SMI im November

  • SMI im November

    Schweizer Wirtschaft auch im 3. Quartal stark gewachsen


    Bern. ap/az. Ungeachtet der Turbulenzen auf den Finanzmärkten ist die Schweizer Wirtschaft auch im dritten Quartal dieses Jahres kräftig gewachsen. Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) erhöhte sich im Vergleich zum Vorquartal um 0,8 Prozent, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Freitag mitteilte. Im Vorjahresvergleich machte das Wachstum 2,9 Prozent aus.


    Dieser Leistungsausweis der Schweizer Wirtschaft liegt über den Erwartungen der Ökonomen. Wachstumsmotoren waren vor allem der private Konsum und der stark expandierende Aussenhandel. Das Seco revidierte zugleich die Zahlen für das zweite Quartal leicht nach oben. Damit ist die Wirtschaft im zweiten und im dritten Quartal praktisch gleich stark gewachsen.

    Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!



    Mache was Du willst, aber mach es richtig!

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    Eine weitere Zinssenkung scheint schon "beschlossene Sache" zu sein. Bis im Dezember wird die wohl auch eingepreist sein...


    Quote:


    Quelle: http://www.n-tv.de/886553.html

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    genau..

    falls es dann keine zinssenkung gibt, gibt es einen kurssturz..

    falls es eine gibt, kommt es auch zu einem kurssturz, weil sie ja schon eingespeisst ist...

    die einzige möglichkeit wäre nochmals eine in aussicht zu stellen oder eine grössere senkung zu machen als eingespeisst ist, was wahrscheinlich sehr schlecht für den dollar wäre und schlussendlich wieder zum kursstürz führen würde...

    es bleibt spannend... :)

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    alles richtig.. eine stärkere Senkung würde in erster linie wahrscheinlich zwar positive Signale senden (einige Tage), aber der Druck auf den Dollar würde stark wachsen, was wiederum in den darauffolgenden Wochen sich negativ zeigen würde...

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    bei einer stärkeren senkung wäre es auch möglich das es sofort bergab geht, da die anleger merken das es schlechter um die us-wirtschaft steht und die ausländischen investoren wegen dem dollar abziehen... wenn man dies in betracht zieht könnte gar keine zinssenkung auch positive signale mit sich bringen... wird aber wegen der hypokrise kaum stattfinden (würde gleichhohe oder noch höhere hypothekarzinsen mit sich bringen und noch mehr den konsumverlangsamen...)...

    die FED ist allso in einer zwickmühle...


    Edit: für mich wäre gar keine zinssenkung und sich mit den hausbesitzern und denn banken auf einen bestimmten zinssatz zu einigen die beste variante...

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    Es gibt natürlich auch die Variante, dass die Zinssenkung eine reale Entlastung für die Häuslebauer bringt und die Hypzinsen fallen. Damit ist zwar langfristig nichts gewonnen aber es wird Zeit gekauft, um die Krise langsam und in homöopatischen Dosen zu bewältigen.


    Daneben werden sich FED und Banken zusammensetzen und dem Volk irgendeine "Lösung" präsentieren. Ob die Lösung was taugt oder nicht, spielt nicht einmal eine so grosse Rolle. Hauptsache sie hat beruhigende Wirkung auf den Markt und die Leute bleiben zumindest in ihren Aktien drin.


    Zusätzlich kann man ja noch ein bisschen Gold und Silber drücken, damit diese Fluchtmöglichkeit an Attraktivität verliert.

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    das machen sie nach meiner meinung jetzt schon..

    das problem welches daraus entsteht ist die entwertung des dollars und das der dollar immer weniger mit gold gedeckt ist.... für mich ist klar das die asiatischen und arabischen länder, über kurz oder lang, ihre dollarreserven abbauen und einen währungskorb aufbauen werden (natürlich wird da gold auch nicht fehlen.. *wink* )... je mehr zinssenkungen es gibt, desto schneller wird dies geschehen...

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    Das sehe ich auch so. Nur hat bislang das FED die Sache noch ziemlich unter Kontrolle.


    Im dümmsten Fall nämlich würden die Araber und Chinesen ihre Dollar-Bestände auf den Markt schmeissen und panikartig alles aufkaufen, das einigermassen Werterhalt garantiert. Gold und Silber reichen dazu bei weitem nicht aus. Sie würden weltweit in Aktien, Rohstoffe, Immobilien investieren und je schneller der Dollar fällt, desto schneller würden sie versuchen, ihn loszuwerden.


    Mal sehen, wo die Schmerzgrenze der Dollar-Besitzer liegt und wie lange sie tatenlos zusehen, wie ihre Vermögen an Wert verlieren.

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    Übrigens: Der Goldbestand weltweit wird auf 155'000 Tonnen geschätzt.

    Das wären dann 4.96 Mrd Unzen.

    Das entspricht bei einem Unzen-Preis von $800 also einem Gegenwert von $4'000 Mrd.

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    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Das sehe ich auch so. Nur hat bislang das FED die Sache noch ziemlich unter Kontrolle.

    Im dümmsten Fall nämlich würden die Araber und Chinesen ihre Dollar-Bestände auf den Markt schmeissen und panikartig alles aufkaufen, das einigermassen Werterhalt garantiert. Gold und Silber reichen dazu bei weitem nicht aus. Sie würden weltweit in Aktien, Rohstoffe, Immobilien investieren und je schneller der Dollar fällt, desto schneller würden sie versuchen, ihn loszuwerden.


    Mal sehen, wo die Schmerzgrenze der Dollar-Besitzer liegt und wie lange sie tatenlos zusehen, wie ihre Vermögen an Wert verlieren.


    Die Araber legen ihr Geld jetzt schon z.B. in Immobilien an, und nicht in kleinen Mengen -> siehe Dubai!

    Man sieht, sie denken etwas weiter in die Zukunft. Irgendwann, vielleicht in ein paar Jahrzehnten, werden die Haupteinnahmen nicht mehr durch Öl generiert, sondern von den Hotels/Tourismus im exklusivem Umfeld.

    Es is klar, dass dies ein längerer Prozess ist, aber er hat schon vor ein paar Jahren begonnen...

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    US-Kreditkrise erfasst grossen staatlichen Finanzfonds


    Tallahassee. dpa/baz. Die US-Hypothekenkrise greift nun erstmals auch auf grosse staatliche Finanzgesellschaften über. Der US-Bundesstaat Florida verhängte einen Auszahlungsstopp für einen milliardenschweren Investmentfonds der Gemeinden. Aus Angst vor Verlusten des Fonds infolge der Kreditkrise hatten die Gemeinden in den vergangenen Wochen mehrere Milliarden Dollar abgezogen. Um weitere drohende Abflüsse zu vermeiden, bleibe der Fonds vorübergehend geschlossen, teilten Floridas Finanzverwalter in Tallahassee mit.


    US-Medienberichten vom Freitag zufolge war dies die erste zeitweise Schliessung eines grossen staatlichen Fonds infolge der Turbulenzen an den Finanzmärkten. Die Anlagen im "Florida Local Government Investment Pool" hatten sich in den vergangenen Monaten fast halbiert - von rund 27 auf 15 Milliarden Dollar (10,2 Mrd Euro). Vor dem Auszahlungsstopp seien von den Gemeinden an einem einzigen Tag mehr als 3 Milliarden Dollar abgezogen worden.


    Die staatlichen Fondsverwalter wollen am nächsten Dienstag über das weitere Vorgehen beraten. In dem Finanztopf bündeln Gemeinden und Schulen ihre Anlagen, um durch die Grösse gemeinsam besser Renditen erzielen zu können.

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    Meines Wissens ist der Freitag statistisch der beste Börsentag, der Montag der schlechteste.

    «Prognosen sind besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen.» - Karl Valentin

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    Coris wrote:

    Quote
    Meines Wissens ist der Freitag statistisch der beste Börsentag, der Montag der schlechteste.


    Seit Monaten aber Montag und Freitag (eigentlich könnte man jeden Wochentag aufzählen).

    Dr. Friederich Adolphus von Muralt

    - "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"