Brasilien) die wieder neue Impulse bringen, aber irgend einmal gibt es keine neuen Dörfer mehr und dann fällt das Kartenhaus zusammen, aber bis es soweit ist, kann noch viel Wasser den Rhein hinunter fliessen, denn die neuen Dörfer haben noch Potential.

  • SMI im Januar 2010

    richtig Turbo

    aber du vergisst die Wachstumsrate der alten Dörfer in deiner Rechnung, die halt durch menschliche Gegebenheiten auch immer wieder aufrecht erhalten werden.

    Wird die "moderne Welt" nicht auch wieder ein neues Wachstum erlangen in den nächsten 20 Jahren, da dezimiert vorab?

    Alle Sozialpolitiker würden dir danken, wenn auch nicht vorab beipflichten :idea:

    Ich weiss es auch nicht, aber ich weiss so einiges und das langt trotzdem noch für ein 2010

  • SMI im Januar 2010

    Typhoon wrote:

    Quote


    Wird die "moderne Welt" nicht auch wieder ein neues Wachstum erlangen in den nächsten 20 Jahren, da dezimiert vorab?


    Eine gefährliche Frage!

    Sie impliziert nämlich, dass wir ab und zu mal eine gröbere Abwrack-Aktion (= Krieg) durchführen müssen, um die Nachfrage wieder anzukurbeln. Obschon Du das wahrscheinlich nicht damit gemeint hast.


    Schlussendlich ist unser Ziel (und mit "unser" meine ich nicht die Politiker und Machthaber sondern uns Ottos Normalverbraucher): Weniger arbeiten bei gleichzeitig steigender Lebensqualität. Das ist nichts Neues, gehen wir diesen Weg doch bereits seit über Hundert Jahren. Es ist also gar nicht zwingend nötig, dass die Wirtschaft stetig wächst. Die Bevölkerung der Schweiz ist rückläufig und wenn wir auch nur ein konstantes BIP erreichen, bedeutet das, dass sich immer weniger Menschen dieselben Ressourcen teilen, was schon einmal ein Fortschritt an sich ist.

    Derzeit ist es lediglich das Geldsystem, das uns einen Strich durch die Rechnung macht und uns zwingt, immer mehr zu arbeiten, um die steigenden Zinsen zu bezahlen. Aber auch dieses Geldsystem wird uns nicht ewig im Griff halten. Davon bin ich überzeugt.

  • SMI im Januar 2010

    Klar wird durch Innovation auch immer wieder Wachstum erzeugt in den alten Dörfer, so wie zum Beispiel Natel, Flachbildschirm, Laptop dank Internet usw.

    Ideal sind natürlich Gebrauchsgüter, die immer wieder ersetzt werden müssen, wie das Natel zum Beispiel.


    Hauptproblem wie ich es sehe sind die Immoblienpreise welche in starken Wachstumsphasen überdurchschnittlich steigen und dann eben eine noch höhere Kreditpolitik ermöglichen und dann in der Krise zum Damoklosschwert werden. Diese Krise bewirkt dann das Gegenteil, die Sachwerte fallen und die Schulden steigen massiv an. Hier greift dann immer wieder die Nationalbank ein und senkt die Zinsen und stellt die Notenpresse an. Das ermöglicht neues Wachstum, aber eben nach jeder Krise nehmen die Staatschulden und auch die privaten Schulden massiv zu und irgend einml ist die Schuldenlast so hoch, das einem die Zinszahlungen erdrücken. Der Private meldet Konkurs an und der Staat wird zu einer Währungsreform gezwungen.

  • SMI im Januar 2010

    CrashGuru wrote:

    Quote

    7 wrote:



    Weshalb :?: Da wäre ich um eine Erklärung froh :!:


    (Komisch nur, dass Unternehmen, welche nur aus der eigenen Leistung wachsen und ohne aufgeblasene Fremdfinanzierung, in solchen Krisen sogar weiter wachsen können......



    Weshalb :?: : weil erheblich weniger Güter, Dienstleistungen etc. gebraucht würden. Viele Jop's wären schlicht unnötig.


    Natürlich kann ein Unternehmen durch eigene Leistung wachsen, wenn es denn einen Markt gibt. Oder wie ich, durch Verkleinerung und Rationalisierung sich dem kleineren Markt anpassen. Meiner Firma geht es sehr gut, nur leider musste ich die Belegschaft verkleinern, und diese (guten) Leute sind nicht so glücklich mit dem 0-Wachstum der letzten zwei Jahre.

  • SMI im Januar 2010

    Zitat von Roubini "We are in the mother of all carry trades"


    Nun das heisst, dass Tonnenweise billige Kredite in den USA aufgenommen wurden und dieses Geld nun unter anderem in Ländern mit höhren Zinsen angelegt wurde, also Kredit in USD und dann raus aus dem USD in eine andere Währung.


    Ist das jetzt nicht extrem schlecht für diese Spekulanten wenn der USD wieder steigt gegenüber der Währung in der sie investiert sind? Denn irgendwann müssen sie ja ihre Kredite wieder züruckzahlen und dass in USD...


    Könnte das nicht eine Explosion zur Folge haben? Also eine panikartige Flucht aus diesen Trades aus Angst vor einem weiter steigenden USD.


    Nur so eine Überlegung rein auf den Anstieg des USD bezogen. Weiss schon das da noch mehrere Faktoren im Spiel sind.

  • SMI im Januar 2010

    Johnny P wrote:

    Quote
    Natürlich...deshalb sehe ich eine gewaltige Dollarrallye im ersten halbjahr.

    [Blocked Image: http://www4.pic-upload.de/02.01.10/men3i2uzgz9k.jpg]


    Das ist jetzt vielleicht gerade ein Bisschen krass dargestellt...aber who knows!? wäre ja eigentlich gerade das Gegenteil von dem was alle erwartet haben, nämlich einen weiter sinkenden USD.


    Und eben falls diese Flucht aus den Carry Trades stattfindet aus Angst um einen steigenden USD würde dies wie in einem Teufelskreis den USD ja noch viel mehr stärken.

  • SMI im Januar 2010

    marcello wrote:

    Quote


    Könnte das nicht eine Explosion zur Folge haben? Also eine panikartige Flucht aus diesen Trades aus Angst vor einem weiter steigenden USD.


    Das ist durchaus möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich. Die Auflösung der Dollar-Carry-Trades würde kurzfristig eine enorme Nachfrage nach Dollars auslösen.


    Dem gegenüber haben dann Chinesen und andere Länder, die ihre Dollarreserven reduzieren wollen die Chance, ihre Dollars in die steigenden Kurse hinein zu verkaufen. Da stehen sich dann schlussendlich zwei Giganten gegenüber: Carry-Trader vs. Dollar-Besitzer.


    Wer die Schlacht gewinnen wird, lässt sich sich nicht sagen. Gewinnen werden die Chinesen. Aber im Gegensatz zu den Carry-Tradern stehen die nicht unter Zeitdruck.


    Prognose deshalb: Ein sehr schneller massiver Anstieg im Dollar, ausgelöst durch die Carry-Trader und ab einem gewissen Niveau deckeln die Chinesen dann durch ihre Dollar-Verkäufe den Kurs indem sie auf hohem Niveau Dollars verkaufen.

    Sind die Carry-Trader dann eingedeckt, wird der Dollar wieder seine Talfahrt aufnehmen.


    Interessant wirds, wenn die Überlegung noch eine Stufe weiter denken:


    Was ist beim Carry Trade passiert?

    Dollar-Kredit bei der FED, Umtausch in Euro, kauf von Europäischen Bonds.


    Bei der Auflösung passiert das Gegenteil: Verkauf von EU Bonds (die im Preis sinken, die Renditen steigen), Verkauf von Euro gegen Dollar (Euro sinkt, Dollar steigt), Rückzahlung der Dollars an die FED.


    Frage: Was macht die FED dann mit all den Dollars?


    * US Staatsanleihen kaufen?

    * Den Carry-Tradern gegen Euros verkaufen und somit ihre Euro-Reserven aufbauen?