Minarett Initiative

  • Minarett Initiative

    brasser wrote:

    Quote


    Und wenn in Indonesien Kirchen geschlossen werden (Quelle?), dann müssen wir uns ja nicht zwingend gleich dumm (intolerant) benehmen, oder?


    Am meisten Artikel dazu findest du bei http://www.thejakartapost.com, in den letzten fünf Jahren gab es Dutzende solcher Fälle, zum Teil auch in den europäischen Medien kommentiert.


    Zum Teil wurden bestehende Kirchen geschlossen (besonders in Westjava), der Bau von neuen verhindert und in einzelnen Fällen wurden auch Kirchen zerstört und angezündet (letzteres habe ich auf Lombok selber gesehen). Die Polizei und Politik schaut in solchen Fällen immer gerne weg, erstens wollen sie sich nicht mit der Mehrheitsreligion anlegen (obwohl die Mehrheit von denen sehr gemässigt sind, aber diese gemässigten wollen sich wieder nicht mit den Fanatikern anlegen) und zweitens gibt es dabei keine Kohle in die eigene Tasche. Die indonesischen Politiker sind sowieso Weltmeister im Ignorieren.


    Aber wir sind ja einer Meinung: Wir müssen uns nicht nach Negativbeispielen richten, wir können und sollen es in der Schweiz besser machen.


    Gruss

    fritz

  • Minarett Initiative

    Ein guter Beitrag rund um das Thema

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  • Risiko minimieren

    Ich bin gegen die Toleranz.


    Was hat der Niklaus von der Flüe der Schweiz geraten: Steckt den Zaun nicht zuweit! Mischt euch nicht in fremde Händel ein!


    Dies tönt nostalgisch, hat aber auch heute seine Berechtigung. Klar haben die Schweizer im 2. Weltkrieg mit den Nazis wirtschaftlich kollaboriert, haben Waffen und Maschinen geliefert. Aber Sie mussten, sonst wären Sie untergegangen.


    Die Muslime müssen wir nicht bei uns integrieren, dieses Linke Gutmenschentum hat sich in den letzten Jahrzehnten viel zu stark verbreitet.


    Es bilden sich Subkulturen, die sich nicht mehr kontrollieren lassen und eine Eigendynamik entwickeln.


    Beim Islam ist die Werteordnung nicht vereinbar mit unserer westlichen Auffassung.


    Folglich habe sie sich Anzupassen oder zu gehen. Letzeres wird immer schwieriger, da auch die Einbürgerungsinitiative abgelehnt wurde.


    Wie war das am 11. September 2001!




    Wehret den Anfängen.




    So, freue mich auf die Kritik, sie wird abprallen.

    mach die augen zu und

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  • Re: Risiko minimieren

    mach3 wrote:

    Quote


    Es bilden sich Subkulturen, die sich nicht mehr kontrollieren lassen und eine Eigendynamik entwickeln.


    dem punkt stimme ich dir voll zu. hab letzte woche in bericht über dies gelesen (find ihn leider im mom nicht)

    da gehts drum, das in zukunft nicht armeen gegen einander kämpfen sondern das es bürgerkrieg geben wird das zb. teile in deutschland total untergehn in solchen konflikten.


    was mich erstaunt beim ganzen "theater" viele leute intressierts es gar nicht wirklich... die hören was andere kurz sagen, empfehlen und so haben sie in 5-10min entschieden was sie stimmen.


    ich mach mir da ein bisschen mehr gedanken, darum dank ich jedem der hier schon seine meinung erklärt hat oder erklären wird.

  • Minarett Initiative

    Ich finde, die Muslime in der Schweiz sollten mindestens dieselben Rechte haben wie Christen in Saudi Arabien ;)


    Wenn ich in ein islamisches Lande gehe, dann bin ich mir bewusst, dass ich mich den Lebensumständen, der Religion und der Kultur des Landes anpassen muss.

    Kein Europäer käme z.B. auf die Idee, in einem arabischen Land während Ramadan öffentlich zu essen oder zu trinken. Er würde verhaftet.


    Die Muslime hierzulande haben sich entsprechend auch an unsere Kultur, Sitten und Gebräuche, vor allem aber an unsere Gesetze zu halten. Und wer das nicht will, der soll wieder nach Hause gehen.

  • Minarett Initiative

    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Ich finde, die Muslime in der Schweiz sollten mindestens dieselben Rechte haben wie Christen in Saudi Arabien ;)


    Mindestens? Das haben sie. Weniger kann man kaum haben.


    Unrecht mit Unrecht vergelten ist kein Zeichen von Intelligenz. Man muss Religionsfreiheit vorleben. Wir hatten doch die Religionskriege. Wer aus den Fehlern der Geschichte nicht lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

  • Re: Risiko minimieren

    mach3 wrote:

    Quote
    Beim Islam ist die Werteordnung nicht vereinbar mit unserer westlichen Auffassung.


    Ist denn das Christentum mit deiner Auffassung zu vereinbaren? Bist du auch so konservativ, dass du Gummi-Tragen als Mord bezeichnest, etc?


    mach3 wrote:

    Quote
    Wie war das am 11. September 2001!


    Was hat denn der 11.Sept. mit Religionen, Minaretten, und Toleranz zu tun????


    Das war das Werk von Terroristen und diese gibt es in jeder Religion und jedem Kulturkreis.


    Du willst also eine Mauer um dich bauen... Wo soll sie denn stehen? Wer entscheidet, was sich mit deiner Weltanschauung verantworten lässt? Ist der Kulturunterschied zwischen Samnaun und Zürich noch akzeptabel, oder derjenige zwischen den Champagner-schlürfenden Bänkern und mir?


    Verschiedene Kulturen sind doch etwas vom schönsten unserer Welt, das bringt Abwechslung und vertreibt die Langeweile.


    Hast du dich noch nie in anderen Kulturkreisen bewegt? Warst du noch nie im Ausland? Dann geh doch mal, z.B. in islamische Länder, dann wirst du dort eine Gastfreundschaft erleben, die du in der Schweiz noch nie gesehen hast. Und diese Gastfreundschaft gilt auch für dich, denn die meisten zeigen eine grosse Toleranz. Nicht alle, aber die anderen könnten eventuell von deiner Toleramz lernen - wenn es sie nur gäbe...


    Gruss

    fritz

  • Re: Risiko minimieren

    mach3 wrote:

    Quote
    Wie war das am 11. September 2001!


    9/11 war entweder die deutlichste Reaktion islamischer Fanatiker auf die US-Besatzung im Mittleren Osten,


    oder


    es war eine false flag - Aktion, indem man den Angriff nutzte, um die drei Gebäude zu sprengen und die Akten im Pentagon zu pulverisieren.


    Beides gereicht dem ach so christlichen Westen und insbesondere ihro Scheinheiligkeit USA nicht zur Ehre. Es sind die Amis, die sich Niklaus Von Flüe zu Gemüte führen sollten.

  • Minarett Initiative

    9/11, Busch, Bin Laden, Lehmann Brothers & Co.

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  • Minarett Initiative

    Elias wrote:

    Quote
    9/11, Busch, Bin Laden, Lehmann Brothers & Co.

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    naja...




    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Ich finde, die Muslime in der Schweiz sollten mindestens dieselben Rechte haben wie Christen in Saudi Arabien ;)


    @mf das heisst du wärst auch für ein JA?


    ich bitte euch die 9/11 verschwörungen hier rauszulassen... es würde den rahmen sprengen ;)


    geht ja mehr drum dürfen sie nun hier bauen oder nicht?




    "jede Religion hat mehr als ein Gesicht" :(

  • Minarett Initiative

    Wer weiss für was die Minarette in Zukunft gut sind :?:


    Aber überlegen wir einmal: Da kamen die schwarzen Menschen zu uns. Wir vermischen uns mit ihnen, machen daraus hellbraune Kinder welche dank der dunkleren Haut in Zukunft überleben werden. Denn wir Weisse haben keine Überlebenschance wenn die Sonne immer stärker brennt.


    Jeder kann sich nun überlegen was uns die Minarette bringen könnten.....

  • Minarett Initiative

    T15 wrote:

    Quote


    @mf das heisst du wärst auch für ein JA?


    Ja, wobei sich das nicht gegen die Muslime richtet sondern gegen eine heuchlerische Schweiz.


    Klingt unlogisch aber lasst mich erklären.


    Was mir letztes Jahre "den Nuggi rausgehauen" hat war, dass die Schulleitung der Schule meiner Tochter darauf verzichtet hat, Weihnachten zu feiern. Kein Samichlous, keine Weihnachtsbasteleien, keine Weihnachtsfeier. Begründung: Rücksicht auf die Kinder anderer Religionen (vor allem Muslime).


    Ja hey, wir sind nun mal ein christliches Land! Warum sollen wir nun darauf verzichten, unsere eigene Religion aus "Rücksicht" auf andere zu leben?


    Wenn schon, dann würde ich den gegenteiligen Weg gehen und mit den Kindern zusätzlich zu Weihnachten auch Aid (Ende des Ramadan) oder Jom-Kipur feiern. Das wäre in der entsprechenden Zeit auch gleich noch ein gegebener Anlass, den Kindern die Bedeutung dieses Festes im speziellen und der entsprechenden Religion im allgemeinen näher zu bringen.


    Mit anderen Worten: Toleranz ist sicher richtig. Aber sie wird bei uns missverstanden. Wir müssen nämlich nicht unseren eigenen Glauben auf Sparflamme kochen aus falscher Rücksichtnahme auf andere.


    Wie manche wissen, bin ich ein Fan von Dubai und habe immer noch im Hinterkopf, dort hin auszuwandern.


    Dubai ist eine Multi-Kulti Gesellschaft mit Menschen aus aller Herren Länder. Ich war in der Vorweihnachtszeit 2006 in Dubai. Im Hotel stand ein mega-kitschiger blauer Plastik-Tannenbaum und die Angestellten liefen mit Samichlaus-Mützen rum. Warum nicht?


    Die Moslems haben kein Problem, mit uns Christen Weihnachten zu feiern. Genau so wie wir Christen im Oktober mit den Indern gemeinsam Diwali feiern.


    Trotzdem ist Dubai ein islamisches Land, es gelten die islamischen Gesetze und die Identität des Landes ist gewahrt. Und jeder Expat ist gut beraten, diese Gesetze und religiösen Besonderheiten auch zu beachten.


    Das ist es, was ich in der Schweiz vermisse: Toleranz zu zeigen, ohne dabei die eigene Identität aufzugeben.


    Genau das ist es, was ich eingangs als "heuchlerische Schweiz" bezeichnet habe.

  • Minarett Initiative

    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Ja hey, wir sind nun mal ein christliches Land! Warum sollen wir nun darauf verzichten, unsere eigene Religion aus "Rücksicht" auf andere zu leben?


    Ich bin aus der Kirche ausgetreten und unter uns Erwachsenen werden seit bald 20 Jahren keine Geschenke mehr getauscht.


    Warum sollen wir nicht darauf verzichten?

    Zum Beispiel weil Weihnachten nicht mehr viel mit Religion zu tun hat. Es ist Kommerz. Man kauft Tannenbäume, die es in der Gegend von Jesus nicht gab, kauft überteuerte Ware, stresst in der Gegend herum und verschenkt womöglich Dinge, die die anderen gar nicht wollen.


    Ein Blick in die Geschichte

    Strassenkrawalle zwischen Befürwortern und Gegnern des Weihnachtsfestes

    Quote:

    Quote
    Die reformierten Kirchen glaubten, das Weihnachtsfest entspringe heidnischem Brauch und sei mit der römischen Kirche verbunden und lehnten es daher grundsätzlich ab. 1550 wurden in Genf alle nichtbiblischen Feiern verboten, worüber es zu schweren Konflikten kam. Calvin war da weniger streng. John Knox verbot 1560 alle kirchlichen Feste, so auch das Weihnachtsfest in Schottland. Daran hielten sich die schottischen Presbyterianer bis in das 20. Jahrhundert hinein.

    Auch die Quäker und die Puritaner des 17. Jahrhunderts lehnten Weihnachten als Feiertag ab und gingen wie auch sonst ihren Geschäften nach. Das englische Weihnachtsfest umfasste in jener Zeit nicht nur den Gottesdienst, sondern auch Gelage, Besäufnis, Tanz und Glücksspiel. 1647 erließ das Parlament ein Verbot derartiger Feste. Das führte zu Straßenkrawallen zwischen Befürwortern und Gegnern des Weihnachtsfestes[1]. Nach 1660 wurde das Festverbot nicht mehr angewendet.


    Erst in neuester Zeit haben sie sich den Verhaltensmustern ihres kulturellen Umfeldes angepasst. Aber erst im 19. Jahrhundert nahm das Weihnachtsfest in England einen bedeutenden Aufschwung, möglicherweise unter dem Einfluss des Prinzen Albert aus Deutschland, den Königin Viktoria geheiratet hatte. Auch in den USA verlief die Entwicklung ähnlich. In Gegenden, in denen überwiegend Presbyterianer, Mennoniten, Quäker und Puritaner leben (Neuengland, Pennsylvanien), gab es bis ins 19. Jahrhundert hinein kein Weihnachtsfest. Weiter im Süden behielten die englischen Siedler seit dem 17. Jahrhundert ihre anglikanischen Bräuche bei. Die niederländischen Siedler hatten ihren Sinterklaas (Nikolaus) nach New York mitgebracht. Aus ihm wurde später der Santa Claus.



    Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/W…im_deutschsprachigen_Raum

  • Minarett Initiative

    Das ÜBERMASS ist ungesund. Es langt doch wohl schon, dass in der christlichen Welt die letzte Ami-Regierung mit Hilfe vom 'lieben Gott' die Welt verarschte. Nun brauchen wir aber nicht das himmelweisende Bajonett als Kontraproduktion zur Eingliederung in die Schweiz. Es langt schon, wenn die Weiber jener oft geistesgestört anmutenden Gesellschaft wie vermummte Demonstranten in unseren Strassen einherschlampen. Etwas mehr Hirn und etwas weniger Verlogenheit da wie dort ist nötig. Es reicht an der Religionsverdummung infolge Geldgier und Machtmissbrauch im Christentum, speziell dort, wo die netten Kreuzchen die lärmigen Kirchtürme zieren.

    Es braucht nicht auch noch importierte Blödheit, um die Destruktion unserer 'Kultur' abzurunden. Schafft den Schabernack doch einfach ab. Als Märlibücher kann man die Geschichten ja dennoch weiterhin verwenden. Aber doch bitte nicht als Realität in der heutigen, aufgeklärten Zeit.


    En Guete!

  • Minarett Initiative

    Eptinger wrote:

    Quote
    Nun brauchen wir aber nicht das himmelweisende Bajonett als Kontraproduktion zur Eingliederung in die Schweiz.


    Minarett hat nichts mit Bajonett, Maisonette, Bügelbrett, Himmelbett oder dergleichen zu tun.


    Quote:

    Quote
    Das erste Minarett wurde wahrscheinlich in Syrien erbaut. In einigen der ältesten Moscheen wie der Umayyaden-Moschee in Damaskus dienten Minarette ursprünglich als von Fackeln erhellte Wachtürme – daher die Wortherkunft aus dem Arabischen nur / ‏نور‎ /„Licht“. Heute dient das Minarett dagegen weitgehend als traditionelles Dekorationsmittel, da die Gebetsrufe (Adhān / ‏أذان‎) in den meisten modernen Moscheen mittels Lautsprechern aus dem Betsaal ausgerufen werden. Minarette wurden oft als „Tor zwischen Himmel und Erde“ bezeichnet.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Minarett

  • Minarett Initiative

    MarcusFabian wrote:

    Quote


    Ja hey, wir sind nun mal ein christliches Land! Warum sollen wir nun darauf verzichten, unsere eigene Religion aus "Rücksicht" auf andere zu leben?


    Warum sind wir ein christliches Land??? In der Schweiz herrscht doch Religionsfreiheit.

    Du meinst, dass zur Zeit die Mehrheit der Bevölkerung christlich ist. Das stimmt, aber ist nicht ewig gültig. Irgendwann mal vor langer Zeit waren unsere Vorfahren Animisten, und in Zukunft wird es vielleicht mal eine Mehrheit von Moslems, Buddhisten oder auch Atheisten geben. Es soll doch auch möglich sein, dass solch eine Veränderung ohne Krieg vonstatten geht.


    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Wenn schon, dann würde ich den gegenteiligen Weg gehen und mit den Kindern zusätzlich zu Weihnachten auch Aid (Ende des Ramadan) oder Jom-Kipur feiern. Das wäre in der entsprechenden Zeit auch gleich noch ein gegebener Anlass, den Kindern die Bedeutung dieses Festes im speziellen und der entsprechenden Religion im allgemeinen näher zu bringen.


    Da bin ich gleicher Meinung. Wenn wir alle von mehreren Religionen lernen, dann hat das zwei Vorteile:


    1. Es fördert den Weitblick und die Toleranz. Und jeder kann dann selber entscheiden, welche Religion am besten passt, welcher er folgen will, anstatt dass jedem Kind einfach eine Religion als die richtige aufgedränt wird (was gleichzeitig heisst, dass die anderen falsch sind, mindestens in einigen Punkten, ich weiss, dass es auch Kongruenzen gibt).


    2. Wahrscheinlich würde es dazu führen, dass viele Leute gar keiner Religion mehr glauben. Ob sie trotzdem an eine höhere Macht glauben oder nicht, ist ein anderes Thema.


    Gruss

    fritz

  • Minarett Initiative

    Wie erwähnt: Die ganze Minarettdiskussion ist Selbstzweck.


    "Stadt Langenthal erteilt Baubewilligung"



    Langenthal BE (sda) Die Stadt Langenthal hat die

    Baubewilligung für den Bau eines Minaretts erteilt.

    Es soll auf einem bestehenden Vereinslokal der

    Islamischen Glaubensgemeinschaft Langenthal

    entstehen, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten.


    Das geplante Minarett hatte in Langenthal, wie

    andernorts auch, für heftige Reaktionen in der

    Bevölkerung gesorgt. So wurden etwa

    Unterschriften für eine Petition gegen den

    Minarettbau gesammelt.


    Nachdem der Kanton Bern im April 2007 auf

    Beschwerden aus der Nachbarschaft eingetreten war,

    mussten die Gesuchsteller nochmals über die Bücher

    und insbesondere ein Betriebs- und Nutzungskonzept

    vorlegen.


    In Wangen bei Olten ist Ende Juni ein Minarett

    eingeweiht worden. Weitere Minarette gibt es in

    Genf, Zürich und Winterthur."