• xstrata glencore

    Es wundert mich wirklich auch, warum es hier so ruhig ist. - Besonders da Gestern die Schweizer Banken den XSTRATA Aktionären Deponentenschreiben betreffen der GV und einer Gerichtsverhandlung zugeschickt haben. - Mit einer geforderten Antwort bis Morgen, Freitag, 29. Juni !

    In diesen Deponentenschreiben wird man prinzipiell aufgefordert, den Vorschlägen des Verwaltungsrates zuzustimmen, ohne dass irgendwo steht, wie diese Vorschläge aussehen.

    Wolle man dagegen stimmen, solle man am besten persönlich teilnehmen ...

    Man könne natürlich einem Vertreter seine Stimme übertragen, aber dann müsste ich jemand kennen, der da hin geht und bei dem ich sicher bin, was er stimmen wird.

    Einem Vertreter der Bank wäre ein Vollmachtübertragung auch möglich, nur muss ich dann genau definieren,was gestimmt werden soll - ohne das ich die Anträge kenne ...

    wirklich ziemlich speziell ...

  • serious hat am 28.06.2012 - 09:32 folgendes geschrieben:

    Dieser Thread ist leider etwas vereinsamt. Es gibt nur wenige Aussagen, offensichtlich ist das Konglomerat Xstrata / Glencore einfach zu undurchsichtig, als dass man sich in die Nesseln setzen will. Nun für mich steht fest und teilweise wiederhole ich mich -

    .....

    Da ich meine letzten XTAN's Anfang März verkauft habe (siehe Postings) gibt es auch nicht mehr viel zu sagen.

    Xstrata würde für mich erst wieder interessant wenn die Fusion endgültig vom Tisch wäre.....

    Momentan sieht es für XTAN aber auch chartmässig nicht gut aus, der Boden scheint noch nicht gefunden.

    *wink*

  • Aktionärstreffen verschoben



    Der Golfstaat Katar bringt mit einer neuen Forderung die Fusion zwischen Glencore und Xstrata in Gefahr. Xstrata verschiebt deshalb sein Aktionärstreffen. Ein neuer Termin ist noch nicht bekannt. Dafür steht der Verwaltungsrat.

  • Xstrata & Glencore: Megafusion auf der Kippe



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    Katar könnte die Xstrata-Übernahme durch Glencore platzen lassen

    Katar könnte die Xstrata-Übernahme durch Glencore platzen lassen. Was dahinter steckt.


    Klein, aber mächtig ist das Emirat Katar. So mächtig, dass es jetzt eine der größten Bergbaufusionen der Geschichte platzen lassen könnte. Denn der im Febru­ar vereinbarten Übernahme des Schweizer Minenkonzerns Xstrata durch den Rohstoffgiganten Glencore droht das Aus. Vergangenen Mittwoch hat der Golfstaat als zweitgrößter Aktionär eine Erhöhung des Übernahmeangebots durch Glencore gefordert. Statt der bislang vereinbarten 2,8 Aktien pro Xstrata-Anteilschein fordert Katar nun 3,25 Aktien. Für Glencore, das mit 34 Prozent an Xstrata beteiligt ist, ohne jedoch ein Stimmrecht zu besitzen, dürfte es nun schwer werden, die Übernahme durchzuziehen: Katar hat seit Februar seine Anteile an Xstrata um mehr als zehn Prozent aufgestockt. Gemeinsam mit den Großaktionären Standard Life und Schroders, die das Angebot ebenfalls als zu niedrig ablehnen, kommen die Fusionsgegner inzwischen auf mindestens 13,3 Prozent. Ab 16,48 Prozent könnte die Übernahme auf dem Xstrata-Aktionärstreffen im Juli verhindert werden. Analysten halten es für möglich, dass Glencore das Tauschverhältnis auf drei Aktien erhöht. Davon würde die Xstrata-Aktie (ISIN: GB 003 141 100 1) profitieren.

    Casus ubique valet! Semper tibi pendeat hamus! Quo minime credis gurgite, piscis erit!



    ( Zufall herrscht überall! Wirf immer die Angel aus! Wo Du es am wenigsten glaubst, da schwimmt der Fisch! ) (Ovid)

  • Foster Stockbroking spekuliert auf Übernahme von Altona Mining durch Xstrata

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    04. Juli 2012 11:19



    Angesichts strategischer Bedeutung des Roseby-Projekts


    Auch die Analysten von Foster Stockbroking äußern sich nun zu den Verhandlungen zwischen dem australischen Kupferproduzenten Altona Mining (WKN A1C15Y) und dem Schweizer Rohstoffkonzern Xstrata (WKN 552834) über die Übernahme eines Anteils von 51% am Roseby-Projekt der Australier. Auch sie gehen, wie schon die Credit Suisse (wir berichteten), davon aus, dass Xstrata sich nicht mit den 51% begnügen wird, sondern eine 100%-ige Übernahme von Roseby – oder gar Altona – anstrebt.


    Denn nach Ansicht der Experten ist das Projekt von strategischer Bedeutung. Wie Foster Stockbroking ausführt, besteht Roseby aus einer ganzen Reihe von Lagerstätten innerhalb einer hoch strategisch gelegenen, rund 1.500 Quadratkilometer umfassenden Liegenschaft in der Nähe von Xstratas Ernest Henry-Projekt, von MMGs Dugald River Zink- und Bleiprojekt sowie bestehender Infrastruktur. Roseby sei zudem attraktiv für Xstrata, da das Potenzial bestehe, dass die Little Eva-Lagerstätte als Lieferant zusätzlichen Materials für die Konzentrationsanlage von Ernest Henry, die über eine Kapazität von 11 Mio. Tonnen pro Jahr verfügt, dienen könnte.


    Die Analysten betrachten es als sehr wichtig, dass Xstrata das Interesse an Roseby geäußert hat und glauben, dass die Schweizer wahrscheinlich eher daran interessiert sind 100% des Assets zu erwerben – und nicht nur die 51%, die in der Optionsvereinbarung zwischen Altona und Xstrata genannt sind. Foster Stockbroking ist zudem der Ansicht, dass beträchtliches Interesse von anderen Gesellschaften besteht, für das gesamte Roseby-Projekt zu bieten. Insbesondere MMG, welche das 1 Mrd. Dollar schwere Dugald River-Projekt 11 Kilometer südlich von Little Eva entwickelt, kommt nach Ansicht der Experten in Frage. Deshalb, so die Analysten weiter, würde es aus Sicht von Xstrata Sinn machen, die Option auf das Projekt auszuüben und dann Altona Mining zu übernehmen, um den Wettbewerbsdruck zu lindern.


    Foster Stockbroking bewertet Roseby mit 160 Mio. Dollar und das finnische Outokumpu-Projekt von Altona, das derzeit den Kurs stütze, mit weiteren 150 Mio. Dollar. Sie sehen, für eine Übernahme einen typischen Aufschlag von 30 bis 40% und einen Kurs von rund 0,40 AUD pro Aktie als unwiderstehlich für Xstrata an. Das bedeute, so die Analysten, einen Unternehmenswert von rund 200 Mio. AUD und ein Verhältnis von Unternehmenswert zu Pfund Kupfer von nur 0,06 Dollar. Dies sei zu vergleichen mit anderen jüngst im Sektor erfolgten Akquisitionen wie von Ernest Henry E1 durch Xstrata (0,20 USD/Pfund), MMGs Übernahme von Anvil Mining (0,33 USD/Pfund) und der Akquisition von Equinox durch Barrick Gold (0,47 USD/Pfund).


    Foster Stockbroking bekräftigt angesichts der aktuellen Ereignisse seine Kaufempfehlung für die Aktie von Altona Mining und auch das Kursziel von 0,60 AUD je Aktie.


    Eine weitere gute Nachricht, die Foster Stockbroking natürlich bei Erstellung der Analyse noch nicht bekannt sein konnte, trudelte heute Früh herein. Wie Altona mitteilt, sind keine Einwände gegen die beantragte Genehmigung von fünf Bergbaulizenzen erhoben worden. Damit sollten bis November dieses Jahres die Lizenzen für – bis auf Ivy Ann, die außerhalb des betroffenen Gebiets liegt – alle auf Roseby bekannten Lagerstätten erteilt werden. Was wiederum bedeutet, dass Altona der möglichen Produktion auf Little Eva einen weiteren Schritt näher gekommen ist.



    Hinweis: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.

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  • Glencore/Australiens Wettbewerbsbehörden genehmigen Fusion mit Xstrata

    Melbourne (awp/sda/rtd) - Australiens Wettbewerbshüter haben dem Rohstoffhandelsriesen Glencore die 26 Mrd USD schwere Übernahme des Bergbaukonzerns Xstrata genehmigt. Der geplante Zusammenschluss hätte keine negativen Auswirkungen auf den australischen Markt für Kohle, Kupfer, Nickel und andere Metalle, erklärte die Kartellbehörde am Donnerstag.

    Die Fusion zwischen dem weltgrössten Rohstoffhändler Glencore und dem viertgrössten Bergbaukonzern der Welt wäre der grösste Zusammenschluss in der Branche seit 2007. Das Geschäft ist jedoch gefährdet, weil der an Xstrata beteiligte Golfstaat Katar in letzter Sekunde bessere Verkaufskonditionen durchsetzen will.

    Am Donnerstag hat Xstrata in diesem Zusammenhang erklärt, dass die für den 12. Juli an der ausserordentlichen Generalversammlung geplante Abstimmung über die Fusion verschoben wird. Die neue Termin werde in Kürze bekanntgegeben.

    Glencore und Xstrata versprechen sich von der Fusion milliardenschwere Einsparungen und einen Vorsprung, um die immense Rohstoffnachfrage aus China und anderen Schwellenländern bedienen zu können.

    Quelle: www.nzz.ch

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Ich werde trotzdem das Gefühl nicht los, dass es die Xstrata nicht mehr lange gibt...


    Xstrata verschiebt Entscheidung über Zusammenschluss mit Glencore

    (05.07.2012 / 13:03:28)


    ZUG (awp international) - Die milliardenschwere Übernahme des Bergbaukonzerns Xstrata durch den Rohstoffhändler Glencore hängt in der Luft. Xstrata verschob am Donnerstag die für den 12. Juli geplante Hauptversammlung, bei der die Aktionäre über den Zusammenschluss der beiden in der Schweiz ansässigen Unternehmen entscheiden sollten. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Grund für die Verzögerung ist, dass der Staatsfonds Katars als Xstrata-Grossaktionär mehr Geld fordert. Katar ist der bislang von Glencore gebotene Aufschlag von 15 Prozent auf den Aktienkurs zu wenig.


    Seit Bekanntwerden des Übernahmeangebots im Februar hatte das Emirat seinen Anteil an Xstrata für rund vier Milliarden US-Dollar kräftig auf mehr als zehn Prozent aufgestockt. Zusammen mit den britischen Vermögensverwaltern Standard Life und Schroders , die das bisherige Angebot ebenfalls als zu niedrig ablehnen, kommen die Gegner inzwischen auf mindestens 13,3 Prozent der Xstrata-Papiere. Damit ist der Anteil bereits gefährlich nahe an der Schwelle von 16,48 Prozent, ab der die Übernahme blockiert werden könnte. Mit der Verschiebung des Aktionärstreffens gewinnen die Beteiligten neue Zeit für Verhandlungen.


    Der Xstrata-Vorstand hatte seinen Anteilseignern die Annahme des Glencore-Angebots empfohlen. Durch den "Zusammenschluss unter Gleichen" soll eine Gesellschaft mit einem Jahresumsatz von fast 210 Milliarden Dollar entstehen. Gemeinsam würden Glencore und der britisch-schweizerische Konzern Xstrata die gesamte Kette der Wertschöpfung von der Förderung über den Transport bis zum Verkauf von Bodenschätzen unter einem Dach vereinen und damit über eine entsprechende Marktmacht verfügen./enl/jha/kja

  • Xstrata verschiebt Entscheidung über Zusammenschluss mit Glencore um zwei Monate

    ZUG (awp) - Der Bergbaukonzern Xstrata hat sich zwei Monate Zeit für weitere Verhandlungen über die geplante milliardenschwere Übernahme durch den Rohstoffhändler Glencore verschafft. Das Unternehmen setzte als neuen Termin für die Generalversammlung den 7. September fest, wie es am Mittwoch in Zug mitteilte. Dann sollen die Aktionäre über das Geschäft entscheiden. Glencore und Xstrata hoffen den Angaben zufolge weiter, den Zusammenschluss noch in diesem Jahr abschliessen zu können.

    Ursprünglich wollte Xstrata die Aktionäre bereits an diesem Donnerstag abstimmen lassen. Das Unternehmen verschob die Generalversammlung aber in der vergangenen Woche, weil eine Zustimmung der Aktionäre nicht sicher ist. Der Staatsfonds von Katar fordert als Xstrata-Grossaktionär mehr Geld. Katar ist der bislang von Glencore gebotene Aufschlag von 15% auf den Aktienkurs zu wenig.

    Unzufriedenheit herrscht bei mehreren Aktionären auch über den Vergütungsplan fürs Management. Xstrata hat nun Änderungen vorgenommen. Die zu zahlenden Retention Awards an die Geschäftsleitung von Xstrata sollen nicht wie zuvor vorgesehene bar bezahlt werden sondern vollumfänglich in Aktien.

    Seit Bekanntwerden des Übernahmeangebots im Februar hatte das Emirat seinen Anteil an Xstrata für rund 4 Mrd USD kräftig auf rund 11% aufgestockt. Auch die Vermögensverwalter Standard Life, Schroders und Knight Vinke fordern mehr Geld. Damit ist der Anteil der skeptischen Aktionäre bereits nahe an der Schwelle von 16,48%, ab der die Übernahme blockiert werden könnte. Glencore selbst hält bereits 34% der Xstrata-Aktien, darf aber nach britischem Recht bei der Übernahme nicht mitstimmen.

    Der Xstrata-Vorstand hatte seinen Aktionären die Annahme des Glencore-Angebots empfohlen. Durch den "Zusammenschluss unter Gleichen" soll eine Gesellschaft mit einem Jahresumsatz von fast 210 Mrd USD entstehen. Gemeinsam würden Glencore und der britisch-schweizerische Konzern Xstrata die gesamte Kette der Wertschöpfung von der Förderung über den Transport bis zum Verkauf von Bodenschätzen unter einem Dach vereinen und damit über eine entsprechende Marktmacht verfügen.

    Einen Fortschritt konnten die Konzerne zumindest bei den Gesprächen mit den Wettbewerbsbehörden melden. Das australische Kartellamt hat inzwischen grünes Licht gegeben. Mitsprechen dürfen bei dem Deal Wettbewerbshüter in allen für die Unternehmen wichtigen Märkte. Die Prüfung der Europäischen Kommission dauere ebenso wie die in China und Südafrika an, erklärte Xstrata.

    Quelle: www.nzz.ch

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  • Hallo zusammen



    Ich checke gerade meine Titel aus dem Ferien. Weis jemand wieso bei Xtan das Handelvolumen so tief ist? Was ist der aktuelle Stand ( Preis / Verhältnis ) von Glencore bei der Übernahme?



    Besten Dank für Euer Feedback

    Casus ubique valet! Semper tibi pendeat hamus! Quo minime credis gurgite, piscis erit!



    ( Zufall herrscht überall! Wirf immer die Angel aus! Wo Du es am wenigsten glaubst, da schwimmt der Fisch! ) (Ovid)

  • Xstrata fördert mehr Kohle im Halbjahr - Rückgang bei Kupfer

    ZUG (awp) - Der schweizerisch-britische Bergbaukonzern Xstrata hat in der ersten Jahreshälfte 2012 seine Kohleförderung gesteigert. Das Unternehmen baute wegen einer höheren Produktion in Australien und Südafrika 13% mehr von diesem Rohstoff ab, wie Xstrata am Dienstag mitteilte.

    Dagegen sank die Kupferförderung um 18%. Der Konzern begründete dies mit erst im zweiten Halbbjahr in Betrieb gehenden Expansionsprojekten, während die Förderung in ältere Abbaustellen weiter zurückging. Im zweiten Jahresviertel habe die Produktion indes gegenüber dem Vorquartal um 7% gesteigert werden können. Die Nickelproduktion stieg unterdessen um 3% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

    Xstrata schliesst sich gerade mit dem weltgrössten Rohstoffhändler Glencore zu einem Mega-Konzern mit einem Jahresumsatz von fast 210 Mrd USD zusammen. Einige Aktionäre drohen jedoch, Sand ins Getriebe zu streuen. So fordert insbesondere der Staatsfonds von Katar als Xstrata-Grossaktionär mehr Geld. Glencore hält derzeit rund 34% an Xstrata und bietet 2,8 neue Aktien des fusionierten Unternehmens. Katar ist der bislang von Glencore gebotene Aufschlag von 15% auf den Aktienkurs zu wenig.

    ra/rt

    :roll:

  • Xstrata mit kleinerem Umsatz im ersten Halbjahr

    Zug/London (awp) - Der schweizerisch-britische Bergbaukonzern Xstrata hat im ersten Halbjahr 2012 einen um 7% geringeren Umsatz von 15,55 Mrd USD verzeichnet. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA vor Sonderfaktoren sank um 31% auf 4,01 Mrd USD, der EBIT um 43% auf 2,44 Mrd USD, teilt das Unternehmen am Dienstag mit. Der den Aktionären zurechenbare Reingewinn verminderte sich vor Sonderfaktoren um 23% auf 2,19 Mrd USD.

    Xstrata bewertet das Finanz- und Betriebsergebnis als robust. Das Ergebnis spiegle den zyklischen Preisrückgang bei den Rohstoffen und die inflationsbedingten Kostensteigerungen im ersten Halbjahr wieder. Xstrata erhöht den Dividendenvorschlag für das erste Halbjahr um 1 auf 14 US-Cent je Aktie.

    In den ersten sechs Monaten des Jahres seien Kostensenkungsmassnahmen mit einem Volumen von 105 Mio USD umgesetzt worden. Weitere Massnahmen für das zweite Halbjahr seien identifiziert worden.

    Als Erfolge werden insbesondere kurz die vor Betriebsaufnahme stehende Mine Antapaccay sowie die Genehmigung zur Erweiterung der McArthur River Mine erwähnt. Bis Ende des Jahres würden insgesamt weitere zehn bedeutende Projekte im Zeitplan den Betrieb aufnehmen.

    Im zweiten Quartal seien die Volumen gruppenweit gestiegen. Dies bilde ein gutes Momentum, um in der zweiten Jahreshälfte ein höheres Volumen zu verzeichnen, schreibt Xstrata in dem Communiqué.

    yr/tp

    :roll:

  • Xstrata leiden unter Konjunkursorgen

    ZUG (awp international) - Die zunehmenden globalen Konjunktursorgen hinterlassen in der Bilanz des schweizerisch-britischen Bergbauunternehmens Xstrata Spuren. Der Überschuss ging im ersten Halbjahr angesichts gesunkener Rohstoffpreise um ein Drittel auf 1,9 Mrd USD zurück, wie das vor der Übernahme durch den Rohstoffhändler Glencore stehende Unternehmen am Dienstag in Zug mitteilte. Damit schlug es sich aber noch besser als von Analysten erwartet. Der Umsatz sank um 7% auf 15,6 Mrd USD.

    Der zyklische Abschwung der Rohstoffpreise habe Xstrata in den ersten sechs Monaten getroffen, sagte Vorstandschef Mick Davis. "Vor allem die Preise von Nickel und Zink sind deutlich gefallen." Zudem drückten die hohen Investitionen in neue Minen auf den Gewinn.

    Grosse Hoffnungen setzt das Unternehmen in den geplanten Zusammenschluss mit Glencore. Allerdings sind davon noch nicht alle Aktionäre überzeugt. Der Staatsfonds von Katar fordert ebenso wie die Vermögensverwalter Standard Life , Schroders und Knight Vinke als Xstrata-Grossaktionäre mehr Geld. Ihnen ist der im Februar von Glencore gebotene Aufschlag von 15% auf den damaligen Aktienkurs zu wenig.

    Damit ist der Anteil der skeptischen Aktionäre bereits nahe an der Schwelle von 16,48%, ab der die Übernahme blockiert werden könnte. Glencore selbst hält bereits 34% der Xstrata-Aktien, darf aber nach britischem Recht bei der Übernahme nicht mitstimmen, wenn die Anteileigner am 7. September über den Zusammenschluss entscheiden. Ursprünglich sollten die Aktionärsversammlungen bereits im Juli stattfinden, wurden dann aber verschoben.

    Der Xstrata-Vorstand hatte seinen Anteilseignern die Annahme des Glencore-Angebots empfohlen. Durch den "Zusammenschluss unter Gleichen" soll eine Gesellschaft mit einem Jahresumsatz von fast 210 Mrd USD entstehen. Gemeinsam würden Glencore und Xstrata die gesamte Kette der Wertschöpfung von der Förderung über den Transport bis zum Verkauf von Bodenschätzen unter einem Dach vereinen und damit über eine entsprechende Marktmacht verfügen. Xstrata-Chef Davis gab sich optimistisch, das Geschäft noch in diesem Jahr abschliessen zu können./enl/zb/fbr

    *wink*

  • Katar 14.08.2012 (www.emfis.com) Der Rohstoffkonzern Glencore muss wohl an den Verhandlungstisch.

    Wie lokale Medien mitteilten, habe das Investmentvehikel von Katar weiter Anteile des Bergbaukonzerns Xstrata erworben. Mit den jüngsten Erwerbungen komme Katar schon auf eine Beteiligung von etwa 11,5 % an der Firma.




    Top Nachricht sag ich dem und der Kurs bleibt stabil. Sobald die 14.25 gebrochen wird sollte es schneller gen Norden gehen:). Bin sehr zufrieden im Moment was hier Quatar abzieht;)




    Grüsse

    equity holder :"Meine Empfehlung fürs daytraden":

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    PowerDau:"Ouw shit, das giit Ohrächräbs!Mach das niemeh"

  • Deponentenschreiben

    ... und trotzdem hatte ich am Wochenende ein weiteres Deponentenschreiben im Briefkasten betreffend einer ausserordentlichen GV und Gerichtsverhandlung am 7.9. ...

    ... und auch darin steht nicht, was genau abgestimmt wird; nur dass man bis zum 27.8. antworten müsse ...

  • Hum ich denke, das hat sich Glencore mit dem Mega-Fusions-Projekt nicht unbedingt so vorgestellt. Sie haben kaum mit dem Qatar-Engagement etc gerechnet. Aber als börsenkotiertes Unternehmen sieht die Welt halt bissrl anders aus.. Es würde mich dennoch überraschen, wenn sie diesen Deal flöten gehen liessen - just mho. Bald werden wir es erfahren!

    what's up!

  • Xstrata: Produktion im Mount Margaret startet - Geschäftsumfang von 300 Mio AUD

    Zürich (awp) - Die Produktion in der zu Xstrata gehörenden Mount Margaret Mining Geschäftseinheit hat begonnen. Nach dem offiziellen Start der Abbauaktivitäten im letzten Monat seien nun die ersten Erze zur Ernest Henry Mining für die weitere Verarbeitung gebracht worden, teilte der Bergbaukonzern am Donnerstag mit.

    Xstrata hatte die Mount Margaret Mining im letzten Jahr für 175 Mio AUD gekauft und will weitere 124 Mio AUD über die nächsten fünf Jahre investieren. Die Mine werde pro Jahr rund 30'000 Tonnen Kupfer zur Produktion von Ernest Henry Mining beitragen und damit die wirtschaftliche Kraft des Unternehmens stärken

    Quelle: www.nzz.ch

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