Swissquote

  • Swissquote erwartet dank starkem Wachstum Rekord-Halbjahresergebnis


    Die Onlinebank Swissquote verzeichnet einen massiven Zustrom an neuen Kunden und Neugeldern. Infolgedessen werde für das erste Halbjahr ein Rekordergebnis erwartet und die bisherige Guidance stark nach oben revidiert.


    16.06.2021 08:11


    Der Nettoertrag für das erste Halbjahr 2021 wird auf rund 260 Millionen Franken geschätzt nach 160,7 Millionen im Vorjahr. Der Vorsteuergewinn dürfte voraussichtlich 130 Millionen (VJ 58,4 Mio) übersteigen, heisst es weiter.


    Die am 18. März 2021 publizierte Prognose für 2021 wird den Angaben zufolge im Rahmen der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse am 6. August 2021 stark nach oben korrigiert.


    Bisher erwartete Swissquote für 2021 dank des hohen Netto-Neugeldzuflusses und der positiven Handelsaktivität seit Jahresbeginn ein Ertragswachstum von rund 15 Prozent sowie ein Wachstum von 23 Prozent beim Vorsteuergewinn. Der Nettoertrag und der Vorsteuergewinn wurden auf 365 Millionen Franken bzw. 130 Millionen geschätzt.


    (AWP)

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  • M.Bürki, CEO von Swissquote sieht manche Bank im Hintertreffen

    Swissquote-Chef sieht manche Bank im Hintertreffen.


    Viele Traditionsbanken bedauerten mittlerweile, dass sie nicht früher auf den Zug mit Kryptowährungen aufgesprungen sind. Dies sagte der Mitgründer und CEO von Swissquote, Marc Bürki. Manche Kreditinstitute verschliefen sogar noch einen Trend.


    Weiterlesen: https://www.finews.ch/news/fin…ssquote-crypto-banking-ki


    Quelle: finenews.ch

  • Das Wachstum flacht sehr stark ab

    Die letzten 2 Jahre haben ein enormes Wachstum gebracht, dieses wird nun die kommenden Jahre sehr stark abflachen. Ergo Fantasie geht raus und man nähert sich einer Bewertung, wie sie für Banken nicht unüblich ist. Abgesehen davon, dass im Krypto-Bereich (welcher klar Hauptwachstumstreiber war) die Konkurrenz stetig wächst und sich die Margen da auf Zeit wohl nicht werden halten können.


    Zudem (das als Kunde von unter anderen diesem Anbieter) merkt man doch sehr stark, dass die Strukturen des Unternehmens die letzten Jahre klar nicht mit dem Wachstum mithalten konnten. Sprich die Qualität und Stabilität der Plattform hat meiner Meinung nach stark gelitten.


    Aber dies ist natürlich nur meine Sicht der Dinge.



    DonMichele

  • Swissquote übernimmt Keytrade Bank Luxembourg


    Die Swissquote-Gruppe übernimmt die Keytrade Bank Luxembourg, die Online-Wertpapierhandel anbietet.


    12.01.2022 07:49


    Damit werde Swissquote zum klaren Marktführer im Bereich digitale Anlagedienstleistungen in Luxemburg, teilte das Geldhaus am Mittwoch in einem Communiqué mit. "Mit der Übernahme der Keytrade Bank Luxembourg setzen wir unsere Expansion in Europa verstärkt fort. Zudem bauen wir unser Dienstleistungsangebot weiter aus, um den Bedürfnissen sowohl institutioneller als auch privater Kunden in Luxemburg und der Europäischen Union gerecht zu werden", wird Swissquote-Chef Marc Bürki im Communiqué zitiert.


    Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Die Übernahme der Keytrade Bank Luxembourg unterliege der Genehmigung durch die Luxemburger Finanzmarktaufsicht CSSF, die Europäische Zentralbank (EZB) und die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma. Der Abschluss der Transaktion werde in der ersten Jahreshälfte erwartet, hiess es weiter.


    Die seit 1999 in Luxemburg tätige Keytrade Bank habe 8200 Kunden und Kundenvermögen in Höhe von 1,7 Milliarden Euro. Seit Juni 2016 gehört die Keytrade Bank Luxembourg zur Crédit Mutuel Arkéa-Gruppe. Die Swissquote Bank Europe übernehme die Mehrheit der Mitarbeitenden der Keytrade Bank.


    (AWP)

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  • Swissquote erzielt erneut Rekordergebnis


    Die Swissquote-Gruppe hat auch im vergangenen Jahr 2021 von den strukturellen Veränderungen durch die Corona-Pandemie und dem Boom bei den Kryptowährungen profitiert.


    13.01.2022 07:55


    Sie erzielte damit - wie bereits im Jahr davor - ein neues Rekordergebnis.


    Mit einem Nettoertrag von 472 Millionen Franken und einem Vorsteuergewinn von 223 Millionen Franken sei die im August 2021 abgegebene Prognose übertroffen worden, heisst es in einer kurzen Vorabmitteilung der Online Bank vom Donnerstag. Gemäss der damals bereits erhöhten Prognose strebte Swissquote Werte von 465 bzw. 210 Millionen Franken an.


    Das Ergebnis sei auf das Kundenwachstum und den organischen Netto-Neugeldzufluss von 9,6 Milliarden Franken zurückzuführen, heisst es. Die Kundenvermögen stiegen somit auf über 55 Milliarden Franken.


    Der vollständige Bericht für das Geschäftsjahr 2021 sowie eine aktualisierte Prognose für die kommenden Jahre würden am 17. März 2022 veröffentlicht, schreibt Swissquote weiter.


    (AWP)

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  • Swissquote kooperiert bei strukturierten Produkten mit Leonteq


    Die beiden Schweizer Finanzdienstleister Leonteq und Swissquote wollen bei strukturierten Produkten zusammenarbeiten.


    18.01.2022 07:51


    Die Online-Bank Swissquote ist mit dem Derivate-Spezialist Leonteq eine Kooperation für die Herstellung und den Vertrieb von strukturierten Produkten eingegangen, wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten. Anfänglich liege der Fokus dabei auf dem Segment Renditeoptimierung.


    Swissquote wird sich dazu der Technologieplattform von Leonteq für White-Label-Emittenten anschliessen, für den Vertrieb der strukturierten Produkte an die eigenen Kunden aber selbst zuständig sein. Zudem wird Swissquote Emittent auf LynQs, dem "One-Stop-Shop" für strukturierte Anlagelösungen von Leonteq.


    Die Partnerschaft sei eine Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit im Bereich von aktiv verwalteten Zertifikaten, heisst es. Seit 2018 hat Leonteq laut den Angaben mehr als 30 Tracker-Zertifikate auf von Swissquote gesponserten themenbasierten Indizes emittiert. Deren Handelsvolumen betrug 2021 rund 450 Millionen Franken. Zu den Zertifikaten gehören Anlagestrategien auf Kryptowährungen sowie Zertifikate mit Nachhaltigkeitsfokus.


    (AWP)

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  • Swissquote-Jahresgewinn mehr als verdoppelt - deutlich höhere Dividende


    Die Online-Bank Swissquote hat im vergangenen Jahr ein Rekordergebnis erzielt. Trotz der Unsicherheiten mit Blick auf den Ukraine-Krieg bleibt das Unternehmen zuversichtlich und hat seine Mittelfristziele erhöht.


    17.03.2022 08:00


    Der Reingewinn fiel 2021 mit 193,1 Millionen Franken mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahr mit 91,0 Millionen. Dies sei das Ergebnis eines starken organischen Wachstums und eines diversifizierten und innovativen Produktangebots, dank dem das Unternehmen seinen technologischen Vorsprung haben nutzen können, teilte Swissquote am Donnerstag mit.


    Das Unternehmen ist Profiteur der strukturellen Veränderungen durch die Corona-Pandemie und des Booms mit Kryptowährungen. Die Aktionäre sollen eine deutlich höhere Dividende von 2,20 Franken erhalten - nach 1,50 Franken je Aktie im Jahr zuvor.


    Rekordhoher Neugeldzufluss


    Bereits im Januar hatte Swissquote vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2021 veröffentlicht. Der Nettoertrag stieg auf 472,5 Millionen Franken (+49 Prozent), und der Vorsteuergewinn erreichte 223,3 Millionen Franken (+111 Prozent). Das Ergebnis ist auf das Kundenwachstum und den organischen Netto-Neugeldzufluss von 9,6 Milliarden Franken, einem Höchststand, zurückzuführen. Die Kundenvermögen stiegen somit auf 55,9 Milliarden Franken.


    Der Nettokommissionsertrag (ohne Kryptowährungen) stieg aufgrund eines starken Wachstums der Handelskonten und einer intensiveren Handelstätigkeit um 10 Prozent auf 161,2 Millionen, wie es am Donnerstag weiter hiess. Der Nettoertrag aus Kryptoanlagen erreichte einen Stand von 102,1 Millionen nach 16,0 Millionen. Die Anlageklasse finde sowohl bei privaten als auch bei institutionellen Anlegern zunehmend Anklang.


    Der Netto-eForex-Ertrag wuchs um 13 Prozent auf 121,3 Millionen. Indes ging der Nettozinsertrag wegen des Negativ- bzw. Tiefzinsumfelds um 9,9 Prozent auf 23,2 Millionen zurück. Der Handelsertrag (Währungshandel exkl. eForex, jedoch einschliesslich Aufwendungen für Kreditverluste) nahm auf 71,9 Millionen zu nach 26,8 Millionen.


    Positiver Ausblick


    Für das laufende Jahr gibt sich Swissquote derweil zuversichtlich. Trotz der aktuellen geopolitischen Unsicherheiten gehe man davon aus, dass sich das sehr erfolgreiche Geschäftsjahr 2021 wiederholen lasse, hiess es. Das Wachstum von Swissquote dürfte das derzeit schwierige Marktumfeld kompensieren. In den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres habe sich das starke Kundenwachstum mit 1,4 Milliarden Franken an Netto-Neugeld fortgesetzt.


    Insgesamt rechnet Swissquote für 2022 mit einem Nettoertrag von 475 Millionen Franken und einem Vorsteuergewinn von 225 Millionen (jeweils +0,7 Prozent). Die neuen mittelfristige Ziele für 2025 sind für den Nettoertrag 750 Millionen und für den Vorsteuergewinn 350 Millionen.


    Veränderungen im Verwaltungsrat


    Derweil sind für die kommende Generalversammlung am 6. Mai zwei neue Mitglieder für den Verwaltungsrat nominiert. Zum einen soll Paolo Buzzi, einer der beiden Gründer des Unternehmens, in das Gremium gewählt werden. Dieser werde von seinem Posten als stellvertretender CEO der Geschäftsleitung zurücktreten.


    Ausserdem soll Demetra Kalogerou gewählt werden. Sie verfüge über viel Erfahrung, wobei ihre zehnjährige Position als "Executive Chairwoman" der "Cyprus Securities and Exchange Commission" (CySEC) hervorzuheben sei. Martin Naville, Mitglied des Verwaltungsrats seit 2007 und Vizepräsident des Verwaltungsrats der Swissquote Bank AG seit 2019, stellt sich hingegen nicht mehr zur Wiederwahl.


    (AWP)

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  • Einstiegschance

    Hier dürften mittel bis langfristig wieder deutlich höhere Kurse zu sehen sein.

  • Swissquote Update

    Also von Aufwärtstrend kann man da noch nicht sprechen. Der Kurs liegt unter den relevanten, gleitenden Durchschnitten (200d, 50d). Erst mal darüber kommen, besser noch Durchschnitte aufsteigend sortieren.. Eine Andeutung von higher Low ist da.


    Vielleicht aber auch ein lokales double Top. Im Prinzip ist der Kurs paar Tage vorher durch die Durchschnitte nach unten gerauscht. Gut, bei nicht berauschendem Volumen Das ist eher negativ.


    Spektakulär war gestern nichts. Volumen Durchschnitt. Aber ja, wenn Durchschnitte so nah beieinander liegen gibt es manchmal stärkere Bewegungen. Beim aktuellen Umfeld würde ich tippen nach unten. Natürlich drücke ich trotzdem die Daumen.


    Ich habe auch in Erinnerung, daß das Management zur Zeit nur Aktien verkauft. Kann es leider gerade nicht nachschauen, da das Tool bei der six spinnt


    https://www.ser-ag.com/de/reso…ement-transactions.html#/

  • Swissquote kann nach Votum der Stimmbürger in Gland bauen


    Die Onlinebank Swissquote darf ihren Hauptsitz im waadtländischen Gland umbauen. Mit einer Mehrheit von knapp 58 Prozent der Stimmen habe die Bevölkerung von Gland den Bauplan "La Crétaux" angenommen und man freue sich über dieses Ergebnis, teilte Swissquote am Sonntag mit.


    15.05.2022 17:42


    Damit werde es möglich, die Entwicklung am Ort der Entstehung von Swissquote fortzusetzen, den historischen Sitz umzubauen und dem Wachstum der Aktivitäten gerecht zu werden.


    cf/


    (AWP)

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  • Regulierungsstelle der Schweizer Börse eröffnet Untersuchung gegen Swissquote


    Die Regulierungsstelle der Schweizer Börse SIX (SER) hat eine Untersuchung gegen Swissquote eröffnet. Die Onlinebank hat möglicherweise die Vorschriften zur Ad hoc-Publizität verletzt.


    02.06.2022 07:28


    Dafür hätten sich im Rahmen einer Vorabklärung genügende Anhaltspunkte ergeben, schrieb die SER am Donnerstag in einem Communiqué. Die mutmassliche Verletzung stehe im Zusammenhang mit der Bekanntgabe von kursrelevanten Tatsachen.


    Die SER "prüft im Rahmen der Untersuchung, ob tatsächlich eine Verletzung der Regularien vorliegt. Es werden keine Auskünfte über das laufende Verfahren erteilt." Die Regulierungsstelle werde über den Ausgang des Verfahrens informieren, hiess es.


    (AWP)

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  • Banking-hankipanki

    „Fehler“ im Banking-hankipanki passieren halt.
    Gut, dass es die Kontrollkommission gibt.
    Gut, dass diese angemessen bestrafen.


    Wenn ich aber an Vergehen der Schweizergrossbanken denken ist dies doch eher Nasenwasser.


    Ich bleibe jedenfalls mit meinem Engagement bei Swissquote.


    Und füge sogar noch etwas hinzu.